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vom 20.05.2018, aktuelle Version,

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz
Rechtsform GmbH
Gründung 1841
Sitz Linz, Seilerstätte 4, 4010 Linz
Leitung Walter Kneidinger, Christian Lampl, Elisabeth Bräutigam, Rosa Schwarzbauer
Mitarbeiter 1.955
Website www.ordensklinikum.at

Das Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern ist ein österreichisches Krankenhaus, das seit 1841 besteht.

Abteilungen und Medizinische Schwerpunkte

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern (vom Heiligen Vinzenz von Paul, Vinzentinen von Gumpendorf) hat drei medizinische Schwerpunkte: Onkologie, Orthopädie, Kinder- und Jugendheilkunde.

Insgesamt gibt es 13 Fachabteilungen und 6 Institute:[1]

Im April 2016 wurde bekanntgegeben, dass sich das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern mit dem Krankenhaus der Elisabethinen Linz zum Ordensklinikum Linz zusammenschließen wird (Fusion per 1. Jänner 2017).[2]

Abteilungen

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • HNO
  • Interne 1, Internistische Onkologie, Hämatologie und Gastroenterologie
  • Interne 2
  • Orthopädie
  • Kinder- und Jugendheilkunde
  • Palliativstation
  • Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
  • Akutgeriatrie und Remobilisation
  • Radio-Onkologie
  • Kinderurologie
  • Urologie

Institute

  • Nuklearmedizin
  • Anästhesie
  • Klinische Psychologie
  • Radiologie
  • Physikalische Medizin
  • Klinische Pathologie

Medizinische Zentren Onkologie:

  • Bauchspeicheldrüsen Zentrum
  • Brust-Gesundheitszentrum
  • Darm-Gesundheitszentrum
  • Gynäkologisches Tumorzentrum
  • Kopf-Hals Tumorzentrum
  • Prostata-Zentrum

Weitere medizinische Zentren:

  • Hernien Referenzzentrum
  • Beckenboden-Zentrum
  • Endoskopie-Zentrum
  • Kinder-Zentrum
  • PET-CT Zentrum
  • Schilddrüsen-Zentrum
  • Endoprothetik-Zentrum

Einzelnachweise

  1. Grüß Gott: Die Information für Patientinnen und Patienten des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Linz, Pdf Ansicht
  2. Neue Spitalsehe in Linz, orf.at 4. April 2016, abgerufen 4. April 2016.