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vom 17.06.2017, aktuelle Version,

Kurt Ceipek

Kurt Ceipek (* 16. Jänner 1948) ist ein österreichischer Journalist und Autor.

Leben

Ceipek besuchte ein Gymnasium und arbeitete bereits in dieser Zeit bei der Tageszeitung „Die Neue“ als Sportfotograf und Musikredakteur.[1] 1974 begann er bei der „Raiffeisenzeitung“ des Österreichischen Raiffeisenverbandes, der damals auflagenstärksten Wirtschafts-Wochenzeitung und war von 1989 bis 2010 deren Chefredakteur.[2] 1991 war er gemeinsam mit Ernst Scheiber Gründervater und Langzeit-Chefredakteur der von der Universität für Bodenkultur bzw. dem Österreichischen Biomasseverband herausgegebene Zeitschrift „Ökoenergie“.[1][3] Kurt Ceipek ist Mitbegründer und Autor des Medienwatchblogs ORF-Watch.at.

Ceipek erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Eduard Hartmann-Preis des Verbandes der Agrarjournalisten und -publizisten in Österreich (VAÖ)[4] und im Jahr 2013 wurde ihm von diesem Verband die Ehrenurkunde überreicht.[1] Im Jahr 2005 erfolgte die Auszeichnung mit dem „Hans-Kudlich-Preis“ des Ökosozialen Forums[1] und drei Jahre danach (2008) verlieh ihm das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den Berufstitel Professor.[3]

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 4 Agrarisches Informationszentrum: Hartmann-Preise 2013 gehen an Werner Jandl und Sabine Daxberger-Edenhofer; abgerufen am 25. Okt. 2016
  2. ORF-Watch: Die Autoren: Kurt Ceipek; abgerufen am 25. Okt. 2016
  3. 1 2 BMB: Professorentitel im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur verliehen; abgerufen am 25. Okt. 2016
  4. VAÖ: Eduard Hartmann-Preisträger; abgerufen am 25. Okt. 2016