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vom 24.04.2020, aktuelle Version,

Ladislaus Hruska

Ladislaus Hruska (* 14. Juni 1912 in Wien; † 28. Februar 1983 in Brunn am Gebirge) war ein österreichischer Architekt.

Leben

Hruska besuchte bis 1932 die Technologische Gewerbliche Bundeslehranstalt Wien, leistete Militärdienst und schloss 1946 sein Studium an der Technischen Hochschule Wien ab. Er besuchte von 1946 bis 1947 die Meisterklasse von Karl Holey. Ab 1947 war Hruska als selbständiger Architekt tätig.[1]

Entwürfe und Realisierungen

Literatur

  • Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Band 1: A–Da. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4.
  • Otmar Lowitzer: Kirchenbauten in Österreich 1945–1970. Studien zum Kirchenbau im Spannungsfeld von Architektur-Strömungen, Liturgischer Bewegung und kirchlicher Kunstauffassung. Dissertation, Universität Wien 2007
Commons: Ladislaus Hruska  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Norbert Rodt: Kirchenbauten in Wien 1945–1975: Auftrag, Aufbau und Aufwand der Kirche von Wien, Domverlag Wien 1976, Seite 480.
  2. Musikzug Wolfersberg Foto: Pater Franz Sauer und Architekt Ladislaus Hruska in Bauarbeiterbekleidung
  3. Erich Boltenstern. In: dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie. SPÖ Wien (Hrsg.)
  4. Marktgemeinde Laxenburg Klosterkirche Laxenburg
  5. DEUS3 (Memento des Originals vom 21. Februar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deus3.com Bezirk Zwettl Marktgemeinde Traunstein Pfarrkirche Hl. Georg, PDF 525 kB.