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vom 16.04.2018, aktuelle Version,

Landgericht Meran

Das Landgericht Meran im Eisackkreis 1808

Das Landgericht Meran war ein von 1805 bis 1810 bestehendes bayerisches Landgericht älterer Ordnung mit Sitz in Meran in Südtirol. Die Landgerichte waren im Königreich Bayern Gerichts- und Verwaltungsbehörden.

Geschichte

1805 wurde im Verlauf der Verwaltungsneugliederung Bayerns das Landgericht Meran errichtet. Dieses wurde nach der Gründung des Königreichs Bayern dem Eisackkreis zugeschlagen, dessen Hauptstadt Brixen war.

Beamte des Landgerichts

Die Beamten des Landgerichts Meran im Jahr 1809 lassen sich aus dem Königlich-Baierischen Regierungsblatt entnehmen.[1]

  • Erster Assessor: Anton von Hörmann
  • Zweiter Assessor: Sebastian Reisch
  • Aktuar: Anton Aichholzer

Literatur

  • Richard Bauer, Reinhard Heydenreuter, Gerhard Heyl, Emma Mages, Max Piendl, August Scherl, Bernhard Zettel (Autoren): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Hrsg.: Wilhelm Volkert. C.H.Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7.
  • Peter Adolph Winkopp (Hrsg.): Der rheinische Bund. Eine Zeitschrift historisch-politisch-statistisch-geographischen Inhalts. Zweiter Band, 4–6 Heft. J.E.B. Mohr, Frankfurt am Main 1807, S. 34 (Volltext in der Google-Buchsuche [abgerufen am 2. Juli 2016]).

Einzelnachweise

  1. Königlich-Baierisches Regierungsblatt, München 1809, Spalte 469