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vom 02.05.2017, aktuelle Version,

Leitharadweg

 

Leitharadweg (Kurzbezeichnung B11)
Gesamtlänge ca. 65 km
Lage Burgenland, Niederösterreich
Karte: Österreich Burgenland
Leitharadweg (Burgenland)
Startpunkt
Startpunkt
Zielpunkt
Zielpunkt
Startpunkt: Eisenstadt
Zielpunkt: Stotzing
Bodenbelag Asphalt, 500 m Schotter
Höhendifferenz 319 m[1]
Schwierigkeit lange flache Strecken

kurze sehr steile Anstiege

Verkehrs­aufkommen Radweg, Nebenstraßen
Webadresse Leitharadweg

Der Leitharadweg „B11“ ist ein 65 Kilometer langer Radweg im Nordburgenland. Die Radroute verläuft zwischen Leitha und Leithagebirge. Sie ist fast durchgehend asphaltiert (mit Ausnahme einer 500 m langen Schotterstrecke zwischen Neufeld und Zillingdorf/Bergwerk), beginnt der Leitharadweg in Eisenstadt und führt vorbei an kleinen Ortschaften und Kulturschätzen bis nach Stotzing. Nach der Wende in Stotzing kann die kürzere Variante über Hornstein genutzt werden.

Verbindungen

Bei Zillingtal kann man auf den Hexenhügelradweg Richtung Mattersburg wechseln. In Eisenstadt gibt es die Möglichkeit auf den Verbindungsradweg „B14“ nach Rust am Neusiedler See oder den Jubiläumsradweg „R1“ (welcher bis nach Kalch führt) zu wechseln.

Leitha Radwanderweg

Eine zusätzliche Möglichkeit bildet der ca. 30 km lange Leitha Radwanderweg der als Rundkurs durch die Ortschaften Neufeld an der Leitha, Zillingdorf-Bergwerk, Steinbrunn und Hornstein führt.

Sehenswertes entlang der Strecke

Eisenstadt

Steinbrunn

  • Steinbrunner See

Neufeld an der Leitha

Leithaprodersdorf

  • Gschlößl: Östlich des Ortes befinden sich die Reste einer mittelalterlichen Wehranlage mit ihrem noch heute sichtbaren Wall-Graben-System. Das Gschlößl ist eine aus drei konzentrisch umlaufenden Gräben und Wällen bestehende Wasserburg.
  • Friedhofskirche: Die ehemalige mittelalterliche Pfarrkirche zum Heiligen Stephan Martyr wurde südwestlich des Ortes am „Berg“ errichtet, nach ihrer Zerstörung 1683 - im Verlauf der Zweiten Wiener Türkenbelagerung - wurde sie 1907 restauriert und zu einer Kapelle umgebaut. In der Turmkapelle wurden gotische Freskenreste festgestellt.

Loretto

Stotzing

  • Teufelsloch/Sulzberghöhle: Die Aushöhlung entstand hier durch gezielten Abbau von porösem Leithakalk (Reibsand, spezieller Baustein) unter einer ebenfalls aus Leithakalk bestehenden kompakteren Decke. Bemerkenswert ist in diesem Bereich eine ca. 1-2 m mächtige Lage aus Steinkernen der Muschel Isognomon.

Einzelnachweise

  1. Leitharadweg B11 auf fahr-radwege.com. Abgerufen am 1.Mai 2017.