Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 18.12.2019, aktuelle Version,

Lesachbach

Lesachbach
Daten
Gewässerkennzahl AT: 2-374-64-66-24-1
Lage Osttirol
Flusssystem Donau
Abfluss über Kalserbach Isel Drau Donau Schwarzes Meer
Quelle westlich des Roten Knopf
Mündung südwestlich von Unterlesach in den Kalserbach
46° 58′ 48″ N, 12° 37′ 56″ O
Mündungshöhe 1228 m ü. A.[1]

Länge 8,1 km[2]
Einzugsgebiet 25,7 km²[3]
Linke Nebenflüsse Ralfbach
Rechte Nebenflüsse Ruisbach, Mörbetzbach
Gemeinden Kals am Großglockner

Der Lesachbach ist ein Bach in der Gemeinde Kals am Großglockner (Bezirk Lienz). Der Bach entspringt westlich des Roten Knopf und mündet südwestlich von Unterlesach von links in den Kalserbach.

Verlauf

Der Lesachbach entspringt zwischen Kristallkopf, Rotem Kopf, Südlicher und Nördlicher Talleitenspitze und Glödis in mehreren Quellbächen, wobei kurz nach deren Vereinigung rechtsseitig der Ruisbach einmündet. Der Lesachbach fließt in der Folge in westlicher Richtung wobei er zunächst die Almweiden der Lesachalm passiert. In der Folge durchfließt der Bach Waldflächen im Bereich der Lesachalmhütte, wo linksseitig der Ralfbach einmündet. Auch nahezu der gesamte Unterlauf ist bewaldet, wobei rechtsseitig noch der Mörbetzbach einmündet. Kurz vor der Mündung passiert der Lesachbach die Ortschaften Oberlesach und Unterlesach, bevor er südwestlich von Unterlesach in den Kalserbach mündet.

Einzelnachweise

  1. TIRIS
  2. Amt der Tiroler Landesregierung Abt. Umweltschutz (Hrsg.): Naturschutzplan der Fliessgewässerräume Tirols. Einstufung des fließgewässerraumspezifischen Naturraumpotentials. Bezirk: Osttirol. Lienz 2004
  3. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Hrsg.): Flächenverzeichnis der österreichischen Flussgebiete: Draugebiet. Beiträge zur Hydrographie Österreichs, Heft Nr. 59, Wien 2011, S. 9 (PDF; 3,5 MB)