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vom 18.01.2018, aktuelle Version,

Liste der Kellergassen in Altlichtenwarth

Die Liste der Kellergassen in Altlichtenwarth führt die Kellergassen in der niederösterreichischen Gemeinde Altlichtenwarth an.

Foto   Kellergasse Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Bogengasse/Mühlberggasse KG: Altlichtenwarth
Standort
Die Kellergasse ist ein einseitiges Kellergassensystem in Hanglage. Sie besteht aus 30 Gebäuden und hat eine Länge von 300 Metern. Die älteste Datierung geht auf das Jahr 1876 zurück.[1]
BW Datei hochladen Schillergasse KG: Altlichtenwarth
Standort
Die Kellergasse ist eine Einzelkellergasse in Hang- sowie Hohlweglage. Sie besteht aus 10 Gebäuden und hat eine Länge von 150 Metern.[2]
BW Datei hochladen Silberberg/Kellergasse KG: Altlichtenwarth
Standort
Die Kellergasse ist ein beidseitig bebautes Kellergassensystem in Hanglage. Sie besteht aus 141 Gebäuden und hat eine Länge von 2.000 Metern. Die älteste Datierung geht auf das Jahr 1876 zurück.[3] Die weiß gekalkten Presshäuser liegen in sieben Reihen am Hang.

Einzelnachweise

  1. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 6.
  2. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 7.
  3. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 8.

Literatur

  • Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 6ff.