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vom 19.05.2017, aktuelle Version,

Liste der Kellergassen in Hausbrunn

Die Liste der Kellergassen in Hausbrunn führt die Kellergassen in der niederösterreichischen Gemeinde Hausbrunn an.

Foto   Kellergasse Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Hohlweg, Kellergasse, Edenberg KG: Hausbrunn
Standort
Das Kellergassensystem am nördlichen Ortsrand besteht aus den kurzen Gassen Hohlweg und Kellergasse, und der beidseitigen in einem breiten Graben verlaufenden Kellergasse Edenberg.
Anmerkung: Vielleicht beziehen sich einige der von Schmidbaur für den Kirchberg genannten Daten (600 Meter Länge, 37 Gebäude)[1] in Wahrheit auf dieses Kellergassensystem?f3
Datei hochladen Kirchberg KG: Hausbrunn
Standort
Zwei jeweils etwa 100 Meter lange Kellerzeilen befinden sich nördlich der Kirche. Sie weisen insgesamt mehr als 20, teils trauf-, teils giebelständige Keller auf.
Anmerkung: Schildbaur nennt ein 600 Meter langes Kellergassensystem „Kirchberg“ in Hanglage, für das er insgesamt 37 Gebäude, mehr als die Hälfte davon erneuerungsbedürftig, angibt und eine älteste Datierung von 1876 nennt.[1] Allerdings erwähnt Schmidbaur die Kellergassen im Bereich Edenberg, zu denen seine Zahlenangaben besser zu passen scheinen, nicht.f3
Datei hochladen Nordöstlicher Ortsteil KG: Hausbrunn
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Im nordöstlichen zweiten Hintaus liegt eine 80 Meter lange Kellerreihe in Hanglage. Sie umfasst 10 Gebäude (davon jedoch drei Um- oder Neubauten, teils mit Wohnnutzung); die Keller sind mehrheitlich traufständig.[2]
Anmerkung: Vermutlich sind diese von Schildbaur genannten Keller im Bereich der verzweigten Straße „Am Berg“ zu suchen.f3
BW Datei hochladen Rabensburger Straße KG: Hausbrunn
Standort
Vier Keller befinden sich einseitig an einer Geländekante an der Rabensburger Straße am östlichen Ortsrand.
BW Datei hochladen Spanndau KG: Hausbrunn
Standort
Die beidseitige Einzelkellergasse liegt in einem Hohlweg, der in der Nähe des westlichen Ortsrandes von der Hauptstraße nach Süden führt und von der Bahnstrecke durchschnitten wird. Auf 200 Metern Länge befinden sich 26 Gebäude (davon ein Um- oder Neubau), teils in Schildmauerform, teils traufständig. Mehr als die Hälfte der Keller ist erneuerungsbedürftig oder verfallen.[3]

Einzelnachweise

  1. 1 2 Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 334.
  2. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 335.
  3. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 336.

Literatur

  • Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 334ff.