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vom 31.12.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Absam

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Absam enthält die 44 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Tiroler Gemeinde Absam.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bauernhof (Anlage), Einhof
ObjektID: 126301

seit 2012

Bachgasse 4
Standort
KG: Absam
Der Mittertennhof mit Satteldach und reichem barocken Bundwerkgiebel stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und weist spätgotische Baudetails wie ein abgefastes Rundbogenportal auf. Die Fassade ist mit einem barocken Fresko der Schmerzensmutter von 1763 gestaltet. Seit dem 18. Jahrhundert ist eine Getreidemühle nachweisbar. Im Inneren hat sich eine gewölbte Küche erhalten.[2]
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ObjektID: 38625
Bachgasse 5
Standort
KG: Absam
Das gemauerte dreigeschoßige Gebäude mit flachem Satteldach und Bundwerkgiebel stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade ist mit barocken Malereien von 1797 (hl. Romedius, Mariahilfmedaillon) geschmückt und weist ein spätgotisch abgefastes Rundbogenportal sowie Fenster mit Hohlkehlen auf. Auch im Inneren haben sich gotische Baudetails erhalten.[3]
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ObjektID: 126020
Dörferstraße
Standort
KG: Absam
Der neue Friedhof nördlich der Dörferstraße wurde 1905 geweiht und 1977 und 2002 nach Norden erweitert. An der Nordseite befinden sich historisierende Friedhofsarkaden mit einem betonten Mittelteil und dem von Karl Obleitner 1974 gestalteten Priestergrab, an der Südseite die nach Plänen von Arnold Amonn um 1966 errichtete Aufbahrungshalle mit Glasbetonfenstern.[4][5]
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ObjektID: 128284
Dörferstraße
Standort
KG: Absam
Die ehemalige Friedhofskapelle bei der Basilika wurde um 1878 errichtet. Der gemauerte Bau mit Satteldach und einfacher Putzgliederung weist an der Giebelfassade eine breite Rechtecktür mit mehrfach profiliertem Dreieckgiebel und flankierenden Rundbogennischen auf. Im Dreieckgiebel finden sich Symbole der Vergänglichkeit, in den Nischen Schriftbänder.[6]
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ObjektID: 128285

seit 2013

Dörferstraße
Standort
KG: Absam
Der Pfarrladen am Friedhof am südlichen Aufgang zur Pfarr- und Wallfahrtskirche entstand zwischen 1879 und 1895 für den Devotionalienhandel. Der gemauerte Bau über rechteckigem Grundriss wird durch ein leicht geschweiftes Satteldach abgeschlossen. Die nach Osten orientierte Hauptfassade weist eine mittige Eingangstür und zwei flankierende Fenster auf. Den Maueröffnungen sind architravierte historistische Ladenvorbauten in grün-weiß gefasstem Holz vorgeblendet.[7]
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ObjektID: 128286
Dörferstraße
Standort
KG: Absam
Das Kriegerdenkmal nordwestlich der Basilika wurde um 1921 von Johannes Obleitner geschaffen. Es besteht aus einem hohen, sich nach oben verjüngenden Brecciesockel mit einem Tatzenkreuz, darauf einer monumentale Marmorfigur eines stehenden Soldaten mit Gewehr und Adler. Am Sockel sind Bronzetafeln mit den Namen der Gefallenen beider Weltkriege angebracht.[8]
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ObjektID: 101617
Dörferstraße 21
Standort
KG: Absam
Der ehemalige Einhof ist seit Anfang des 17. Jahrhunderts urkundlich nachweisbar, aus dieser Zeit stammen auch Teile des Mauerwerks. Im 18. Jahrhundert wurde er ausgebaut. Der zweigeschoßige Bau mit Satteldach besteht aus einem durchgehend gemauerten Wohnteil mit Mittelflurgrundriss und dem südlich anschließenden Wirtschaftsteil, der 1967 für Wohnzwecke adaptiert wurde. Der Wohnteil weist einen reichen Bundwerkgiebel von 1763 und Fassadenmalereien mit Heiligendarstellungen von 1731 auf, der Wirtschaftsteil einen Holzgiebel mit Giebellaube und Trockengestänge.[9]
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ObjektID: 38629
Dörferstraße 35
Standort
KG: Absam
Der breit gelagerte zweigeschoßige Mittertennhof stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert und wurde 1763 mit einem barocken Bundwerkgiebel versehen. Am Wohnteil finden sich Reste von Fassadenmalereien aus dem 17. Jahrhundert und ein Mariahilfmedaillon von 1863.[10]
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ObjektID: 127761
gegenüber Dörferstraße 37
Standort
KG: Absam
Der Brunnen vom Anfang des 20. Jahrhunderts besteht aus einem rechteckigen Steintrog und einer bildstockartigen Brunnensäule mit Satteldach. In der Rundbogennische befindet sich eine Darstellung des hl. Florian vor Absam.[11]
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ObjektID: 127760
westlich Dörferstraße 43a
Standort
KG: Absam
Der Brunnen mit längsrechteckigem steinernem Trog und polygonaler Brunnensäule mit Abdeckplatte und bekrönender Kugel stammt aus dem 19. Jahrhundert.[12]
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ObjektID: 38630
Dörferstraße 52
Standort
KG: Absam
Der ehemalige Einhof wurde 1940 wegen seiner gemalten Fensterumrahmungen, guten Proportionen und Baudetails unter Denkmalschutz gestellt, jedoch um 1970 vollständig umgebaut und erneuert.[13]

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Kath. Pfarrkirche, Wallfahrtskirche hl. Michael und ehem. Friedhof
ObjektID: 63825
Dörferstraße 55a
Standort
KG: Absam
Die Kirche geht vermutlich ins 9. Jahrhundert zurück, wurde aber erst 1331 erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Bau wurde 1420–1440 als spätgotische Hallenkirche errichtet und um 1780 barockisiert. Der Innenraum wurde 1779 von Josef Anton Zoller mit Fresken ausgemalt. Seit 1797 ist die Kirche Ziel einer Marienwallfahrt.
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ObjektID: 125202
Fanggasse 9
Standort
KG: Absam
Das zweigeschoßige, ansitzartige Gebäude mit Walmdach über kräftigem Kranzgesims wurde Ende des 19. Jahrhunderts in einem späthistoristischen Stil errichtet. An der Südseite reicht ein historistischer Holzverandenvorbau unter eigenem Satteldach über alle Geschoße. Der Zugang erfolgt an der Ostseite über einen zweiläufig gemauerten Treppenaufgang mit Schmiedeeisengeländer.[14]
Datei hochladen Wandbild Fritz Berger
ObjektID: 87339
Fanggasse 9a
Standort
KG: Absam
Das Sgraffito am 1952 errichteten ehemaligen Lehrerwohnhaus mit Szenen aus dem Absamer Dorfleben wurde 1953 von Fritz Berger im Rahmen der Kunst-am-Bau-Aktion des Landes Tirol geschaffen.[15]
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ObjektID: 121706
westlich Finkenberg 18
Standort
KG: Absam
Der Brunnen wurde zum 60-jährigen Thronjubiläum Kaiser Franz Josefs I. 1908 errichtet. Er besteht aus einem sich nach oben verjüngenden Brunnenstein aus Kunststein mit vorkragendem ovalem Steinbecken, zwei seitlichen Strebepfeilern und einem ovalen Inschriftenstein „1848 FJI 1908“, der von einem klassizistischen Kranz umgeben ist. Unterhalb des Brunnens befindet sich ein weiteres Natursteinbecken als Tiertränke.[16][17]
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ObjektID: 126031
Halltal
Standort
KG: Absam
Die offene Wegkapelle mit flachem Walmdach und geradem Chorschluss wurde Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Laut Inschrift war sie das Grenzzeichen der Freiung des Salzberges, in der die Knappen der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Stadt- und Landgerichtes entzogen waren. Im Vorraum mit vergitterter, korbbogig geschlossener Maueröffnung befindet sich ein Kreuzigungsbild von 1801, in den seitlichen Nischen Tafelbilder mit Heiligendarstellungen.[18]
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ObjektID: 126036
Halltal
Standort
KG: Absam
5 in den Stein gemeißelte Kreuze beim Bettelwurfbründl mit Inschrift und Jahrzahl 15xx.
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ObjektID: 126037
Halltal
Standort
KG: Absam
Inschrift auf der Gedenktafel aus dem Jahr 1986: 1529. Gott hat zur letzten Schicht gerufen. Der weiße Tod hat sich auf den Weg gemacht, 3 Bergleut wurden von der Wucht der weißen Schwingen erfasst und in die ewige Heimat geholt. Der Himmel schwieg, der Tag lag bleich auf allen Dingen. Jahrhunderte gingen vorüber, das steinerne Mahnmal lebt. O. u. H. Wick 1986
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ObjektID: 126038
Halltal
Standort
KG: Absam
Der eingeschoßige Rundbau mit Zeltdach, rechteckigem Kragsteinportal und Eisentür wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Er diente zur Aufbewahrung des Pulvers, das zur Sprengung der Stollen verwendet wurde.[19]
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ObjektID: 126040
Halltal
Standort
KG: Absam
Der niedrige, eingeschoßige gemauerte Bau mit flachem Satteldach stammt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er diente als Unterstand für die Bergknappen und zur Lagerung von Geräten.[20]
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ObjektID: 126041
Halltal
Standort
KG: Absam
Das eingeschoßige, breit gelagerte, gemauerte Gebäude mit flachem Satteldach und breitem Portal aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diente als Unterstand für die Bergknappen und zur Lagerung von Nahrungsmitteln und Geräten.[21]
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ObjektID: 38634
Halltal
Standort
KG: Absam
Der eingeschoßige, gemauerte Bau mit flachem Satteldach und breiter Toreinfahrt aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diente wie die beiden anderen Ladhütten als Unterstand für die Bergknappen und zur Lagerung von Geräten.[22]

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Königsberg-Betriebsgebäude
ObjektID: 38631
Halltal
Standort
KG: Absam

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Material- u. Zeugbewahrungsgebäude mit Kapelle hl. Rupert
ObjektID: 38632
Halltal
Standort
KG: Absam

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Areal Klosterruine St. Magdalena und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 127640
bei Halltal 23
Standort
KG: Absam
f1

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Kath. Filialkirche hl. Maria Magdalena, Friedhof und Gasthof
ObjektID: 18831
Halltal 23
Standort
KG: Absam
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ObjektID: 46686
Karl Zanger-Straße 12
Standort
KG: Absam
Die schmale talseitige einachsige Fassade schließt ein langgestrecktes Gebäude in Hanglage ab. Das Krüppelwalmdach umschließt einen Balkon zu einer kleinen überdachten Freisitz. Die Fassade ist reich bemalt und zeigt in barocken Medaillons Christophorus, Florian, Mariahilf und ein Wappen mit der Jahresangabe 1740.

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Friedhof Absam
ObjektID: 120935
Krippstraße
Standort
KG: Absam
Der nördliche und größere Teil des 1898 angelegten Haller Friedhofs liegt auf Absamer Gemeindegebiet. Darin befinden sich die Aufbahrungshalle, das Friedhofskreuz, Arkaden und bemerkenswerte Grabdenkmäler. Die Friedhofskapelle ist ein romanisierender Zentralbau mit seitlichen Arkadenflügeln. Das Innere weist eine Schirmkuppel über Absenkern mit Knospenkapitellen auf, die fünf Wandnischen wurden 1900–1903 von Alfons Siber mit Christus, dem hl. Michael und symbolischen Darstellungen zu Tod und Ewigem Leben ausgemalt.[23]
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 127762
gegenüber Krippstraße 20
Standort
KG: Absam
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 127766
gegenüber Krippstraße 33
Standort
KG: Absam
Datei hochladen Wohnhaus des Architekten Lois Welzenbach, Welzenbacher-Haus
ObjektID: 66280
Krüseweg 17
Standort
KG: Absam

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Ansitz Melans
ObjektID: 38638
Melans 1
Standort
KG: Absam
Ansitz der Familie Fieger, vergl. Ansitz Neumelans
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Josef und Pfarrzentrum
ObjektID: 126029
Salzbergstraße 50
Standort
KG: Absam
Die Pfarrkirche Eichat mit südlich anschließendem Pfarrzentrum wurde 1969–1972 nach Plänen von Rudolf Siegert, Hermann Hanak und Hans Goidinger errichtet. Der schlichte, turmlose Bau über rechteckigem Grundriss wird im Inneren durch seitliche Fensterbänder belichtet.[24]
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 127759
Sportplatzweg
Standort
KG: Absam
Datei hochladen Heimatmuseum, ehem. Feuerwehrhaus
ObjektID: 87354
Stainerstraße 1
Standort
KG: Absam
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ObjektID: 38640
Stainerstraße 4, 4a
Standort
KG: Absam
Der spätmittelalterliche mit Rondellen befestige Bau wurde im 17. Jahrhundert durch mehrere Erdbeben zerstört und danach teilweise wieder aufgebaut. Dabei wurde im Turm mit Zwiebelhaube im dritten Geschoß eine Kapelle mit neugotischem Gewölbe eingebaut. Der Altar mit einer Madonnaschnitzfigur von Schnitzer Josef Miller zeigt Flügelbilder vom Maler Franz Hellweger.
Datei hochladen Volksschule Absam
ObjektID: 127770
Stainerstraße 5
Standort
KG: Absam
Datei hochladen Sterbehaus Jakob Stainer
ObjektID: 38641
Stainerstraße 7
Standort
KG: Absam

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Stationsbildstöcke
ObjektID: 126027
Walburga Schindl-Straße
Standort
KG: Absam
Die vierzehn schlichten gemauerten Bildstöcke mit schindelgedeckten Satteldächern entlang der Walburga-Schindl-Straße wurden 1913 errichtet. Manche der ehemals freistehenden Bildstöcke sind heute in Wohnhäuser integriert. In den quadratischen Nischen befinden sich in Secco gemalte Stationsbilder auf Kupferblech mit Darstellungen des Kreuzwegs von Josef Bachlechner dem Älteren.[25]
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ObjektID: 63824
Walburga Schindl-Straße 20
Standort
KG: Absam
Datei hochladen Gasthof Kirchenwirt
ObjektID: 101616
Walburga Schindl-Straße 31
Standort
KG: Absam
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ObjektID: 63826
Walburga Schindl-Straße 35
Standort
KG: Absam

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Elektrizitätswerk der Stadt Hall i. T.
ObjektID: 100634
Walderstraße 1
Standort
KG: Absam

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Kapelle zur Schmerzhaften Muttergottes beim Wiesenhof, Wiesenhof-Kapelle
ObjektID: 80235
bei Walderstraße 26
Standort
KG: Absam

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Absam  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  2. Frick, Wiesauer: Einhof, längsgeteilt, Seitenflurgrundriss, Fischlermüller. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  3. Frick, Wiesauer: Wohngebäude, ehemalige Getreidemühle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  4. Franckenstein, Wiesauer: Friedhof, neuer Friedhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  5. Franckenstein, Wiesauer: Friedhofskapelle, Aufbahrungshalle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  6. Franckenstein, Wiesauer: ehemalige Friedhofskapelle, Totenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  7. Amt der Tiroler Landesregierung (Hrsg.): Kulturberichte aus Tirol 2013. 64. Denkmalbericht. Innsbruck 2013, S. 10 (PDF; 11,5 MB)
  8. Franckenstein, Wiesauer: Kriegerdenkmal. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  9. Frick, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Bichl. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  10. Frick, Wiesauer: Einhof, längsgeteilt, Seitenflurgrundriss, Lenzeler. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  11. Frick, Wiesauer: Laufbrunnen hl. Florian, Florianbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  12. Frick, Wiesauer: Laufbrunnen, Brunnen in der Dörferstraße. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  13. Frick, Wiesauer: Einhof, längsgeteilt. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  14. Frick, Wiesauer: Villa Benedicta. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  15. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2009. 61. Denkmalbericht. Innsbruck 2009, S. 70 (PDF; 7,8 MB)
  16. Frick, Wiesauer: Laufbrunnen, Kaiser-Franz-Josef-Brunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 29. März 2016.
  17. Amt der Tiroler Landesregierung, Kulturabteilung (Hg.): Kulturberichte aus Tirol 2010. 62. Denkmalbericht. Innsbruck 2010, S. 72 (PDF; 16,3 MB)
  18. Franckenstein, Wiesauer: Kapellenbildstock, Freyungskapelle, Bergerkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  19. Franckenstein, Wiesauer: Pulverturm. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  20. Franckenstein, Wiesauer: Wirtschaftsgebäude, Mittlere Ladhütte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  21. Franckenstein, Wiesauer: Wirtschaftsgebäude, Obere Ladhütte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  22. Franckenstein, Wiesauer: Wirtschaftsgebäude, Untere Ladhütte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  23. Frick, Wiesauer: Friedhof Hall. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  24. Franckenstein, Wiesauer: Pfarrkirche hl. Josef der Arbeiter, Pfarrkirche Eichat. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Februar 2016.
  25. Frick, Wiesauer: Nischenbildstock, Kreuzwegstationen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 7. November 2018.
  26. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.