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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dechantskirchen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dechantskirchen enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Dechantskirchen im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 56540
Dechantskirchen 1
Standort
KG: Dechantskirchen
Der stattliche zweigeschoßige Pfarrhof mit vorgezogenen Seitenteilen stammt im Kern aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts.
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ObjektID: 56541
Dechantskirchen 1
Standort
KG: Dechantskirchen
Der spätgotische Bau dürfte um 1470 errichtet worden sein und wurde erst später im Barockstil ausgestaltet. Der Hochaltar von 1725 zeigt das Bild der Steinigung des Kirchenpatrons hl. Stephanus. Der Altarbereich wurde vom Künstler Augustin Schütti 1998 neu gestaltet. Die Sedilien, das Vortragskreuz und Ständer wurden in Ton modelliert und anschließend in Bronze gegossen.[2]
Datei hochladen Mesnerhaus
ObjektID: 81300
Dechantskirchen 31
Standort
KG: Dechantskirchen
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ObjektID: 75152
Dechantskirchen 42
Standort
KG: Dechantskirchen
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ObjektID: 75016
Dechantskirchen 49
Standort
KG: Dechantskirchen
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ObjektID: 81304
Kroisbach
Standort
KG: Kroisbach
Die Kapelle zum hl. Urban wurde 1824 erstmals erwähnt. Damals war es ein hohes gemauertes Kreuz mit einer Glocke. Von 1893 bis 1896 wurde es unter der Anleitung von Pfarrer Alois Maierhofer zu einer Kapelle umgebaut. Sie beherbergt eine wertvolle Statue der Hl. Dreifaltigkeit, die ursprünglich von der Gräfin Kometz aus der Wertheimstein-Villa in Wien stammt. [3]
Datei hochladen Friedhofskapelle Dechantskirchen
ObjektID: 81287
Schlag bei Thalberg
Standort
KG: Schlag

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Burg Thalberg
ObjektID: 36579
Schlag bei Thalberg 1 und 34
Standort
KG: Schlag
Hauptartikel: Burg Thalberg
f1
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ObjektID: 71169

Standort
KG: Schlag
Die Zeilbrücke ist eine Fischbauchbrücke der Thermenbahn über das Tal der Lafnitz. Anteil an der Brücke haben die Katastralgemeinden Lebing, Rohrbach und Schlag.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Dechantskirchen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Pfarre Dechantskirchen. Abgerufen am 11. September 2012.
  3. Pfarre Dechantskirchen. Abgerufen am 11. September 2012.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.