unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Donnerskirchen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Donnerskirchen enthält die 22 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der burgenländischen Marktgemeinde Donnerskirchen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Pestkapelle
ObjektID: 25729
Badstraße
Standort
KG: Donnerskirchen
Von den Bewohner um die Jahre 1693 bis 1700 als Dank dass sie die fürchterliche Epidemie überlebt hatten, errichtet.
Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 104507
Badstraße
Standort
KG: Donnerskirchen
Auch als Dreifaltigkeitssäule bezeichnet; datiert mit 1701.[3]
Datei hochladen Höhensiedlung Kirchenberg
ObjektID: 130212
Ehrenfeld
Standort
KG: Donnerskirchen

Anmerkung: Ein großflächiges Wiesengrundstück
Datei hochladen Florianikapelle
ObjektID: 25730
Hauptstraße
Standort
KG: Donnerskirchen
Ein Achteckbau aus dem Jahr 1810, im Jahr 1890 wurde die Giebelfassade mit Dachreiter angebaut.
Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 25733
Hauptstraße
Standort
KG: Donnerskirchen
Der Gnadenstuhl-Bildstock, auch als Dreifaltigkeitssäule bezeichnet, wurde Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Auf einem breiten Sockel sind die Heiligen Sebastian und Franz Xaver dargestellt. Die runde Säule hat ein Volutenkapitell und Cherubsköpfchen und darauf der Gnadenstuhl.
Datei hochladen Doppelstreckhof
ObjektID: 25723
Hauptstraße 7
Standort
KG: Donnerskirchen
Datei hochladen Bauernhof (Anlage)
ObjektID: 25724
Hauptstraße 17
Standort
KG: Donnerskirchen
Ein Bauwerk mit Konsolenerker und datiert mit 1669 (1975 restauriert).[3]
Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 25721
hinter Hauptstraße 44
Standort
KG: Donnerskirchen
Datei hochladen Pranger
ObjektID: 25731
bei Hauptstraße 49
Standort
KG: Donnerskirchen
Der Pranger ist mit 1666 bezeichnet und wurde 1960 restauriert.
Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 25722
hinter Hauptstraße 50
Standort
KG: Donnerskirchen

Datei hochladen
Leisserhof/ ehemaliges Esterházysches Schloss
ObjektID: 25725
Hauptstraße 57
Standort
KG: Donnerskirchen
Erhalten sind von dem 1611 erbauten Vierflügelbau noch zwei Flügel mit barocken Strebepfeilern. In der tonnengewölbten Einfahrt befindet sich eine Weinpresse, die mit 1730 datiert ist.[3]
Datei hochladen Bauernhof (Anlage)
ObjektID: 25727
Hauptstraße 124
Standort
KG: Donnerskirchen
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 25732
bei Johannesstraße 49
Standort
KG: Donnerskirchen
Eine Nepomuk-Statue aus der Mitte des 18. Jahrhunderts in einer Hausnische.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 25718
Kirchberg 2
Standort
KG: Donnerskirchen
Ein barockes Bauwerk auf bewehrter Terrasse in erhöhter Lage, das 1676 geweiht wurde. Der Hochaltar stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[3]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 25720
Kirchengasse 1
Standort
KG: Donnerskirchen
Datei hochladen Kath. Filialkirche, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 25719
Kirchengasse 2
Standort
KG: Donnerskirchen
Eine in der Ortsmitte in den Jahren 1781 bis 1783 errichteter Rechteckbau mit einer eingezogenen Rundapsis und einem kleinen Dachreiter. Der Hochaltar stammt aus dem Augustinerkloster Bruck an der Leitha und wurde adaptiert.[3]
Datei hochladen Hügelgräberfeld Schönleitenberg
ObjektID: 30002
Lehmgrubenried
Standort
KG: Donnerskirchen

Anmerkung: Ein großflächiges Wiesengrundstück
Datei hochladen Gräberfeld Zeiseläcker
ObjektID: 72360
Zeiseläcker
Standort
KG: Donnerskirchen

Anmerkung: Ein großflächiges Wiesengrundstück
Datei hochladen Friedhof mit Friedhofskapelle
ObjektID: 25728

Standort
KG: Donnerskirchen
Die neogotische Grabkapelle stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.[3]
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 25734

Standort
KG: Donnerskirchen
Ein einfacher Giebelbau aus dem Jahr 1896.
Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 66724

Standort
KG: Donnerskirchen
Ein quadratischer Steinpfeiler mit Gnadenstuhl; datiert mit 1786.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 101424
Kirschblütenweg
Standort
KG: Donnerskirchen
Eine Muttergottes-mit-Kind-Statue auf einer quadratischen Säule aus dem Jahr 1710.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Donnerskirchen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. lt. GIS Burgenland, GstNr. 776/3 lt. BDA nicht zutreffend
  3. 1 2 3 4 5 6 Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Burgenland, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1980, 2. Auflage
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.