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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gaming

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gaming enthält die 65 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Gaming.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Einlaufkammer Pockaudüker (EK 45)
ObjektID: 129513

seit 2012


Standort
KG: Altenreith
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.
Der Pockaudüker unterquert mit einer Horizontalentfernung von 150 m die Ortschaft Pockau von der Einlaufkammer EK 45 zur Auslaufkammer AK 46.
Datei hochladen Zugangsstollen 44, 1 Kammer (Wasserschloss/WAG-Stollen)
ObjektID: 129511

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Altenreith
GstNr.: 3027/1; 2943
Die beiden geschützten Bauwerke der II. Wiener Hochquellenwasserleitung sind der Zugangsstollen 44 (Lage) und eine Kammer mit Wasserschloss/WAG-Stollen (Koordinaten fehlen! Hilf mit.).
Datei hochladen Moserhaus/Hammerherrenhaus
ObjektID: 19085
Erlauftalstraße 34
Standort
KG: Altenreith
Das Moserhaus ist ein ehemaliges Hammerherrenhaus. Der zweigeschoßige Bau mit steilen Walmdach stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Das eingeschoßige Wirtschaftsgebäude hat eine Kernsubstanz aus dem 18./19. Jahrhundert.
Datei hochladen Werksgebäude des ehem. Hammerwerkes Hammer in der Öd/ Wasserhammerwerk d. Schraubstockfabrik Leander Grabner
ObjektID: 17406
Erlauftalstraße 53
Standort
KG: Altenreith
Urkundlich 1784 erwähnt, jedoch älter. Im Jahr 1904 von Leander Grabner erworben und 1960 stillgelegt. Seit 1991 als Schmiedemuseum genutzt.[2]

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Wasserkraftwerk Gaming
ObjektID: 19086
Pockau 19
Standort
KG: Altenreith
Das Wasserkraftwerk wird mit dem Trinkwasser der II. Wiener Hochquellenwasserleitung betrieben und wurde zwischen 1923 und 1926 von den Wiener Elektrizitätswerken errichtet.
Hauptartikel: Wasserleitungskraftwerk Gaming

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Kraftwerk I (Wienstrom)
ObjektID: 129512

seit 2012

bei Pockau 19
Standort
KG: Altenreith
Das Kraftwerk wurde zwischen 1923 und 1926 von den Wiener Elektrizitätswerken errichtet und nutzt das Gefälle der II. Wiener Hochquellenwasserleitung.
Datei hochladen Forsthaus Pledichen, ehem. Gutshof der Kartause Gaming
ObjektID: 19087
Pockau 30
Standort
KG: Altenreith
Der zweigeschoßige Bau mit Walmdach hat eine Kernsubstanz aus dem 17. Jahrhundert. Die Fassade stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Wehrmauer, sog. Türkenmauer
ObjektID: 28864
bei Pockau 30
Standort
KG: Altenreith
Die sogenannte Türkenmauer war eine rund 4 Meter hohe Bruchsteinmauer, die als Talsperre am Eingang zum Pockaubachtal um 1530 errichtet wurde.
Datei hochladen Friedhof mit Kapelle
ObjektID: 17418

Standort
KG: Altenreith
Der Friedhof wurde 1813 angelegt. Die Kapelle stammt aus dem 2. Viertel des 19. Jahrhunderts.[2]
Datei hochladen Unter Lug-Kapelle
ObjektID: 20650
bei Wiesergraben 16
Standort
KG: Brettl
Die Hauskapelle wurde 1889 erbaut. Der Rechtecksbau hat ein steiles Satteldach, eine profilierte Spitzbogenöffnungen und Ortbänderung. Im Dachgiebel eine Statue des hl. Florian, die Tympanonglasmalerei zeigt Maria und eine Ecce-homo-Darstellung und stammt wie die Ampel aus der Bauzeit.[3]
Datei hochladen Einsteigturm 43, Kanalbrücke Umberg I
ObjektID: 129510

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Gaming
Die beiden geschützten Bauwerke der II. Wiener Hochquellenwasserleitung sind der Einsteigturm 43 (Lage) und die Kanalbrücke Umberg I (Lage).
Datei hochladen Aquädukt Umberg II
ObjektID: 129509

seit 2012


Standort
KG: Gaming
Das Aquädukt ist ein Teil der II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Diese 183 Kilometer lange Leitung wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Datei hochladen Gamingbachaquädukt
ObjektID: 20647

seit 2012


Standort
KG: Gaming
Das Aquädukt ist ein Teil der II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Diese 183 Kilometer lange Leitung wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 17421
bei Erlauftalstraße 8
Standort
KG: Gaming
Ein oktogonaler Hausteinpfeiler aus dem 16. Jahrhundert mit einem Quaderaufsatz.
Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 17405
Im Markt 1
Standort
KG: Gaming
Das jetzige Rathaus, ein dreigeschoßiger Bau mit Satteldach und einer Kernsubstanz aus dem 17. Jahrhundert, war die ehemalige Taverne der Kartause. 1890 erfolgte eine Aufstockung und die Anbringung der historistischen Fassade.[2]

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Mariensäule
ObjektID: 17423
bei Im Markt 2
Standort
KG: Gaming
Ein hoch ragender dreiseitiger Kapitellobelisk, auf dem Maria-Immaculata-Statue thront.[2]
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 17409
Im Markt 25
Standort
KG: Gaming
Ein zweigeschoßiger Bau mit einer Kernsubstanz aus dem 17. Jahrhundert. Die Fassade ist mit 1906 datiert und wurde 1991 restauriert.

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Ehem. Kartäuserkloster Marienthron
ObjektID: 19089
Kartause 1
Standort
KG: Gaming
Größte Kartause der deutschen Ordensprovinz. Sie wurde 1330 durch den österreichischen Herzog Albrecht II. gegründet.[2]
Hauptartikel: Kartause Gaming
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31674
Kartause 5
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel. Die Zelle hat Stegrahmenfenster in Steingewänden, sowie sgraffitierte Ortquaderung und zwei gartenseitige Flacherker.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31673
Kartause 6
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel. Die Zelle hat Stegrahmenfenster in Steingewänden. Als Wandmalereifragment ist eine Sonnenuhr aus dem 17. Jahrhundert vorhanden.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31672
Kartause 7
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel mit gotischem Zellenportal und Kreuzgratgewölben aus dem 17. Jahrhundert.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31671
Kartause 8
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel mit Giebelluke und Erker mit Steingewändefenster (um 1620/40).[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31670
Kartause 9
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel mit Giebelluke und Kreuzgratgewölben um 1620/40.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31669
Kartause 10
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle im Westflügel. Diese Zelle ist im aufgestockten Zustand von 1620/40 am besten erhalten.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzellen mit Umfassungsmauer und Wehrturm
ObjektID: 31668
Kartause 12
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle und Wehrturm an der südwestlichen Ecke.
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31667
Kartause 13
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Südflügel mit steilem Schopfwalmgiebel.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31666
Kartause 14
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Südflügel mit steilem Schopfwalmgiebel.[2]
BW Datei hochladen Kalvarienberg mit Kreuzigungskapelle und 11 Kreuzwegstationen
ObjektID: 17419
Ötscherlandstraße
Standort
KG: Gaming
Die Kreuzigungskapelle stammt aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts. Die elf Kreuzwegstationen wurden im Zuge einer Restaurierung ab 1984 neu errichtet.[2]
Datei hochladen Pranger
ObjektID: 17420
vor Ötscherlandstraße 2
Standort
KG: Gaming
Ein verjüngter abgefaster Sockelpfeiler, datiert mit 1643, mit toskanischem Kapitell, Schmiedeeisen bekrönter Steinzwiebelhaube und angekettetem Bagstein.
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31655
Ötscherlandstraße 20
Standort
KG: Gaming
Die ehemalige Priorenzelle befindet sich ostseitig des kleinen Kreuzganghofes. Der zweigeschoßige Bau mit Biberschwanzziegeldeckung hat eine gotische Dachluke und freigelegte gotische Fenstergewänden sowie eine sgraffitierte Fassadengliederung. Das freigelegte Sonnenuhr-Malereifragment stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle
ObjektID: 31656
Ötscherlandstraße 22a
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31657
Ötscherlandstraße 23
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit originalem Dachstuhl und Dachluke.[2]
Datei hochladen Ehem. Friedhofskapelle der Kartause Gaming
ObjektID: 28863
Ötscherlandstraße 25
Standort
KG: Gaming
Die ehemalige Friedhofskapelle wurde zu einem Wohnhaus umgebaut und hat dadurch die meisten Strebepfeiler und Gewölbe eingebüßt.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31658
Ötscherlandstraße 26
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit originalem Dachstuhl und Dachluke.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31659
Ötscherlandstraße 27
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit originalem Dachstuhl und Dachluke.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31660
Ötscherlandstraße 28
Standort
KG: Gaming
Hauptartikel: Kartause Gaming
f1

Anmerkung: Dieses Objekt (Ötscherlandstraße 28 auf Gst.-Nr. .78) ist keine ehemalige Kartäuserzelle und dürfte daher vom BDA versehentlich unter Schutz gestellt worden sein, jedoch im Anschluss dahinter (nordwestlich) auf dem Grundstück Nr. 147 und höchstwahrscheinlich mit der Adresse Ötscherlandstraße 30 befindet sich eine ehemalige Kartäuserzelle, die nicht unter Schutz gestellt ist. Offensichtlich ist da dem BDA ein Irrtum unterlaufen und es hat die 2 Objekte verwechselt.

Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31661
Ötscherlandstraße 29
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit originalem Dachstuhl und Dachluke.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31662
Ötscherlandstraße 31
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit Biberschwanzziegeldach und gotischer Luke.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31663
Ötscherlandstraße 32
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel, der durch niedrigen Vorbauten beeinträchtigt ist.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31664
Ötscherlandstraße 33
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Ostflügel mit Biberschwanzziegeldach und gotischer Luke.[2]
Datei hochladen Ehem. Kartäuserzelle mit Umfassungsmauern
ObjektID: 31665
Ötscherlandstraße 34
Standort
KG: Gaming
Kartäuserzelle am Südflügel mit steilem Schopfwalmgiebel.[2]
Datei hochladen Ehem. Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude der Kartause
ObjektID: 29538
Ötscherlandstraße 36
Standort
KG: Gaming
Das Erdgeschoß stammt aus dem 17. Jahrhundert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Bau aufgestockt und fassadiert.
Datei hochladen Ehem. Lohstampfmühle
ObjektID: 17412
Ötscherlandstraße 40
Standort
KG: Gaming
Die eingeschoßige Werkshalle mit Satteldach und Rundbogenfenstern wurde im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 17414
Promenade 14
Standort
KG: Gaming

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Kath. Pfarrkirche hll. Philipp und Jakob
ObjektID: 17402

Standort
KG: Gaming
Eine Hallenkirche mit eingezogenem Chor und vorgestelltem Westturm. Im Kern ist die Kirche gotisch, die 1712 barockisiert wurde und dabei wurde unter anderem im Süden die Marienkapelle angebaut.
Hauptartikel: Pfarrkirche Gaming
Datei hochladen Ringmauer
ObjektID: 29542

Standort
KG: Gaming
Das Kloster mit der Ringmauer wurde 1330 durch den österreichischen Herzog Albrecht II. gegründet und war zeitweise eines der größten Kartäuserkloster Europas.
Hauptartikel: Kartause Gaming
Datei hochladen Auslaufkammer Pockaudüker (AK 46), Ein- und Auslaufkammer Erlaufdüker (EK 48, AK 49), Zugangsstollen 50
ObjektID: 129517

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Kienberg
GstNr.: 3393/24; 3444/1; 3668/2; 3560
Der Pockaudüker, ein Düker der II. Wiener Hochquellenwasserleitung, unterquert mit einer Horizontalentfernung von rund 150 m die Ortschaft Pockau von der Einlaufkammer EK 45 zur Auslaufkammer AK 46 (Lage). Der Erlaufdüker unterquert mit einer Horizontalentfernung von rund 165 m die Erlauf von der Einlaufkammer EK 48 (Lage) zur Auslaufkammer AK 49 (Lage). Der Zugangsstollen 50 (Lage) gehört auch zu dieser Gruppe von Bauten der Hochquellenwasserleitung.

Anmerkung: In der KG Kienberg findet man auf Gst. 4242/4 noch den nicht denkmalgeschützten Zugangsstollen 50A (Lage) welcher sichtbar jüngeren Errichtungsdatums ist.

Datei hochladen Gasthof Zur Gstetten, ehem. Gutshof
ObjektID: 20660
Erlauftalstraße 76
Standort
KG: Kienberg
Die Bausubstanz von diesem zweigeschoßigen Bau mit Walmdach stammt teilweise aus dem 16./17. Jahrhundert. Die Fensterkörbe im Zopfstil am Obergeschoß wurden um 1780/90 gefertigt.

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Ehem. Hammerherrenhaus, Weghammer
ObjektID: 20661
Heinrichweg 1
Standort
KG: Kienberg

Datei hochladen
Arbeiterwohnhaus, ehem. Töpperscher Werkbau
ObjektID: 20662
Heinrichweg 2
Standort
KG: Kienberg

Datei hochladen
Ehem. Gießerei, Töpperwerk
ObjektID: 20664
Heinrichweg 4
Standort
KG: Kienberg

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard
ObjektID: 18825
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Lackenhof
Ein Josephinischer Saalbau aus dem Jahr 1786 mit einem eingezogenen Chor. Der schlichte Westturm sowie seitliche Anbauten stammen aus den Jahren 1821/37 und die Sakristei wurde 1957 errichtet. Der Hochaltar aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts war ein Seitenaltar der Kartäuserkirche in Gaming und wurde nach deren Auflösung in den 1780er Jahren hierher übertragen.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 18826
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Lackenhof
Ein freistehender zweigeschoßiger Bau mit steilem Schopfwalmdach aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 18736

Standort
KG: Lackenhof
Die Wegkapelle an der Straße nach Raneck stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der quadratische Bau hat ein Halbwalmdach, Korbbogenöffnungen und ein Klostergewölbe. Das Kruzifix stammt aus der Zeit um 1900.[3]
Datei hochladen 5 Zugangsstollen, 1 Kammer (Überfallkammer WAG-Stollen), Einsteigturm 41, 41a
ObjektID: 129491

seit 2012


Standort siehe Beschreibung
KG: Mitterau
GstNr.: 1015/1; 1526/18; 1133/1; 1177/3; 1180; 1281/1; 1262
Das Bundesdenkmalamt schützt unter diesem Eintrag mehrere Bauwerke der II. Wiener Hochquellenwasserleitung, 5 Zugangsstollen (Lage, Lage, Lage, Koordinaten fehlen! Hilf mit., Koordinaten fehlen! Hilf mit.), eine Überfallkammer WAG-Stollen (Koordinaten fehlen! Hilf mit.), sowie die Einsteigtürme 41 (Lage) und 41a (Lage).
Datei hochladen Mitterauaquädukt (WAG-Stollen)
ObjektID: 129492

seit 2012


Standort
KG: Mitterau
Das Aquädukt ist ein Teil der II. Wiener Hochquellenwasserleitung. Diese 183 Kilometer lange Leitung wurde auf Betreiben von Karl Lueger errichtet und nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 als II. Kaiser-Franz-Josef-Hochquellenleitung eröffnet.
Datei hochladen Bründlkapelle
ObjektID: 9539
bei Erlauftalstraße 22
Standort
KG: Mitterau
Diese Wegkapelle wurde um 1700 errichtet und hat ein verschindeltes Zeltdach.

Datei hochladen
Wegkreuz, sog. Grubbergkreuz
ObjektID: 20649
Grubberg-Passstraße
Standort
KG: Mitterau
Datei hochladen Ruine einer Schmiede
ObjektID: 18741
Ötscherlandstraße
Standort
KG: Mitterau
Es sind nur mehr spärliche Reste von Mauerteilen der ehemaligen Schmiede vorhanden.
Datei hochladen Wetterbachbrücke
ObjektID: 23102

Standort
KG: Mitterau

Datei hochladen
Hühnernestgrabenbrücke
ObjektID: 18742

Standort
KG: Mitterau

Datei hochladen
Blockhaus, sog. Kleine Kaserne
ObjektID: 18752
Neuhaus 6
Standort
KG: Neuhaus
Datei hochladen Sog. Kartäusersäule am Zellerrainpass
ObjektID: 20651
Taschelbach
Standort
KG: Neuhaus
Die Kartäusersäule ist eine toskanische Postamentsäule auf einem zweistufigen Stylobat auf der Zellerrain-Passhöhe. Der Schaft zeigt zwei Wappenreliefs der Kartause Gaming und von L(ilienfeld?). Der vierseitige Inschriften- und Bildtafelaufsatz wird von einem Schmiedeeisenkreuz mit Bandelwerk abgeschlossen.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Zur Kreuzauffindung
ObjektID: 18750

Standort
KG: Neuhaus
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 20648
bei Grubberg 4
Standort
KG: Polzberg

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Ehem. Kartäuserzellen der Kartause Gaming
ObjektID: 28862

bis 2012[4]

Kartause 5 u.a.
Standort
KG: Gaming
Das Ensemble ist nicht als Denkmal abgegangen, es werden aber nur mehr die Einzelobjekte in der Liste geführt.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-365-8.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gaming  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 484 ff.
  3. 1 2 Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs – Niederösterreich südlich der Donau, in zwei Teilen. Teil 1: A–L. Verlag Berger, Horn 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 514.
  4. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.