unbekannter Gast
vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Grödig

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Grödig enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Grödig.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Gedächtnissäulen beim Untersbergmuseum
ObjektID: 12065
Kugelmühlweg 4
Standort
KG: Glanegg
Die Säulen stehen im Untersbergmuseum, das den Marmorabbau dokumentiert.

Datei hochladen
Schloss Glanegg
ObjektID: 11834
Schloss Glanegg 1
Standort
KG: Glanegg
Hauptartikel: Schloss Glanegg
f1

Datei hochladen
Kraftwerk Eichetmühl mit Wohnhaus
ObjektID: 11849
Eichetmühlweg 2 und 3
Standort
KG: Grödig

Datei hochladen
Wallfahrtskirche St. Leonhard
ObjektID: 12061
Gutratweg 2
Standort
KG: Grödig
Die Wallfahrtskirche steht in der Ortsmitte von St. Leonhard vom Friedhof umgeben auf einem Hügel. Das schlichte Langhaus mit einem Satteldach ist spätgotisch. Der viergeschoßige Westturm wurde 1643/44 errichtet und erhielt 1738 die Doppelzwiebel. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1692; Hochaltar und Seitenaltäre aus Marmor entstanden 1850.

Datei hochladen
Pfarrhof
ObjektID: 11840
Schützenstraße 3
Standort
KG: Grödig
Der zweigeschoßige Pfarrhof mit einem Krüppelwalmdach stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und erhielt 1625 sein Obergeschoß.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Mariae Verkündigung
ObjektID: 12058
Schützenstraße 3
Standort
KG: Grödig
Die Pfarrkirche steht im Nordwesten der Gemeinde. Das Langhaus und der hohe Südostturm sind im Kern romanisch, der spätgotische Chor entstand Anfang des 16. Jahrhunderts. Der Turm wurde zuletzt im Jahr 1872 erhöht, die Kirche nach Bränden und Kriegsschäden mehrfach restauriert. Der Marmorhochaltar und die Seitenaltaraufbauten stammen aus dem Jahr 1809.
Datei hochladen Nepomukkapelle
ObjektID: 12057

Standort
KG: Grödig
Die Statue des heiligen Johannes Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert steht in einem Bildstock aus dem Jahr 1964.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Grödig  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.