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vom 12.10.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Griffen

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Griffen enthält die 23 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Griffen.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 81060
Altenmarkt
Standort
KG: Griffnerthal
Die 1854 in historistischen Mischformen errichtete Kapelle hat ein Vordach auf Säulen und ein Türmchen an der Eingangsseite und eine eingezogene Rundapsis. Sie weist eine gemauerte Empore, einen rundbogigen Triumphbogen und rundbogige Fenster auf. Der Hochaltar, eine Kreuzigungsgruppe, stammt aus dem 19. Jahrhundert.[2]
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ObjektID: 61867
Griffen 1
Standort
KG: Griffnerthal
Der zweigeschoßige, fünfachsige Bau stammt von der Wende des 18. zum 19. Jahrhundert und weist genutete Erdgeschoßfassaden auf.[3]

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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul
ObjektID: 61869
Griffen 1a
Standort
KG: Griffnerthal
Die Kirche umfasst einen im Kern gotischen Chorturm, eine kreuzrippengewölbte Sakristei und ein 1863 neu errichtetes Langhaus mit Fassaden mit romanisierendem Architekturdekor. Die Altäre sind von Franz Schmalzl aus 1907 und tragen barocke Figuren. Die Kanzel stammt von Ende des 18. Jahrhunderts.[4]

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Burgruine Griffen
ObjektID: 34359
Schloßberg 1
Standort
KG: Griffnerthal
Die auf einem weithin sichtbaren Kalkfelsen errichtete Burg verfällt seit dem 18. Jahrhundert. Am höchsten Punkt sind Reste einer romanischen Anlage, unterhalb befinden sich Mauerreste gotischer Verteidigungsanlagen. Bemerkenswert sind sechs noch bis zu sechs Meter hohe Schalentürme.[3]
Hauptartikel: Burgruine Griffen

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Ehem. Prämonstratenserstift
ObjektID: 34360
Stift Griffen 1, 4
Standort
KG: Griffnerthal
Die ehemalige Stifts- und heutige Pfarrkirche ist eine große dreischiffige spätromanische Pfeilerbasilika, die im 17./18. Jahrhundert verändert und mit einer barocken Westfassade versehen wurde. In ihr befinden sich zahlreiche Grabsteine und -platten aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Die Großteils zweigeschoßigen barocken Stiftsgebäude wurden vor allem im 17. Jahrhundert, teils unter Benutzung gotischer Vorgängerbauten, errichtet. Südlich vom Stift befindet sich die von einer Wehrmauer umgebene ehemalige Pfarrkirche, eine romanische Chorturmkirche von Anfang des 13. Jahrhunderts, die im 14. Jahrhundert gotisch verändert wurde. Im Turmquadrat sind Wandmalereien aus der Bauzeit.[5]
Hauptartikel: Stift Griffen

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Gesamtanlage, ehem. Prämonstratenserstift Griffen
ObjektID: 89980
Stift Griffen 2 u. a.
Standort
KG: Griffnerthal
siehe Stift Griffen

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Pavillon/Gartenhaus, Mönchshäusl
ObjektID: 48064
Stift Griffen
Standort
KG: Griffnerthal
Das 1689 als Lusthaus errichtete, kleine zweigeschoßige Gebäude mit mit Zeltdach hat rundbogige Arkaden.[6]

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Kath. Filialkirche hl. Thomas
ObjektID: 81058
Gletschach
Standort
KG: Großenegg
Die kleine steinplattlgedeckte Kirche mit romanischem Langhaus und gotischem Chor wurde 1998 außen restauriert. Sie hat einen Dachreiter mit schlankem Spitzhelm und dreistufige Strebepfeiler am Chor. An der Südwand ist ein Christophorusgemälde. Die beiden Altäre und die Kanzel stammen aus dem 18. Jahrhundert.[7]
Hauptartikel: Filialkirche Gletschach

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Kath. Filialkirche hl. Nikolaus am Windischen Weinberg
ObjektID: 81062
Haberberg
Standort
KG: Haberberg
Die Kirche ist ein kleiner im Kern romanischer Bau (13. Jahrhundert?) mit barocken Veränderungen. Sie hat einen polygonalen Chor, einen östlichen Dachreiter mit Spitzhelm, und ein hölzernes Vordach. Die Holzschindeldächer wurden 1996 restauriert. Reste eines gemalten Zickzackbandes oberhalb der Fenster zeigen die ursprüngliche Höhe der Langhauswände an. Rundbogiger barocker Triumphbogen. Chor einjochig, mit 3/8-Schluss, Tonnengewölbe mit Stichkappen. Hochaltar zweites Viertel des 18. Jahrhunderts mit Altarblatt heiliger Nikolaus, im Aufsatz Maria lactans. Barocke Statue heiliger Nikolaus.[8]

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Bildstock, Jagakreuz
ObjektID: 48438
Untergreutschach
Standort
KG: Kaunz
Spätgotischer Tabernakelbildstock, sogenanntes Rojak-Marterl östlich der Kirche. Bezeichnet 1518, Malereien 1961 übermalt.[9]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin (und Wehrkirchhof)
ObjektID: 81085
Untergreutschach 5
Standort
KG: Kaunz
Die von einer spätmittelalterlichen Wehranlage umgebene steinplattlgedeckte Kirche ist eine frühgotische Chorturmkirche um 1300/erste Hälfte des 14. Jahrhunderts. Sie hat einen gotischen Turm mit Pyramidenhelm, und zwischen den mächtigen Strebepfeilern des Turms ist im Süden ein gotischer Sakristeianbau. Der polygonale Chorschluss weist ebenso wie das Langhaus zweistufige Strebepfeilern aus. Die westliche angebaute Vorhalle hat Schießscharten und ein rundbogiges Südportal von Anfang des 16. Jahrhunderts. Um das südliche Chorfenster Quadermalerei; darüber ist die gut erhaltene Vorzeichnung der Kopfpartie eines Christophorusgemäldes aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das Langhaus ist netzsternrippengewölbt, der Chorturm kreuzrippengewölbt. Zur Einrichtung gehören Kanzel und Altäre aus dem 17. und 18. Jahrhundert und eine spätgotische Schnitzgruppe Anna Selbdritt.[10]
Hauptartikel: Martinskirche (Greutschach)

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Kirchhof und Wehranlage
ObjektID: 81086
Untergreutschach 5
Standort
KG: Kaunz
Der bemerkenswerte spätmittelalterliche Wehrkirchhof rund um die Pfarrkirche hl. Martin besteht aus einer hohen Ringmauer, die im Süden und Westen halbrunde Wehrtürme und im Osten einen ehemaligen Torbau umfasst. Die hölzernen Wehrgänge sind zum Teil erhalten. Eine Restaurierung der spätgotischen Wehrmauer erfolgte im Jahre 1996: Putzsanierung. 1998 wurde der West-Torturm als Aufbahrungshalle adaptiert.[11]
Hauptartikel: Martinskirche (Greutschach)

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Karner
ObjektID: 67976
Untergreutschach 5
Standort
KG: Kaunz
Der im Kern spätromanische Karner ist ein Rundbau mit steinplattlgedecktem Kegeldach mit Mitteltürmchen. Er hat eine hufeisenförmige Apsis über Kragsteinen, ein spitzbogiges Portal und vier zweistufige Strebepfeiler. Die Wandmalereien im Inneren stammen aus dem 14. Jahrhundert.[12]

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Pfarrhof
ObjektID: 61875
Untergreutschach 5
Standort
KG: Kaunz
Der barocke Pfarrhof wurde südlich an die die Kirche umgebende Wehranlage angebaut.[9]

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 61876
Pustritz 23
Standort
KG: Pustritz
Die steinplattlgedeckte Wallfahrtskirche mit Strebepfeilern und mächtigem vorgestellten Westturm hat ein im 15. Jahrhundert spätgotisch umgebautes, im Kern romanisches Langhaus und einen im 15. Jahrhundert neu errichteten Chor. Das Kreuzgratgewölbe im Langhaus geht auf einen Umbau 1854 zurück. Am spätgotischen Sakristeiportal sind bemerkenswerte Türbeschläge. Der reich dekorierte Hochaltar stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Von der weiteren Einrichtung sind die Katharinenfigur am rechten Seitenaltar und ein Leinwandepitaph von 1595 am bemerkenswertesten. Die ursprünglich wehrhafte Friedhofsmauer wurde im 19. Jahrhundert teilweise abgetragen; neben dem Portal ist ein vermutlich gotischer Kopf eingemauert.[13]
Hauptartikel: Pfarrkirche Pustritz
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ObjektID: 61877
Pustritz 28
Standort
KG: Pustritz
Der Pfarrhof ist das ehemalige Prödl-Schloss. Der kastenartige barocke Bau mit Mauerkern aus dem 16. Jahrhundert besitzt ein Speichergeschoß, wird von Lisenen gegliedert und von einem Walmdach bedeckt.[14]

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Kath. Filialkirche hl. Matthäus
ObjektID: 67973
Lind
Standort
KG: St. Kollmann
Die dem Apostel Matthäus (oder doch Matthias? siehe Anmerkung) geweihte kleine Dorfkirche wird urkundlich erstmals 1237 erwähnt. Aus dieser Zeit präsentiert sich das frühgotische Portal mit Resten ursprünglicher Fassung sowie mit alten Weihkreuzen innen. Das Gewölbe im Chor, der Renaissancealtar[15] und auch das außen überlebensgroße erhalte Fresko des heiligen Christophorus auf der Außenwand stammen von einem Umbau um 1600. Der Altar präsentiert mittig Matthäus (Matthias?), von Paulus und von Petrus flankiert.[16]

Anmerkung: Der Dehio, das BDA und auch die Homepage der Pfarre schreiben die Kirche dem Matthäus zu. Die Altarfigur weist aufgrund des als Attribut verwendeten Beils jedoch eher auf Matthias hin, und davon geht auch die ältere Literatur aus.


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Kath. Filialkirche hl. Koloman
ObjektID: 67974
Sankt Kollmann
Standort
KG: St. Kollmann
Die kleine Kirche mit polygonalem Chor, zweistufigen Strebepfeilern, Dachreiter und gemauerter Vorlaube wurde 1643 über den Resten eines gotischen Vorgängerbaus errichtet. Langhaus und Chor sind kreuzgewölbt mit Putzrippen. Der Hochaltar stammt von Ende des 17. Jahrhunderts, ein Seitenaltärchen ist neugotisch.[17]

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Schloss Ehr(e)negg mit Gartenanlage
ObjektID: 34369
Sankt Kollmann 1
Standort
KG: St. Kollmann
Das Schloss ist ein stattlicher dreigeschoßiger Renaissancebau mit diagonal gestellten Ecktürmen. Eine Inschrift in der Halle des Erdgeschoßes ist mit 1586 datiert. In der Nordostecke des Obergeschoßes ist ein Raum mit geschnitzter bemalter Balkendecke aus der Erbauungszeit. Eine Räume haben barocke Stuckausstattung. Im ummauerten Garten sind zwei sechseckige Gartenpavillons mit barockem Architekturdekor.[17]
Hauptartikel: Schloss Ehrnegg
Datei hochladen Bauernhaus, Petutschnig
ObjektID: 34370
Sankt Leonhard an der Saualpe 2
Standort
KG: Wölfnitz
Das hakenförmige Bauernhaus besteht aus einem älteren Einhof aus dem 16. Jahrhundert mit Rauchstube und einem rechtwinkelig angebauten Teil, in dessen Untergeschoß sich ein neuerer Wohnteil befindet. Die Holzdecke am Tanzboden im Obergeschoß ist mit 1578 bezeichnet. Das Dach ist teils mit Stroh, teils mit Spanschindeln gedeckt.[18]

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Kath. Filialkirche hl. Leonhard
ObjektID: 63084
Sankt Leonhard an der Saualpe 13
Standort
KG: Wölfnitz
Unter Einbeziehung eines gotischen Vorgängerbaus wurde die spätgotische Kirche in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet. Am Langhaus sind dreistufige Strebepfeiler. Die beiden Portale sind spätgotisch profiliert; die eisenbeschlagene Tür im Norden weist Schießlöcher auf. Langhaus und Chor sind netzrippengewölbt, das Turmerdgeschoß ist kreuzrippengewölbt. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar von 1675, der linke Seitenaltar von 1697 mit bemerkenswerten Figuren, und ein Wandaltar vom Anfang des 17. Jahrhunderts.[19]

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Kath. Filialkirche hl. Margaretha und Friedhof
ObjektID: 67975
Tschrietes 11, 12
Standort
KG: Wölfnitz
Die von einer Friedhofsmauer umgebene Kirche ist ein kleiner gotischer Bau mit mächtigem Westturm, profiliertem Südportal und einem römerzeitlichen Grabfragment in der Außenmauer. Zur Einrichtung gehören der bemerkenswerte Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert mit älteren Schnitzfiguren, Seitenaltäre von 1720 und eine mit 1547 Predella mit einer Darstellung der 15 Nothelfer.[20]
Hauptartikel: Margarethakirche Tschrietes

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Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Wehrkirchhof
ObjektID: 63767
Wölfnitz 29
Standort
KG: Wölfnitz
Die kleine Kirche mit romanischem Kern wurde im 15. Jahrhundert verändert. Sie hat einen Chor mit zweistufigen Strebepfeilern, einen gotischen Nordturm mit Pyramidenhelm und im Osten und im Süden spitzbogige Portale. Zur Einrichtung zählen eine spätgotische Michaelsfigur, zwei barocke Statuen und Engelsfiguren aus dem 19. Jahrhundert.[21]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Griffen  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 9.
  3. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 246.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 245f.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 916ff.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 922.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 197.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 271f.
  9. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 985.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 983f.
  11. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 983.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 984.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 656f.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 657.
  15. Kirchtag in Lind/Ruden am 24. Juni 2012. 24. Juni 2012, abgerufen am 15. März 2015.
  16. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 469.
  17. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 751.
  18. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 754.
  19. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 753f.
  20. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 975f.
  21. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1075f.
  22. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.