unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hoheneich

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hoheneich enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hoheneich.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Mausoleum
ObjektID: 26119
Friedhofstraße 367
Standort
KG: Hoheneich
Das Mausoleum für Probst Ignaz Stidl wurde 1909 nach Plänen des Architekten Hans Prutscher erbaut.[2]
Datei hochladen Feuerwehrhaus der Firma Backhausen
ObjektID: 79682
Kolonie Backhausen 143
Standort
KG: Hoheneich
Die Firma Backhausen betreibt seit 1870 eine Textilfabrik in Hoheneich.[3]
Datei hochladen Pfarr- und Wallfahrtskirche Unbefleckte Empfängnis, ehem. Friedhof
ObjektID: 26111
Marktplatz 93
Standort
KG: Hoheneich
Das spätbarock-frühklassizistische Kirchengebäude wurde von 1776 bis 1778 durch den Baumeister Andreas Zach errichtet. Es besitzt eine klassizistische Ausstattung.

Datei hochladen
Lourdeskapelle
ObjektID: 26112
Marktplatz 93
Standort
KG: Hoheneich
Die 1740 erbaute barocke Kapelle war ursprünglich eine Grabeskapelle, die 1892 zur Maria-Lourdes-Kapelle umgestaltet wurde.

Datei hochladen
Volksschule
ObjektID: 26116
Schulgasse 156
Standort
KG: Hoheneich
Das Schulgebäude besitzt eine späthistoristische Fassade aus dem Jahr 1903.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 26118

Standort
KG: Hoheneich
Der Tabernakel-Bildstock stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Braunaubachbrücke
ObjektID: 26121

Standort
KG: Hoheneich
Das aus Bruchstein gemauerte Bauwerk stammt aus dem 17./18. Jahrhundert.
Datei hochladen Ortskapelle Zum Leidenden Heiland
ObjektID: 26122
Nondorf, Albrechtser Straße 85, OG
Standort
KG: Nondorf
Die Ortskapelle wurde 1777 erbaut. Sie besitzt einen barocken Säulenaltar.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 26124

Standort
KG: Nondorf
Die Tabernakelsäule lag unbestimmte Zeit vor dem Haus Nr. 25 in Nondorf. Im Jahr 1954 wurde sie an der Straße vor dem Haus wieder aufgestellt und ein Steinmetz aus Hoheneich schuf ein neues Kreuz. Zunächst nahm man an, dass es sich um eine Säule des Kreuzweges nach Hoheneich aus dem Jahr 1725 handelt, die Tabernakelsäule dürfte jedoch älter sein – die Bearbeitung der Säule deutet darauf hin. Als sie einzusinken und umzufallen drohte, wurde sie 2001 etwa 10 Meter weiter westlich auf ein solides Fundament versetzt. [4]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hoheneich  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. Hans Prutscher. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  3. Produktion. Unsere Fabrik. Joh. Backhausen & Söhne, abgerufen am 18. September 2013.
  4. Erbert Junker: Kreuze und Bildstöcke in der Marktgemeinde Hoheneich, S. 30
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.