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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kreuttal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kreuttal enthält die 9 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Gemeinde Kreuttal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Wallfahrtskirche hl. Lambert am Heiligenberg
ObjektID: 19897
Hl. Berg-Weg
Standort
KG: Hautzendorf
Die barocke Saalkirche wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut. Ihr gotischer Turm stammt vom Vorgängerbau.

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Pfarrkirche Hautzendorf
ObjektID: 19893
Kirchenstraße
Standort
KG: Hautzendorf
Das 1787 errichtete Langhaus der Kirche wurde 1951 Richtung Norden erweitert.
Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 19900
Koloman Kaiser-Platz
Standort
KG: Hornsburg
Die Kapelle im Zentrum von Hornsburg wurde erstmals 1727 urkundlich erwähnt, dürfte aber wesentlich älter sein.
Datei hochladen Befestigte Siedlung Türkenschanze
ObjektID: 44315
Schindermais
Standort
KG: Hornsburg
Der 4,7 km lange Wall im Kreuttaler Wald umgrenzt ein Gebiet von ca. 80 Hektar mit bis zu 12 Meter hohen Erdwällen.
Datei hochladen Kulturhaus, ehem. Kapelle hl. Leonhard
ObjektID: 19904
Kirchengasse 6
Standort
KG: Unterolberndorf
Das barocke Bauwerk wurde zwischenzeitlich als Kühlhaus verwendet.
Datei hochladen Kloster der hl. Hedwig
ObjektID: 19908
Kreuttalstraße 109
Standort
KG: Unterolberndorf
Das Kloster wurde um das Jahr 1900 erbaut.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 19905
Kreuttalstraße 17
Standort
KG: Unterolberndorf
Der Pfarrhof in Unterolberndorf ist über 200 Jahre alt. Das Gebäude wurde in den letzten Jahren renoviert.

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard und Aufbahrungshalle
ObjektID: 19910
Schulstraße
Standort
KG: Unterolberndorf
Das historistische Kirchengebäude wurde von 1866 bis 1868 erbaut. Das Altarblatt am Hochaltar, ein Werk des Malers Josef Salomon aus dem Jahr 1850, stammt aus der früheren Pfarrkirche.
Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Büste Franz Josef I.
ObjektID: 19909

Standort
KG: Unterolberndorf
Die Kaiser Franz Joseph I. darstellende Büste stammt aus dem Jahr 1910.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kreuttal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.