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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mining

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mining enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Mining im Bezirk Braunau am Inn.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Schlosskapelle Mamling
ObjektID: 37791
Mamling 3
Standort
KG: Gundholling

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Schloss Mamling mit Nebengebäuden und Gartenhaus
ObjektID: 48486
Mamling 3
Standort
KG: Gundholling
Hauptartikel: Schloss Mamling
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Schloss Sunzing mit Schlossmühle
ObjektID: 45030
Untersunzing 1, 3, 4
Standort
KG: Gundholling
Hauptartikel: Schloss Sunzing
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Burg Frauenstein, Speicher und Herrenhaus
ObjektID: 70314
Frauenstein 1
Standort
KG: Mining
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Torgebäude der Burg Frauenstein
ObjektID: 37140
Frauenstein 1
Standort
KG: Mining
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Kath. Pfarrkirche Mariä Opferung und Kirchhof mit Ummauerung
ObjektID: 59077
Hofmark
Standort
KG: Mining
Die Pfarrkirche Maria Opferung ist eine spätgotische Staffelkirche. Das Langhaus ist dreischiffig, dreijochig und netzrippengewölbt, die Seitenschiffe wurden erst in späterer Zeit angebaut. Der Chor von 1524 ist zweijochig und mit 5/8 Schluss ausgeführt. Der aus der Achse nach Süden gerückte Westturm wurde nach einem Brand 1567 neu errichtet, der Zwiebelhelm wird auf 1713 datiert. Die Kanzel stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts, die zwei lebensgroßen Bildwerke hl. Rochus und hl. Sebastian stammen aus der Zeit um 1712. Die Friedhofsmauer besitzt eine gotische Keilsteinabdeckung.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mining  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch Oberösterreich. 3. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1958, S. 197198.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.