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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nikitsch

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nikitsch enthält die 21 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der burgenländischen Gemeinde Nikitsch.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 85573
Hauptstraße 1
Standort
KG: Kroatisch Geresdorf
Datei hochladen Figurenbildstock, Familiensäule
ObjektID: 67006
neben Hauptstraße 59
Standort
KG: Kroatisch Geresdorf
Die Familiensäule im Ort stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Andreas
ObjektID: 49890
Kirchengasse
Standort
KG: Kroatisch Geresdorf
Die Pfarrkirche ist ein einfacher Bau aus dem Jahr 1795 mit eingebundenem Fassadenturm und eingezogenem Chor. Hochaltar und Kanzel stammen aus der Zeit um 1800.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 85592
neben Hauptstraße 2
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Die Bildsäule stammt aus dem Jahr 1721.[2]
Datei hochladen Figurenbildstock, Familiensäule
ObjektID: 85578
Kirchenplatz
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Die Bildsäule stammt aus dem Jahr 1791.[2]
Datei hochladen Figurenbildstock, Antonisäule
ObjektID: 85579
Kirchenplatz
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Die Bildsäule stammt aus dem Jahr 1915.[2]
Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 49892
Kirchenplatz 17
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Das Gebäude wurde 1894 errichtet.[3]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 49894
Kirchenplatz
Standort
KG: Kroatisch Minihof
1874 unter Verwendung des Turmes des Vorgängerbaues von 1731 errichtet. Ausstattung 17.-20. Jahrhundert.[4]
Datei hochladen Friedhofskapelle Zur Auferstehung
ObjektID: 85582
Kroatisch Minihof 133
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Auferstehungskapelle am Friedhof von 1897.[2]
Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 85577

Standort
KG: Kroatisch Minihof
Eine Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1787 mit Darstellungstypus Gnadenstuhl.[2]
Datei hochladen Figurenbildstock Maria Immaculata
ObjektID: 85583
am Friedhof
Standort
KG: Kroatisch Minihof
Die Bildsäule stammt aus dem 19. Jahrhundert.[2]

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Schloss Gálosháza
ObjektID: 30525
Hauptstraße 1
Standort
KG: Nikitsch
Das Schloss steht westlich außerhalb des Ortes in einem weitläufigen Park. Der langgestreckte Bau mit quadratischem Turm stammt ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert. Die Gartenfassade und der Torbau wurden um 1840 hinzugefügt. Die ehemalige Kapelle im Nordflügel ist seit 1945 devastiert.
Datei hochladen Kapelle hl. Florian
ObjektID: 85593
neben Hauptstraße 1
Standort
KG: Nikitsch
Die Kapelle befindet sich linksseitig bei der ehemaligen Schlosseinfahrt und wurde um 1740 errichtet.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Antonius
ObjektID: 85609
vor Hauptstraße 158
Standort
KG: Nikitsch
Der Bildstock mit Antonius-von-Padua-Steinfigur am nördlichen Ortsausgang ist mit 1742 datiert.
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius
ObjektID: 50027
Kirchenplatz 5
Standort
KG: Nikitsch
Die Pfarrkirche hl. Laurentius wurde unter Einbeziehung älterer Bauteile in den Jahren 1931/32 nach Plänen von Karl Holey gebaut.
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 67005
vor Kirchenplatz 5
Standort
KG: Nikitsch
Eine Johannes-Nepomuk-Gruppe aus Stein, die sich unter einem Baldachin mit Zwiebeldach und vier Säulen befindet. Die Steinfigurengruppe ist laut Sockelinschrift aus dem Jahr 1737 und der Baldachin aus dem Jahr 1779.
Datei hochladen Bildstock, Flagellatio
ObjektID: 30523
gegenüber Mittelgasse 6
Standort
KG: Nikitsch
Der Bildstock mit einer Ecce-homo-Steinfigur ist mit 1659 datiert.
Datei hochladen Figurenbildstock Ecce Homo
ObjektID: 85598
vor Neugasse 2
Standort
KG: Nikitsch
Der Bildstock mit einer Ecce-homo-Steinfigur aus dem Jahr 1659 steht auf einer schlanken Säule mit Sockel.
Datei hochladen Marienkapelle
ObjektID: 85600
gegenüber Quellenstraße 10
Standort
KG: Nikitsch
Ein kleiner Giebelbau mit runder Apsis.
Datei hochladen Herz-Jesu-Kapelle
ObjektID: 85614

Standort
KG: Nikitsch
Die neugotische Kapelle an der Straße nach Deutschkreutz wurde um 1900 errichtet.
Datei hochladen Gruftkapelle d. Familie Zichy, Hl. Kreuz Kapelle
ObjektID: 30524

Standort
KG: Nikitsch
Ein neugotischer Bau mit Wandmalerei.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Nikitsch  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 Maria u. Ludwig Jahns: Kapelice, pilji, krizi – Kapellen, Bildstöcke, Kreuze. In: Gemeinde Nikitsch (Hrsg.): Mjenovo. Kroatisch Minihof. 2013, S. 205212.
  3. Elisabeth Seyfried: Das Schulwesen in Kroatisch Minihof, S. 234–243, in: Gemeinde Nikitsch (Hrsg.), Mjenovo. Kroatisch Minihof, 2013
  4. Maria Jahns: Crikva i fara – Kirche und Pfarre, S. 166–189, in: Gemeinde Nikitsch (Hrsg.), Mjenovo. Kroatisch Minihof, 2013
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  1. lt. GIS Burgenland; GstNr. 4042/1 lt. BDA nicht zutreffend