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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pinggau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pinggau enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Pinggau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 81965
bei Haideggendorf 8
Standort
KG: Haideggendorf
Datei hochladen Heiligbrunnkapelle
ObjektID: 81940
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Pinggau
Neben der Wallfahrtskirche findet sich die 1698 erbaute Brunnkapelle mit einer steinernen Pietà aus dem Jahr 1717.[2]
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Nepomuk
ObjektID: 81941
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Pinggau
Die Statue des Johannes Nepomuk neben der Kirche stammt aus dem 3. Viertel des 18. Jahrhunderts.[2]

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Wallfahrtskirche Maria Hasel und Kirchhof
ObjektID: 57478
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Pinggau
Die Kirche wurde nach einer Legende benannt: Hirten sollen in einem Haselstrauch an der Pinka eine Marienstatue gefunden haben. Diese wurde später in die benachbarte Kirche gebracht, die 1377 erstmals erwähnt wurde und mit Fresken von Johann Cyriak Hackhofer ausgestattet ist.
Datei hochladen Wegkapelle
ObjektID: 81952
Umgangweg
Standort
KG: Pinggau
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 81964

Standort
KG: Sparberegg

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Kath. Filialkirche Maria Hilf
ObjektID: 81969

Standort
KG: Sparberegg
Die Filialkirche Maria Hilf in Sparberegg wurde 1906 errichtet und gehört der Pfarre Pinggau an.
Datei hochladen Aufnahmsgebäude
ObjektID: 57713
Steirisch-Tauchen 18
Standort
KG: Wiesenhöf
Der Bahnhof Tauchen-Schaueregg wurde 1910 in späthistoristischen Formen als Teil der Wechselbahn errichtet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Pinggau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. 1 2 Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 361362.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.