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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Strengberg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Strengberg enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeinde Strengberg im niederösterreichischen Bezirk Amstetten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Johannes-Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 28306
Limbachstraße
Standort
KG: Limbach
Eine 1781 errichtete Kapelle mit geöffneter Rundapsis und einer Johannes Nepomuk-Statue.[2]

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Alte Post, ehem. Mautstation
ObjektID: 33786
Markt 10
Standort
KG: Strengberg
Ein mächtiges zweigeschoßiges barockes Bauwerk mit Mansarddach und einer repräsentativen Fassade, das 1689 errichtet und im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts umgebaut wurde.[2]

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Pfarrhof
ObjektID: 28300
Markt 28
Standort
KG: Strengberg
Ein Bauwerk mit Walmdach und historistischer Fassade aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[2]

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Ehem. Gasthof Sepp Riedl
ObjektID: 128691
Markt 30
Standort
KG: Strengberg
Ein Bauwerk mit einer Kernsubstanz aus dem 18. Jahrhundert und einer spätbiedermeierlicher Fassade aus dem zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts.[2]

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Kindergarten, ehem. Altersheim
ObjektID: 28297
Schulplatz 1, 2
Standort
KG: Strengberg
Ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach, das nach einem Entwurf von Josef Munggenast von 1736 bis 1745 umgebaut und im 19. Jahrhundert aufgestockt wurde.[2][3]

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 28294

Standort
KG: Strengberg
Eine spätgotische Hallenkirche mit einem im Kern mittelalterlichen vorgestellten Westturm. Der Chor wurde nach 1507 errichtet und in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts barockisiert.[2]

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Pest-/Dreifaltigkeitssäule, Gnadenstuhl
ObjektID: 28301

Standort
KG: Strengberg
Eine toskanische Säule mit einer doppelseitigen Gnadenstuhl-Steinfigur am östlichen Ortsausgang, um 1680.[2]

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Ortskapelle Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 28307

Standort
KG: Au
Eine 1852 errichtete Kapelle mit einem Dachreiter im Westen und einer rechteckigen Sakristei im Osten. An der Nordwestecke sind Hochwassermarken ab 1862 angebracht.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Strengberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, südlich der Donau, Teil 2, Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8
  3. Sehenswertes. Ehemaliges Altersheim. Marktgemeinde Strengberg, abgerufen am 10. August 2013.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.