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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stuhlfelden

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stuhlfelden enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Stuhlfelden.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Saueck-Kapelle
ObjektID: 61286
Bam
Standort
KG: Dürnberg
Die Saueck-(Sauegg-)Kapelle steht am Dürnberg, am Weg zur Bürglhütte auf etwa 1300 m Seehöhe. Sie ist ein äußerlich nicht als Kapelle erkennbarer hölzerner Blockbau in Art einer Alm-/Forsthütte. Es finden sich kulturgeschichtlich interessante Votivbilder.

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Waldkapelle
ObjektID: 61284
Stuhlfelden
Standort
KG: Stuhlfelden
Die vielbesuchte Waldkapelle am Weg auf den Sonnberg wurde 1833 von Bauerstochter nach einem Gelübde gebaut. Sie enthält mehrere Votivtafeln.[2]

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Bauernhaus, Schwaigergut
ObjektID: 35785
Stuhlfelden 14
Standort
KG: Stuhlfelden
Das zweigeschoßige Bauernhaus stammt im Kern aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Küche und Vorratsraum sind gemauert, ansonsten ist das Haus ein Blockbau.

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Jugendhaus Quehenberger
ObjektID: 35786
Stuhlfelden 15
Standort
KG: Stuhlfelden
ehemaliges Haus Weyergut, heute als Selbstversorgerhaus touristisch geführt.

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Pfarrhof
ObjektID: 61101
Stuhlfelden 18
Standort
KG: Stuhlfelden
Der Pfarrhof wurde 1598 und 1661 vom Stuhlfeldnerbach arg verwüstet. Erst 1840 wurde das Haus in seine jetzige Gestalt gebracht. Bei der Überschwemmung 1661 wurde das ganz Haus mit Schlamm gefüllt und dabei das wichtige Pfarrarchiv vernichtet.[2]

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Schloss Lichtenau
ObjektID: 35787
Stuhlfelden 23
Standort
KG: Stuhlfelden
Nach den vorhandenen Schriften wurde das Schloss von den Herren von Rosenberg 1506 erbaut. Etwas verwirrend daher, dass das westliche Portal im Kielbogenform die Jahreszahl 1503 trägt.[2]

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Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 61102
Stuhlfelden 41
Standort
KG: Stuhlfelden
Stuhlfelden ist die älteste Pfarre und hat auch die älteste Kirche im Oberpinzgau. Sie dürfte um 1250 erbaut worden sein. Das Glanzstück der Kirche ist der Hochaltar. Er ist in Spätrokoko und in klassizistischem Stil entworfen und errichtet worden. Die Muttergottesstatue ist das Zentrum des Altars und stammt aus etwa 1480.[2]

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Schloss Labach
ObjektID: 35788
Wilhelmsdorf 1
Standort
KG: Stuhlfelden
Labach hatte früher auch die Bezeichnungen Lambach, Lapach oder Lopach und war ein alter Herrensitz.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Stuhlfelden  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 5 Josef Lahnsteiner: Oberpinzgau
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.