Liste der südafrikanischen Botschafter in Österreich
Die Botschaft befindet sich in der Sandgasse 33 in Döbling.
Der südafrikanische Botschafter in Wien ist regelmäßig auch bei der Regierungen in Bratislava sowie Ljubljana akkreditiert und übernimmt auch die Ständige Vertretung Südafrikas beim Büro der Vereinten Nationen in Wien, dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, bei der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, bei der Internationalen Atomenergie-Organisation und bei der Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen.[1]
Missionschefs
| Ernennung / Akkreditierung |
Name des Amtsträgers | Anmerkungen | Regierung in Südafrika | akkreditiert bei der Regierung | Posten verlassen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Apr. 1957 | Wouter de Vos Malan | Sitz in Rom | Charles Robberts Swart | Julius Raab | 22. Juli 1957 |
| 23. Juli 1957 | Donald Bell Sole | Geschäftsträger | 29. Aug. 1958 | ||
| 30. Aug. 1958 | Botschafter[2] | Hendrik Frensch Verwoerd | 24. Okt. 1961 | ||
| 16. Nov. 1961 | John Graham Stewart | Charles Robberts Swart | Alfons Gorbach | 6. Feb. 1965 | |
| 7. Feb. 1965 | Hendrik Gerhardus Luttig | Josef Klaus | 9. März 1967 | ||
| 10. März 1967 | Johann Petrus van der Spuy | Theophilus E. Dönges | 4. Sep. 1969 | ||
| 9. Okt. 1969 | Simon Frank | (* 11. Oktober 1913 in Robertson (Südafrika)) heiratete Anna Jooste, besuchte die Vanrhynsdorp High School, Universität Kapstadt, Rechtsanwalt, 1947–1948: Botschafter in Newcastle in KwaZulu-Natal, 1952–1953: Bürgermeister von Windhoek, 1961–1969: für den Wahlkreis Omaruru (sic!), Member of the Executive Committee of the Legislative Assembly of South West Africa M.E.C for S.W.A.. 1970 bemerkte der Botschafter der RSA in Österreich, Simon Frank, dass Österreich zu den wenigen Staaten zähle, die die Republik Südafrika voll anerkannt haben und mit ihr freundschaftliche Beziehungen unterhalten. | Jacobus Johannes Fouché | ||
| 1973 | Kurt Robert Samuel von Schirnding | ||||
| 1977 | Petrus Hendrik Meyer | Johannes de Klerk | Bruno Kreisky | 1981 | |
| 20. März 1981 | Willem Rudolph Retief | Marais Viljoen | 1985 | ||
| 1985 | Naudé Steyn | Pieter Willem Botha | Fred Sinowatz | 1987 | |
| Mai 1988 | Cécile J. Schmidt | 1992 | |||
| 1992 | Johannes Petrus Roux | Frederik Willem de Klerk | Franz Vranitzky | 1993 | |
| 27. Feb. 1996 | Nozipho Joyce Mxakato-Diseko | (* 1. November 1956)[3] | Nelson Mandela | 2001 | |
| 7. Mai 2001 | Alfred Tokollo Moleah | Thabo Mbeki | Wolfgang Schüssel | 2004 | |
| 9. Feb. 2006 | Leslie M. Gumbi | Leslie Mabangambi Gumbi, ao u bev. Botschafter[4] | 2009 | ||
| 2010 | Xolisa Mfundiso Mabhongo | [5] | Jacob Zuma | Werner Faymann | |
| 16. Jan. 2014 | Tebogo Seokolo |
Quelle:[6]
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ vienna, bilateralvienna
- ↑ Donald Bell Sole
- ↑ Nozipho Joyce Mxakato-Diseko ( des vom 27. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Leslie M. Gumbi ots.at
- ↑ Xolisa Mfundiso Mabhongo
- ↑ South african embassy Vienna
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| Image Description | Credit | Artist | License Name | File |
|---|---|---|---|---|
| Lage von XY (siehe Dateiname) Afrika in der Welt . | Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: | TUBS | Datei:Africa in the world (red) (W3).svg | |
| Wappen der Republik Österreich : Nicht gesetzeskonforme Version des österreichischen Bundeswappens, umgangssprachlich „Bundesadler“, in Anlehnung an die heraldische Beschreibung des Art. 8a Abs. 3 Bundes-Verfassungsgesetz mit zwar nach Wappengesetz detailliertem, aber schwarzem statt grauem Gefieder, mit zu grellem Gelb sowie mit inkorrekter Darstellung des Bindenschilds, da die weiße Binde zu breit und der untere rote Balken zu schmal sowie der Spitz, statt halbrund zu sein, zu flach gerundet ist: Das ursprüngliche Staatswappen wurde in der ersten Republik Österreich im Jahr 1919 eingeführt. Im austrofaschistischen Ständestaat wurde es im Jahr 1934 wieder abgeschafft und, im Rückgriff auf die österreichisch-ungarische Monarchie, durch einen Doppeladler ersetzt. In der wiedererstandenen (zweiten) Republik im Jahr 1945 wurde das Bundeswappen mit dem Wappengesetz in der Fassung StGBl. Nr. 7/1945 in modifizierter Form wieder eingeführt. Der Wappenadler versinnbildlicht, diesem Gesetzestext entsprechend (Art. 1 Abs. 1), „die Zusammenarbeit der wichtigsten werktätigen Schichten: der Arbeiterschaft durch das Symbol des Hammers, der Bauernschaft durch das Symbol der Sichel und des Bürgertums durch das Symbol der den Adlerkopf schmückenden Stadtmauerkrone …. Dieses Wappen wird zur Erinnerung an die Wiedererringung der Unabhängigkeit Österreichs und den Wiederaufbau des Staatswesens im Jahre 1945 dadurch ergänzt, dass eine gesprengte Eisenkette die beiden Fänge des Adlers umschließt.“ Mit dem Bundesverfassungsgesetz vom 1. Juli 1981, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz in der Fassung von 1929 geändert wird, BGBl. Nr. 350/1981, wurden die Wappengesetze von 1919 und 1945 außer Kraft gesetzt und dem Text des Bundes-Verfassungsgesetzes mit Artikel 8a B-VG eine Verfassungsbestimmung über die Farben, die Flagge und das Wappen der Republik Österreich hinzugefügt. Mit der Neuverlautbarung des Wappengesetzes mit BGBl. Nr. 159/1984 in § 1 in der grafischen Umsetzung der Anlage 1 wurde das Bundeswappen in seiner aktuellen Version eingeführt. | Heraldische Beschreibung des Art. 8a Abs. 2 B-VG , in der Fassung BGBl. Nr. 350/1981 , in Verbindung mit dem Bundesgesetz vom 28. März 1984 über das Wappen und andere Hoheitszeichen der Republik Österreich (Wappengesetz) in der Stammfassung BGBl. Nr. 159/1984 , Anlage 1 . | Austrian publicist de:Peter Diem with the webteam from the Austrian BMLV (Bundesministerium für Landesverteidigung / Federal Ministry of National Defense) as of uploader David Liuzzo ; in the last version: Alphathon , 2014-01-23. | Datei:Austria Bundesadler.svg | |
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