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vom 17.06.2020, aktuelle Version,

Ludwig-Boltzmann-Preis (ÖPG)

Der Ludwig-Boltzmann-Preis wird alle zwei Jahre von der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der theoretischen Physik vergeben. Er ist nach Ludwig Boltzmann benannt.

Gestiftet wurde der Ludwig-Boltzmann-Preis im Jahr 1953 in Innsbruck und wird abwechselnd zum Fritz-Kohlrausch-Preis als Nachwuchspreis für Physiker vergeben, welche in der Regel nicht älter als 40 Jahre sind. Dotiert ist der Preis mit 2500 Euro (Stand 2019).

Preisträger

  • 1957 – Gernot Eder
  • 1965 – K. Baumann
  • 1967 – Heimo G. Latal
  • 1969 – Alfred Bartl und F. Hernegger
  • 1971 – Dieter Flamm
  • 1973 – Bernhard Schnizer
  • 1975 – Helmut Kühnelt
  • 1977 – Gerhard Ecker
  • 1979 – Jürgen Hafner und Reinhart Kögerler
  • 1981 – Harald Grosse
  • 1983 – Peter Zoller
  • 1985 – Bernhard Baumgartner
  • 1987 – Fritz Gesztesy
  • 1989 – M. Neumann
  • 1993 – Helmut Ritsch und Monika Ritsch-Marte
  • 1995 – Claudia Ambrosch-Draxl
  • 1997 – Gerald Teschl
  • 1999 – Thomas Rauscher
  • 2001 – Georg Kresse
  • 2003 – Christof Gattringer
  • 2005 – Andreas Brandhuber
  • 2007 – Peter Rabl
  • 2009 – Andrew Daley
  • 2011 – Barbara Kraus
  • 2013 – Claudiu Genes
  • 2015 – Josef Pradler
  • 2017 – Mikhail Lemeshko
  • 2019 – Maksym Serbyn