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vom 28.03.2017, aktuelle Version,

Marc Pircher

Marc Pircher (Amadeus Austrian Music Award 2009)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Feierabend in den Bergen
  AT 67 08.04.2001 (1 Wo.)
Sieben Sünden
  AT 55 04.04.2004 (9 Wo.)
Zum Nordpol und zurück
  AT 29 20.02.2005 (12 Wo.)
Ich war nie ein Casanova
  AT 24 27.01.2006 (10 Wo.)
Du bist eine Sünde wert
  AT 10 02.02.2007 (8 Wo.)
Durch die Nacht - nur mit dir
  AT 3 25.01.2008 (9 Wo.)
  CH 54 27.01.2008 (1 Wo.)
Marc Pircher und seine steirische Harmonika
  AT 67 04.07.2008 (1 Wo.)
Sternenstaub
  AT 2 31.10.2008 (7 Wo.)
Wer, wenn nicht du
  AT 1 05.02.2010 (6 Wo.)
  CH 56 07.02.2010 (3 Wo.)
Mehr als 7 Sünden
  AT 12 10.09.2010 (5 Wo.)
Lady Unbekannt
  AT 2 25.03.2011 (9 Wo.)
  CH 45 27.03.2011 (2 Wo.)
20 Jahre − Das Beste und noch mehr …
  AT 2 27.01.2012 (7 Wo.)
  CH 79 29.01.2012 (3 Wo.)
20 Jahre Vollgas
  AT 21 16.11.2012 (4 Wo.)
Alles wird gut
  AT 9 07.06.2013 (6 Wo.)
Frauensache
  AT 7 30.05.2014 (4 Wo.)
Zillertaler Weihnacht
  AT 22 05.12.2014 (4 Wo.)
Leider zu gefährlich …
  AT 1 07.08.2015 (7 Wo.)
  CH 38 02.08.2015 (3 Wo.)
Live in Wien (mit Band)
  AT 26 24.06.2016 (3 Wo.)
Warum gerade ich
  AT 3 27.01.2017 (… Wo.)
  CH 62 22.01.2017 (… Wo.)
Singles[3][1]
7 Sünden (mit DJ Ötzi)
  AT 2 10.03.2006 (27 Wo.)
  DE 30 10.03.2006 (10 Wo.)
  CH 79 05.08.2007 (1 Wo.)
Lady Unbekannt
  AT 50 25.03.2011 (3 Wo.)
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Marc Pircher (* 22. April 1978 in Salzburg[4]) ist ein Musiker der volkstümlichen Szene aus dem österreichischen Ried im Zillertal. Pircher singt volkstümliche Lieder sowie Schlager und tritt als Akkordeonist auf.

Laufbahn

Schon als Kind spielte er Handharmonika und besuchte eine Musikschule. Später absolvierte er die Handelsschule. 1995 begleitete er die Zellberg Buam in der Fernsehsendung Musikantenstadl mit Karl Moik. Inzwischen hatte er zahlreiche Auftritte im Fernsehen und nahm an mehreren Wettbewerben erfolgreich teil. Er zählte zum Kreis potenzieller Nachfolger Moiks für die Moderation des Musikantenstadl ab 2006.

Im Jahr 2008 nahm Marc Pircher an der ORF-Tanzshow Dancing Stars teil. Mit seiner Partnerin Kelly Kainz schied er als fünftes von zehn Paaren aus.

2013 kam der Dokumentarfilm Schlagerstar von Gregor Stadlober und Marco Antoniazzi in die Kinos, für den sie Pircher über Monate bei seinen Konzerten, im Aufnahmestudio, bei Presseterminen und Fantreffen begleiteten.[5]

Preise und Ehrungen

1999 nahm Marc Pircher an der österreichischen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik teil und erreichte mit „Ich bin für dich da“ den 1. Platz. Nach einer weniger erfolgreichen Teilnahme beim Grand Prix der Volksmusik 2002 erreichte er schließlich beim Grand Prix der Volksmusik 2003 mit dem Lied „Hey Diandl spürst es so wie i“ wieder den 1. Platz. 2009 gewann er den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie für volkstümliche Musik.

Diskografie

Studioalben

  • 1997 – D’Hauptsach is von Herzen kommt’s
  • 1998 – Von ganzem Herzen bin i a Musikant
  • 1999 – Ich bin für dich da
  • 1999 – Ich schenk’ dir diese Melodie
  • 2000 – Im Zillertal bin i gebor’n
  • 2001 – Feierabend in den Bergen
  • 2001 – Weihnachten mit Marc Pircher
  • 2002 – Ich bin so treu, wie meine Berge
  • 2003 – Von Herzen für dich (AT: )
  • 2004 – Sieben Sünden
  • 2005 – Zum Nordpol und zurück
  • 2006 – Ich war nie ein Casanova
  • 2007 – Du bist eine Sünde wert
  • 2008 – Durch die Nacht – nur mit dir
  • 2008 – Sternenstaub
  • 2010 – Wer wenn nicht du?
  • 2011 – Lady Unbekannt
  • 2013 – Alles wird gut
  • 2014 – Frauensache
  • 2014 – Zillertaler Weihnacht
  • 2015 - Leider zu gefährlich …
  • 2017 - Warum gerade ich

Best-ofs

  • 2000 – Harmonika-Hits
  • 2003 – Das Beste
  • 2006 – A bärige Musi aus dem Zillertal (Marc Pircher & Zellberg Buam)
  • 2007 – Sieben Sünden 3CD
  • 2009 – Da drob’n in die Berg is der Herrgott dahoam
  • 2012 – 20 Jahre Marc Pircher – Das Beste und noch mehr …
  • 2012 – 20 Jahre Vollgas!

Präsentserien

  • 2003 – Meine ersten Erfolge
  • 2004 – Stars der Volksmusik präsentiert von Arnulf Prasch
  • 2007 – Star Edition

Singles

Livealben

  • 2010 – Mehr als 7 Sünden
  • 2016 – Live in Wien (mit Band)

Quellen

  1. 1 2 Chartquellen: Österreich / Schweiz
  2. Auszeichnungen für Musikverkäufe: AT
  3. 7 Sünden (DJ Ötzi & Marc Pircher) in den deutschen Charts
  4. Sonja Oswald: Marc Pircher. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.
  5. Website zu Schlagerstar – Der Film, 2013