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vom 31.07.2017, aktuelle Version,

Matthias Pussjäger

Matthias Pussjäger: Barbara verweigert das Götzenopfer

Matthias Pussjäger (auch Matthias Bußjäger; * 3. Februar 1654 in Rottenbuch; † 22. Dezember 1734[1] in Meran) war ein Maler, der hauptsächlich im damaligen Tirol viele Altarbilder schuf.

Leben

Seine Ausbildung erfolgte unter anderem bei Johann Carl Loth in Venedig. Nach seiner Niederlassung in Meran war er sehr produktiv, mahlte unglaublich viel[2], und wurde Ratsherr, später Bürgermeister der Stadt.

Ein Sohn Pussjägers, Norbert Bußjäger, wurde 1747 Abt der Stiftes Wilten.

Werk (Auswahl)

Literatur

  Commons: Matthias Pussjäger  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Beda Weber: Meran und seine Umgebung, Innsbruck 1845, S. 54 (http://digital.tessmann.it/ Digitalisat).
  2. Beda Weber, S. 54.
  3. Josef Weingartner: Die Kunstdenkmäler Südtirols. Bd. II, 7. Auflage 1991, S. 414.
  4. Weingartner, Bd. II, S. 238.
  5. Weingartner, Bd. II, S. 1006.
  6. Weingartner, Bd. II, S. 284.
  7. Weingartner, Bd. II, S. 663.
  8. Weingartner, Bd. II, S. 855.
  9. Weingartner, Bd. II, S. 502.
  10. Weingartner, Bd. II, S. 486.
  11. Lois Craffonara: Ein Gemälde von Mathias Pußjäger(1654-1734) in Buchenstein. In: Der Schlern. 2004, H. 1, S. 44 ff.
  12. Weingartner, Bd. II, S. 1000.
  13. Weingartner, Bd. II, S. 962.
  14. Weingartner, Bd. II, S. 566.
  15. Weingartner, Bd. II, S. 574.
  16. Weingartner, Bd. II, S. 556.
  17. Weingartner, Bd. II, S. 560.
  18. Weingartner, Bd. II, S. 580.
  19. Weingartner, Bd. II, S. 698.
  20. Weingartner, Bd. II, S. 450.
  21. Weingartner, Bd. II, S. 722.
  22. Weingartner, Bd. II, S. 710.
  23. Weingartner, Bd. II, S. 420.
  24. Weingartner, Bd. II, S. 666.
  25. Weingartner, Bd. II, S. 675.
  26. Reinhard Rampold: Unbekannte Arbeiten des Malers Matthias Pußjäger. In: Der Schlern. 2007, H. 7, S. 32 ff.
  27. Weingartner, Bd. II, S. 437.
  28. Weingartner, Bd. II, S. 630.
  29. Weingartner, Bd. II, S. 464.
  30. Josef Weingartner: Die Kunstdenkmäler Südtirols. Bd. I, 8. Auflage 1998, S. 329.