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vom 11.12.2016, aktuelle Version,

Melk (Fluss)

Melk

Die Melk in Ruprechtshofen

Die Melk in Ruprechtshofen

Daten
Lage Niederösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Donau Schwarzes Meer
Quelle nahe dem Statzberg, Sankt Anton an der Jeßnitz
48° 0′ 7″ N, 15° 15′ 7″ O
Mündung in Melk in die Donau
48° 14′ 7″ N, 15° 19′ 57″ O
Länge 36 km

Rechte Nebenflüsse Mank
Melkursprung ca. 4 km südlich von St. Georgen an der Leys im Waidagraben
Die Melk kurz nach St. Leonhard am Forst bei der sogenannten "Zwiesel" wo die Mank in diese einmündet.

Die Melk (bis in das 19. Jh. auch Mölk) ist ein südlicher, rechter Nebenfluss der Donau. Sie entspringt nahe dem Statzberg im Gemeindegebiet von Sankt Anton an der Jeßnitz. Es gibt aber auch ca. 4 km südlich von St. Georgen an der Leys im Waidagraben einen sogenannten "Melkursprung". Der Fluss durchfließt die Orte St. Georgen/Leys, Oberndorf an der Melk, Diesendorf, Ruprechtshofen und St.Leonhard/Forst und mündet bei der Stadt Melk in die Donau. Kurz nach Sankt Leonhard am Forst mündet in der sogenannten "Zwiesel" die Mank in die Melk, wodurch sich deren Wassermenge deutlich erhöht.

Altertümliche Bezeichnung, Brückenschild A1

In der Melk sind folgende Fische heimisch: Barbe, Döbel, Nase, Regenbogenforelle, Bachforelle, Elritze und Huchen. Zwischen St.Leonhard/Forst und Mannersdorf befindet sich ein am Fluss nicht angeschlossener Ausstand (Alte Melk) mit Hecht-, Karpfen-, Rotaugen- und Rotfeder-Populationen.