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vom 22.02.2025, aktuelle Version,

Miss Europe 1973

Panorama von Kitzbühel, Ort der Veranstaltung

Der Wettbewerb um die Miss Europe 1973 war der fünfundzwanzigste seit 1948, den die Mondial Events Organisation (MEO) durchführte. Sie war von den Franzosen Roger Zeiler und Claude Berr ins Leben gerufen worden, hatte ihren Sitz in Paris und organisierte den Wettbewerb bis 2002.

Die Kandidatinnen waren in ihren Herkunftsländern von nationalen Organisationskomitees ausgewählt worden, die mit der MEO Lizenzverträge abgeschlossen hatten.

Die Veranstaltung sollte ursprünglich im September 1973 in Deutschland stattfinden, dann in der Türkei. Beide Termine wurden verschoben. Schließlich fand der Wettbewerb erst am 23. Januar 1974 im österreichischen Wintersportort Kitzbühel statt. Es gab 18 Bewerberinnen.

Die Teilnehmerinnen
Land Schreibweise bei Pageantopolis Schreibweise in der Heimatsprache Teilnahme an weiteren Wettbewerben
Platzierungen
1. NiederlandeNiederlande Holland Anke Maria Groot Anke Groot[1] Miss Universe 1973: Semifinale
2. Spanien 1945 Spanien Amparo Muñoz Quesada Amparo Muñoz Quesada[2] Miss Universe 1974: Siegerin
3. Griechenland 1970 Griechenland Sicta Vana Papadaki Βάνα Παπαδάκη (Vana Papadaki) SF Miss Universe 1973: Semifinale
4. Belgien Belgien Christiane Devisch Miss Universe 1973, Miss World 1973
5. SchweizSchweizer Flagge mit weißem Kreuz auf rotem Quadrat Schweiz Barbara Schöttli Barbara Schöttli Miss Universe 1973
Top 7
England England Zoe Spink Zoe Spink Miss International 1973: Platz 2
Portugal Portugal Carla Luisa dos Santos Paiva Barros Miss Universe 1973
Weitere Teilnehmerinnen
Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland Ingeborg Braun Ingeborg Braun Miss International 1973: Semifinale
Finnland Finnland Raija Kaarina Stark Raija Kaarina Stark Miss Universe 1973, Miss Scandinavia 1974: Platz 3
Frankreich Frankreich Isabelle Nadia Krumacker Isabelle Krumacker[3] Miss Universe 1973, Miss World 1973, Miss International 1975: Semifinale
Irland Irland Pauline Theresa Fitzsimons Pauline Theresa Fitzsimons Miss Universe 1973
Italien Italien Patrizia Castaldi Patrizia Castaldi[4]
Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien Snezana Milojevic Snežana Milojević
Luxemburg Luxemburg Lydia Maes Miss Universe 1973
OsterreichFlagge von Österreich mit drei horizontalen Streifen in Rot, Weiß und Rot Österreich Roswitha Kobald Roswitha Kobald Miss Universe 1973, Miss World 1973
Schweden Schweden Christine Göthlander Miss Scandinavia 1974: Platz 4
Turkei Türkei Nuray Belbuken Nuray Belbüken[5]
Zypern 1960 Zypern Helena Siakou ΄Ελενα …
Traten nicht an
Danemark Dänemark  ? A
Island Island Nina Breidfjord  B
Norwegen Norwegen Aina Walle  C
A  
Der Grund ist nicht bekannt.
B  
Sie bekam keine Erlaubnis von ihren Eltern.
C  
Sie hatte inzwischen geheiratet.

Wettbewerb des „Comité Officiel et International Miss Europe“

Seit 1951 gab es einen rivalisierenden europäischen Wettbewerb, durchgeführt vom Comité Officiel et International Miss Europe. Dies wurde 1950 von Jean Raibaut in Paris gegründet, der Sitz später nach Marseille verlegt. Die Siegerinnen trugen unterschiedliche Titel wie Miss Europa, Miss Europe oder auch Miss Europe International.[6]

Er fand am 24. Juni 1973 im spanischen Barcelona statt. Es gab 16 Bewerberinnen.[7]

Platzierungen

Weitere Teilnehmerinnen

Durch andere Kandidatin ersetzt

  • Monaco Monaco: Nadine Benoit

Kandidatur zurückgezogen

Einzelnachweise

  1. misshollandnow.com, dort Platz 2
  2. Amparo Muñoz in der Internet Movie Database (englisch)
  3. Isabelle Krumacker in der Internet Movie Database (englisch)
  4. Patrizia Castaldi in der Internet Movie Database (englisch)
  5. Nuray Belbüken bei sinematurk.com (türkisch)
  6. Miss Europa bei Pageantopolis (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive)
  7. Wettbewerb 1970–1974 bei Pageantopolis (englisch) (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive)

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6370 Kitzbuhel, Austria https://web.archive.org/web/20161103012901/http://www.panoramio.com/photo/112945489 Michal Gorski
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