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vom 31.12.2019, aktuelle Version,

Niki Mossböck

Niki Mossböck (2017)

Niki Mossböck (* 1969 in Graz; eigentlich: Veronika Mossböck) ist eine österreichische Filmeditorin.

Leben

Niki Mossböck studierte von 1988 bis 1991 Psychologie und arbeitete als Regieassistentin am Theater im Keller in Graz. Von 1993 bis 2000 studierte sie Schnitt und Kamera an der Filmakademie Wien und ist seitdem als freiberufliche Editorin tätig.[1] Sie arbeitete mehrmals mit den Regisseurinnen Ruth Mader und Jasmila Žbanić zusammen. Mossböck ist seit 2007 Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbandes Filmschnitt.[2]

Auszeichnungen und Nominierungen

Filmografie

  Commons: Niki Mossböck  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Jury des Großen Diagonale-Preises Dokumentarfilm 2010. Website des Filmfestivals Diagonale, abgerufen am 1. März 2013.
  2. Niki Mossböck. Website frauen arbeit film von SYNEMA – Gesellschaft für Film und Medien, abgerufen am 1. März 2013.
  3. orf.at: „Murer“ und Geyrhalter-Doku holen Hauptpreise (Memento des Originals vom 17. März 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/orf.at. Artikel vom 17. März 2018, abgerufen am 17. März 2018.
  4. Nominierte für Schnitt Preise 2019 stehen fest. 20. August 2019, abgerufen am 27. August 2019.