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vom 07.05.2018, aktuelle Version,

Salzburger Schlosskonzerte

Salzburg ( A) – Schloss Mirabell (West- und Südfassade)

Die Salzburger Schlosskonzerte wurden 1954 von Siegfried Hummer,[1] als Kammermusikreihe der Stadt Salzburg in Österreich, gegründet. Sie sind mit über 230 Konzerten im Jahr einer der größten Konzertveranstalter mit einem Angebot an Internationalen Künstlern.

Geschichte

Salzburg (A) – Schloss Mirabell (Marmorsaal)

Seit dem 31. August 1954 finden die Konzerte im Marmorsaal [2] von Schloss Mirabell statt. In diesem Saal konzertierte schon Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Vater Leopold Mozart und seiner Schwester Nannerl.

Den Großteil der Programme nimmt die Musik Mozarts und seiner Zeitgenossen Schubert, Haydn, Beethoven, sowie der Romantiker ein. Im Rahmen der Salzburger Schlosskonzerte spielen die besten Salzburger Ensembles unter anderen, Bartók Quartett, Salzburger Solisten,[3] Twins Quartett und Kammerorchester gemeinsam mit international renommierten Solisten oder jungen Musikern sowie mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und der Berliner Philharmoniker.

Daniel Barenboim, Igor Oistrach, Jeremy Menuhin, James Galway, Hermann Prey, Ingrid Haebler, Jörg Demus und viele andere weltbekannte Künstler sind bei den Salzburger Schlosskonzerten bereits aufgetreten.[4] Besondere Aufmerksamkeit finden hochbegabte Salzburger bzw. Österreichische Preisträger.

2007 traten in über 350 Konzerten 225 Musiker aus 38 Nationen auf.

Leitung

1991 übernahm Luz Leskowitz die Direktion der Salzburger Schlosskonzerte.[5]

Einzelnachweise

  1. Siegfried Hummer im Salzburgwiki abgerufen 23. März 2018
  2. Marmorsaal Schloss Mirabell im SalzburgWiki abgerufen am 23. März 2018
  3. Salzburger Solisten
  4. Salzburger Schlosskonzerte / Die schönsten Konzerte auf Schloss Mirabell
  5. Algomedia Presseservice – Luz Leskowitz