Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht vollkommen anonym nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. ACHTUNG: Wir können an Sie nur eine Antwort senden, wenn Sie ihre Mail Adresse mitschicken, die wir sonst nicht kennen!
unbekannter Gast
vom 03.05.2022, aktuelle Version,

Sandrina Illes

Triathlon
OsterreichÖsterreich 0 Sandrina Illes
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 1986 (35 Jahre)
Geburtsort Wien, Österreich
Größe 171 cm
Gewicht 52 kg
Vereine
Aktuell ÖTRV Duathlon-Nationalteam
Seit 2017 Stade Français
Seit 2017 ARBÖ ASKÖ Graz RLM Stmk
Erfolge
2014–2022 8 × Staatsmeisterin Duathlon Kurzdistanz
2015–2016 2 × Vize-Staatsmeisterin Duathlon Langdistanz
2016–2019 3 × Staatsmeisterin 10.000 m Bahn
2016–2017 2 × Staatsmeisterin Halbmarathon
2018 Staatsmeisterin 3000 m Halle und 10.000 m Straßenlauf
2018 Europameisterin Duathlon Mitteldistanz
2018 Weltmeisterin Duathlon Kurzdistanz
2018 Staatsmeisterin Duathlon-Langdistanz
2018 Vize-Europameisterin Duathlon
2019 Vize-Weltmeisterin Duathlon Kurzdistanz
2020 Staatsmeisterin 1500 m Halle
Status
aktiv

Sandrina Illes (* 1986 in Wien) ist eine österreichische Duathletin, Langstreckenläuferin, Radrennfahrerin und frühere Triathletin. Sie ist Duathlon-Weltmeisterin (2018), mehrfache und amtierende Duathlon-Staatsmeisterin (2014–2022)[1][2], Staatsmeisterin über die 10.000 m und 3.000 m, mehrfache Halbmarathon-Staatsmeisterin (2016–2017) sowie Europameisterin auf der Duathlon-Mitteldistanz (2018). Sie startet im ÖTRV Duathlon-Nationalteam, weiters seit 2017 für Stade Français in der französischen Duathlon-Liga, sowie im Radsport für den Damenrennverein ARBÖ ASKÖ Graz RLM Stmk.

Werdegang

Sandrina Illes fing mit als 14-Jährige im Laufsport an und wechselte 2005 zum Triathlon.

Triathlon seit 2005

Bis 2013 war ihr Training auf die Triathlon-Langdistanz ausgerichtet und sie konnte sich 2009 in Klagenfurt für einen Startplatz beim Ironman Hawaii qualifizieren, wo sie aber nicht startete. Danach wechselte sie auf die Sprint- und Standarddistanz im Duathlon, später auch auf die Mitteldistanz.

Duathlon-Staatsmeisterin 2014

2014 gewann Illes vier nationale Duathlons jeweils mit neuem Streckenrekord und im September wurde sie erstmals Duathlon-Staatsmeisterin auf der Standarddistanz.[1] Im gleichen Jahr hatte sie ihren ersten internationalen Meisterschaftseinsatz bei der Europameisterschaft über die Standarddistanz in Weyer, wo sie Zehnte wurde.

2015 wurde sie im April Dritte bei der Europameisterschaft im Sprint-Duathlon.[3], im August erstmals Vize-Staatsmeisterin auf der Duathlon-Langdistanz in Weyer/AUT und im September konnte sie ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen und wurde erneut Staatsmeisterin auf der Kurzdistanz in Deutschlandsberg/AUT.[2]

Ihre ersten beiden Staatsmeistertitel in der Leichtathletik holte sie im Jahr 2016 im Mai über 10.000 m[4] sowie im Oktober im Halbmarathon. Den ersten internationalen Einsatz hatte sie 2016 bei den Berglauf-Europameisterschaften uphill/downhill in Arco, wo sie den 30. Rang erreichte.

2016 belegte sie bei ihren ersten Weltmeisterschaften auf der Standarddistanz im Juni den fünften Platz. Im August wurde sie abermals Vize-Staatsmeisterin auf der Duathlon-Langdistanz in Weyer und im September konnte sie zum dritten Mal in Folge den Staatsmeistertitel auf der Duathlon-Kurzdistanz in Deutschlandsberg erreichen.

Seit 2017 fährt sie für den Damenrennverein ARBÖ ASKÖ Graz RLM Steiermark in der nationalen Rad-Bundesliga. Das erste Mal am Podium stand sie im Mai beim Bergrennen in Kindberg mit einem dritten Platz und im Juni konnte sie bei den Österreichischen Meisterschaften im Radmarathon in St. Pölten die Silbermedaille erringen.
2017 startete sie erstmals für das französische Team Stade Français in der französischen Duathlon-Liga, wo sie bei ihrem ersten Einsatz Dritte wurde. Kurz später im April wurde sie bei der Europameisterschaft über die Standarddistanz in Fünfte, im Mai konnte sie dann beim Powerman Germany die dort ausgetragenen Mitteldistanz-Europameisterschaften auf dem dritten Platz beenden[5].
Im März 2017 wurde sie in Graz zum zweiten Mal Halbmarathon-Staatsmeisterin, im Mai zum zweiten Mal über 10.000 m. Bei den Duathlon-Weltmeisterschaften über die Standarddistanz in Penticton belegte sie im August 2017 wie im Vorjahr den fünften Rang. Im September holte sich die 30-Jährige zum vierten Mal in Folge den Titel der Staatsmeisterin Duathlon.

Europa- und Weltmeisterin Duathlon 2018

Im Februar 2018 wurde sie in Linz Staatsmeisterin über 3000 m in der Halle. Im April wurde sie zum fünften Mal in Folge Duathlon-Staatsmeisterin. Bei der Duathlon-Europameisterschaft auf der Mitteldistanz holte sie sich nach dem dritten Rang im Vorjahr im Mai in Dänemark den Titel.[6]
Im Juli konnte die 31-Jährige in Dänemark als erste Österreicherin die ITU-Weltmeisterschaft auf der Duathlon-Kurzdistanz für sich entscheiden (10 km Laufen, 40 km Radfahren und 5 km Laufen).[7] Im August wurde sie beim Powerman Austria Staatsmeisterin auf der Duathlon-Langdistanz, nachdem sie hier bereits Dritte und Zweite war.

Im März 2020 wurde sie in Spanien Fünfte bei der Duathlon-Europameisterschaft.[8] Im Mai 2022 wurde die 35-Jährige zum achten Mal in Folge Duathlon-Staatsmeisterin.[9]

Privates

Sandrina Illes studierte bis 2010 am FH Technikum Wien. Sie ist seit 2014 verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Wien.

Sportliche Erfolge

(DNF – Did Not Finish)

Einzelnachweise

  1. 1 2 Illes und Prungraber Duathlon Staatsmeister (14. September 2014)
  2. 1 2 Illes wiederholt Staatsmeistertitel über die Kurzdistanz (14. September 2015)
  3. Duathlon EM-Bronze für Sandrina Illes
  4. Illes holt Staatsmeistertitel über 10.000 Meter (6. Mai 2016)
  5. Illes holt Bronze bei Duathlon Europameisterschaft (21. Mai 2017)
  6. Sandrina Illes kürt sich zur Duathlon Europameisterin (6. Mai 2018)
  7. Fyn 2018: Schilling and Illes earn take Elite Duathlon World Championships (6. Juli 2018)
  8. Duathlon – Kärntnerin Lisa Perterer holte EM-Gold (7. März 2020)
  9. Illes und Hollaus holen Duathlon-Staatsmeistertitel 2022 in Maissau (1. Mai 2022)
  10. Je älter, desto besser (21. Juni 2014)
  11. Erfolgreicher Duathlon in Parndorf (21. April 2014)
  12. Neufeld-Triathlon – 2007-06-24
  13. Ergebnisse Vienna 10K 2018 (21. April 2018)

License Information of Images on page#

Image DescriptionCreditArtistLicense NameFile
Flagge Österreichs mit dem Rot in den österreichischen Staatsfarben, das offiziell beim österreichischen Bundesheer in der Charakteristik „Pantone 032 C“ angeordnet war ( seit Mai 2018 angeordnet in der Charakteristik „Pantone 186 C“ ). Dekorationen, Insignien und Hoheitszeichen in Verbindung mit / in conjunction with Grundsätzliche Bestimmungen über Verwendung des Hoheitszeichens sowie über die Fahnenordnung des Österreichischen Bundesheeres. Erlass vom 14. Mai 2018, GZ S93592/3-MFW/2018 . Bundesministerium für Landesverteidigung
Public domain
Datei:Flag of Austria.svg
Flag of Canada introduced in 1965, using Pantone colors. This design replaced the Canadian Red Ensign design. This vector image is generated programmatically from geometry defined in File:Flag of Canada (construction sheet - leaf geometry).svg . Der ursprünglich hochladende Benutzer war Illegitimate Barrister auf Wikimedia Commons The current SVG encoding is a rewrite performed by MapGrid .
Public domain
Datei:Flag of Canada (Pantone).svg
Flagge Dänemarks Eigenes Werk Madden and others
Public domain
Datei:Flag of Denmark.svg
Flagge Frankreichs Diese Fahne enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Original: Unbekannt Vektor: SKopp
Public domain
Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974).svg
Flagge Frankreichs Diese Fahne enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Original: Unbekannt Vektor: SKopp
Public domain
Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg
Flagge Deutschlands , Bundesflagge der Bundesrepublik Deutschland (→ Commons-Seite ), 1949–1959 auch Staatsflagge der Deutschen Demokratischen Republik Eigenes Werk User:SKopp , User:Madden , and other users
Public domain
Datei:Flag of Germany.svg
Flagge Italiens There has been a long discussion on the colors of this flag. Please read the talk page before editing or reverting this image . Pantone to RGB performed by Pantone color finder . http://www.gazzettaufficiale.it/atto/serie_generale/caricaDettaglioAtto/originario?atto.dataPubblicazioneGazzetta=2006-07-28&atto.codiceRedazionale=06A06896&elenco30giorni=false Regno D'Italia ( GU 174 del 28 luglio 2006 ) ... Art. 31 (Definizione cromatica dei colori della bandiera della Repubblica) Regno ItalianoVerde 17-6153 Bianco 11-0601 Rosso 18-1662 . 2. L'utilizzazione di altri tessuti deve produrre lo stesso risultato cromatico ottenuto sull'esemplare custodito presso il Dipartimento del Cerimoniale di Stato della Presidenza del Consiglio dei Ministri, nonché presso ogni Prefettura e ogni Rappresentanza diplomatica italiana all'estero. ... green Pantone textile 17-6153 TCX (Fern Green); white Pantone textile 11-0601 TCX (Bright White); red Pantone textile 18-1662 TCX (Scarlet Red). Verwendete Farben: Fern Green gerendert als RGB 00 0 140 0 69 Pantone 17-6153 Bright White gerendert als RGB 244 245 240 Pantone 11-0601 Scarlet Red gerendert als RGB 205 0 33 0 42 Pantone 18-1662 See below.
Public domain
Datei:Flag of Italy.svg
Flagge Rumäniens Eigenes Werk AdiJapan
Public domain
Datei:Flag of Romania.svg
Flagge Spaniens Real Decreto 441/1981, de 27 de febrero, por el que se especifican técnicamente los colores de la Bandera de España . Earlier version was "Sodipodi.com Clipart Gallery". Original link no longer available RelShot 263 , Echando una mano ; earlier version was Pedro A. Gracia Fajardo, escudo de Manual de Imagen Institucional de la Administración General del Estado
Public domain
Datei:Flag of Spain.svg
Flagge der Niederlande Eigenes Werk Zscout370
Public domain
Datei:Flag of the Netherlands.svg