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vom 27.12.2017, aktuelle Version,

Silvretta Arena

Pisten im Gebiet Idalpe
Gebiet um Samnaun
Elton John bei einem Konzert in Ischgl

Die Silvretta Arena ist ein Skigebiet in Ischgl (Tirol, Österreich) und in Samnaun (Graubünden, Schweiz). Im Jahr 1963 wurden in Ischgl die erste Bahn in Betrieb genommen. Heute befördern 45 Liftanlagen Wintersportler auf bis zu 2870 m Höhe. Dort stehen 238[1] Pistenkilometer (515 Hektar)[2] zur Verfügung, von denen mit Hilfe von 1.100 Schneekanonen bis zu 80 % beschneit werden können.[3] Damit ist es das drittgrößte Skigebiet Tirols.[4] Die Gesamtbeförderungskapazität der Bergbahnen des Skigebietes beträgt ca. 93.000 Personen pro Stunde. Weiterhin sind 14 Bergrestaurants und Skihütten im gesamten Gebiet vorhanden. Hinzu kommen 74 km Langlaufloipen[5] sowie drei Rodelbahnen mit insgesamt 12 km Länge.[3] Die Saisoneröffnung und der Saisonausklang werden regelmäßig mit großen Popkonzerten gefeiert. Drei große Popkonzerte bilden neben weiteren Events Fixpunkte jeder Wintersaison. So stehen sowohl zum Opening als auch zu Ostern und dem Saison-Finale internationale Stars der Musikbranche in Ischgl im Rahmen der Top of the Mountain Concerts auf der Bühne.[6]

Im Sommer ist es eine beliebte Wander- und Mountainbikeregion.

Geschichte

Die ersten Pisten und Liftanlagen 1961–1969

Den Grundstein für die Entstehung der Silvretta Arena legten 73 Gesellschafter, von den ein Großteil Bauern aus Ischgl und der näheren Umgebung waren, mit der Gründung der Silvrettaseilbahn AG am 18. April 1961, mit dem Ziel den Bau einer Seilbahn in Ischgl voranzutreiben. Die Aktionäre der noch jungen Seilbahngesellschaft können in den folgenden Wochen überzeugt werden ihr Kapital in den Bau einer Seilbahn zu investieren, sodass bereits am 25. Mai die Aufträge für den Bau der Silvrettabahn vergeben werden können. Im darauf folgenden Jahr beginnen die Bauarbeiten an der Tal- und Bergstation. Die Talstation entsteht auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche hinter Ischgl, die Bergstation auf der Idalp oberhalb des bereits bestehenden Alpenhauses, dessen Betreiber auch schon eine Skischule betrieben. Im August 1962 wird unter sehr schwierigen Bedingungen das Tragseil der neuen Seilbahn durch das Montafon und über die Silvretta-Hochalpenstraße nach Ischgl Transportiert. Ein Transport über die Paznauntalstraße war nicht möglich, da sie zu schmal war.

Bei der Abnahme der Silvrettabahn, kurz nach der Fertigstellung, am 16. März 1963 geschah dann ein tragisches Unglück, bei dem ein Tragseil riss und eine Kabine abstürzte. Die Insassen wurden dabei schwer verletzt und es schien so als wäre das Vorhaben einer Seilbahn in Ischgl beendet. Doch mit dem Wiederaufbau wurde umgehend begonnen, sodass die Silvrettabahn am 15. Dezember 1963 ihren Betrieb aufnehmen konnte. Um 10 Uhr beförderte die Pendelbahn ihren ersten Gast auf die Idalp hinauf. Wenige Tage später, am 21. Dezember, ging mit dem Idjochlift auch der erste Skilift im Skigebiet in Betrieb.

Bereits 1 Jahr später wurde die Bergstation der Silvrettabahn auf der Idalp soweit erweitert, dass dort im Dezember 1964 ein Kiosk eröffnet werden konnte und damit neben dem bereits existierenden Alpenhaus eine zweite Möglichkeit etwas zu Essen zu bekommen geschaffen wurde. Im Jahre 1966 begann der Bau des zweiten Liftes vom Höllboden zur Idalp, der die Möglichkeit schaffen sollte vom Höllboden, ohne Abfahrt ins Tal, wieder auf die Idalp zu gelangen. Am 18. Dezember 1966 ging der Höllbodenlift in Betrieb. In den Folgejahren stieg die Anzahl der Skigäste enorm, sodass in der Saison 67/68 erstmals Platzkarten für die Fahrt mit der Silvrettabahn vergeben wurden und später ein Rabatt auf Fahrten in den frühen Morgenstunden, sowie auf Wochenkarten die erst am 13 Uhr galten, gewährt wurde. Für den Erwerb einer Platzkarte am Vortag der Fahrt mussten Wartezeiten von bis zu 6 Stunden in Kauf genommen werden.

Zur Saison 1968/69 pachtete die Seilbahngesellschaft den Edelweißlift nahe dem Ischgler Ortskern und ergänzte das Skiliftangebot im Ort im Folgejahr durch den Madleinlift. Im gleichen Jahr wurde an der Talstation des Idjochliftes eine Garage für die zwei Jahre zuvor angeschafften Pistengeräte errichtet, die zunächst nur flachere Pistenabschnitte präparieren konnten; wobei es zu diesem Zeitpunkt weder begradigte noch ausgewiesene Pisten gab, es waren nur Vorschläge auf den Karten eingezeichnet.

Öffnung des Skigebiets Samnaun und Aufschwung 1970–1985

Im Sommer 1970 wurde die Abfahrt zum Ischgler Ortsteil Prenner aufgeforstet und planiert, zudem wurden die beiden bereits veralteten Pistengeräte durch ein modernes ersetzt. Das machte es zur Saison 1970/71 erstmals möglich auf einer präparierten Piste bis in den Ortskern von Ischgl zu fahren. Im gleichen Jahr wurde mit der Inbetriebnahme des Velillliftes der Bereich oberhalb der Idalp Richtung Bürkelkopf erschlossen und damit ein Gebiet mit einigen auch für Anfänger geeigneten Pisten erschlossen. Durch die neuen Abfahrten und Lifte nahm der Andrang an der Silvrettabahn in der Saison 1970/71 noch weiter zu, sodass nach der Saison der Bau der Pardatschgratbahn beschlossen wird.

Vor der Wintersaison 1972/73 wird mit der Erschließung des Gebietes um Höllkar und Palinkopf begonnen, hierzu werden auf dem sehr lehmigen Boden die Trassen für Höllkar- und Palinkopflift angelegt. Zur Saison geht in Mathon der in Ischgl abgetragene Edelweißlift, zusammen mit dem gekauften Nederlelift und dem Bruckschlögellift in Betrieb. Im darauf folgenden Jahr wird zusammen mit dem Bau der Pardatschgratbahnbergstation auch der Kiosk und das Restaurant auf dem Pardatschgrat neu errichtet. Am 8. März 1973 kann dann zunächst der Höllkarlift, und damit die Pisten vom Höllkar zum Höllboden, in Betrieb gehen, ehe am 17. März auch die Pardatschgratbahn, mit silbernen 4-Personen-Gondeln, ihre Abnahme besteht und von den Skifahren genutzt werden kann. Zu diesem Zeitpunkt ist sie die erste Einseilumlaufbahn Österreichs. Gleichzeitig kann durch die Entlastung der Verkauf von Platzkarten an der Silvrettabahn, erstmals seit über 6 Jahren, wieder eingestellt werden.

Am 22. Dezember 1973 kann mit der Inbetriebnahme des Palinkopfliftes die Erschließung des Skigebietes zwischen Höllboden und Palinkopf zunächst abgeschlossen werden. Ein Jahr später wird mit der Eröffnung des Sassgalunliftes und der Abfahrt, der erste Schritt zur Erschließung des Gebietes im inneren Fimbatal und um die Paznauner Taja gemacht. Im darauffolgenden Sommer 1975 wird das Restaurantgebäude am Höllboden, sowie der Paznauner Tayalift und der Bodenalmlift errichtet. Zudem wurden die Abfahrten ins innere Fimbatal aufgeforstet und die Silvretta Arena um einige Abfahrten rund um Paznauner Taja und Bodenalp reicher. In der Wintersaison 1975/76 stoßen die beiden Zubringerbahnen Silvretta- und Pardatschgratbahn bereits wieder an ihre Kapazitätsgrenzen, sodass der Bau der Fimbabahn beschlossen wird, der auch im folgenden Sommer beginnt. Ebenfalls im Sommer 1976 wird der Pardatschgratlift errichtet der die Skifahrer von oberhalb der Idalp auf den Pardatschgrat befördern soll, um eine Talfahrt mit der Pardatschgratbahn zu ermöglichen und die Silvrettabahn zu entlasten. Der Pardatschgratlift nimmt am 24. Dezember 1976 den Betrieb auf, die Fimbabahn, mit bunten 4-Personen-Gondeln, am 31. Dezember.

Kurz nach der Gründung der Bergbahnen Samnaun AG im Jahr 1977, beschließt die Silvrettaseilbahn AG sich mit 51 % zu beteiligen und sichert somit die Finanzierung von einer 1 Luftseilbahn, 3 Schleppliften, 2 Bergrestaurants und den Abfahrten auf Schweizer Gebiet. Mit den Vorbereitungen für den Bau der Bergrestaurants Alp Trida und Alp Trida Sattel, der Luftseilbahn sowie der Anlegung der Trassen für Alp-Trida-, Viderjoch- und Visnitzlift und mit der Aufforstung der Talabfahrten wird noch im gleichen Jahr begonnen. Nach einigen Verzögerungen wird am 14. Dezember 1977 der Sonnenlift im Bereich oberhalb der Idalp eröffnet. Einen Monat später, am 6. Jänner 1978, nimmt der Höllspitzlift den Betrieb auf, der nun die Paznauner Taja mit der Höllspitze verbindet. Mit ihm werden einige neue Abfahrten der Kategorie mittel und schwer in das Fimbatal eröffnet. Ebenfalls noch in derselben Saison wird am 6. Februar 1978 die 2er-Sesselbahn Höllbodenbahn in Betrieb genommen. Sie war die erste Sesselbahn in der Silvretta Arena und ersetzte den völlig überforderten Höllbodenlift, vor dem sich nach Erschließung von Fimbatal, Paznauner Taja, Höllkar und Palinkopf oft sehr lange Warteschlangen gebildet hatten.

Das grenzübergreifende Skifahren war in der Silvretta Arena ab dem 16. Dezember 1978 möglich, als der Alp-Trida- und Viderjochlift sowie die Luftseilbahn in Samnaunn ihren Betrieb aufnahmen. Zugleich wurde ein Skipass-Verrechnungsschlüssel, der noch heuer Anwendung findet, erarbeitet. Vier Wochen später, am 21. Jänner 1979, wird das Skigebiet auf Schweizer Seite offiziell eröffnet. Am selben Tag geht auch der Visnitzlift in Betrieb. Die Besucherzahlen in der ersten Saison übertreffen jede Erwartung.

Zur Entlastung des Palinkopfliftes wird im Sommer 1979, hinter dem Restaurant Schwarzwand der Schwarzwandlift errichtet. Zur gleichen Zeit wird der 1972 gekaufte Nederlelift in Mathon abgetragen und mit dem Bau der neuen Sesselbahn auf den Idjoch begonnen. Am 26. März 1980 nimmt die neue kuppelbare 3er-Sesselbahn Idjochbahn den Betrieb auf und ersetzt den 1963 erbauten Schlepplift. Im Sommer 1980 werden der Muller-, Viderjoch II-, Höllkar II-, und Blais Grondalift errichtet, sowie die Restaurants Höllboden und Schwarzwand komplett neu erbaut. Die Talabfahrt vom Zeblasjoch nach Samnaunn wird noch im gleichen Jahr planiert und zur neuen Saison eröffnet. Im Jänner 1981 wird der Velilllift zum Doppellschlepplift umgerüstet und der Greitspitzlift geht in Betrieb. Er ermöglicht es nun vom Idjoch auf die Greitspitz zu gelangen.

Im Sommer 1982 werden erstmals Leitungen für eine Beschneiungsanlage im Skigebiet verlegt. Ein Jahr später wird erneut der Ruf nach Entlastung der Zubringerbahnen in Ischgl wieder laut, da sich bereits zwei Jahre nach Errichtung der Fimbabahn (1978) die Wartezeiten vor den Bahnen im Tal wieder erhöht hatten. Nach langen Diskussionen im Dorf wird für die Ersetzung der alten Silvretta-Pendelbahn aus dem Jahr 1963 durch eine Einseilumlaufbahn mit 6-Personen-Gondeln entschieden. Bereits am 7. Dezember 1983 nimmt die neue Silvrettabahn mit weinroten Gondeln ihren Betrieb auf. Die Beschneiungsanlage wird zur Wintersaison 1983/84 mit einer Schneekanone am Prennerhang komplettiert und macht in dieser Saison erstmals die künstliche Beschneiung möglich. Noch vor der Saison 83/84 wird das Restaurant Alp Trida renoviert und zugleich erweitert. Im darauffolgenden Sommer wird das Restaurant Alp Trida-Sattel, was zuvor nur provisorisch errichtet worden war, durch das Panoramarestaurant Sattel ersetzt.

Auf der Alp Trida werden im Sommer 1985 weitere kleine Lifte, wie der Milolift errichtet, der nach dem Besitzer der Alp Trida Milo Bigler benannt wurde. Zur gleichen Zeit wird der Palinkopflift durch die Doppelsesselbahn Palinkopfbahn ersetzt. Bereits 11 Jahre nach dem Neubau des Restaurantgebäudes auf dem Pardatschgrat muss das Gebäude, wegen den schlechten Bodenverhältnissen und den dadurch aufgetretenen Rissen wieder abgetragen und neugebaut werden. Insgesamt wurden zudem zwischen 1970 und 1985 17 neue Pistengeräte zur Präparierung der gestiegenen Anzahl an Pisten erworben.

Erneuerung aller Zubringerlifte und erste Konzerte 1986–1999

Nach zwei etwas ruhigeren Jahren wird im Sommer 1987 die Talabfahrt von der Alp Trida nach Laret verbreitert und zugleich neu planiert. Im darauf folgenden Sommer wird das Großprojekt Gampenbahn realisiert. Der Bau der damals längsten kuppelbaren 4er-Sesselbahn Österreichs, von der Gampenalp auf den Palinkopf, kann in nur fünf Monaten realisiert werden. Mit der Gampenbahn wird das Skigebiet zur Saison 1988/89 weiter Richtung Osten, um weitere Pisten, davon einige durch das Vesiltal, erweitert. Nach der Saison werden die Beschneiungsanlagen im unteren Teil des Skigebiets, also dem Bereich zwischen Ischgl und der Idalp, nochmal deutlich erweitert. Zugleich werden weitere Frisch- und Abwasserleitungen verlegt und alle Bergrestaurants an das örtliche Abwassersystem angeschlossen. Ebenfalls noch im Sommer 1989 wird die Doppelsesselbahn Höllboden aus dem Jahr 1978 durch eine 4er-Sesselbahn ersetzt.

Unmittelbar nach Ende der Wintersaison 1989/90 wird mit der Abtragung der Pardatschgratbahn aus den frühen 1970er Jahren begonnen. Sie soll zunächst durch eine Sechs-Personen-Gondelbahn ersetzt werden. Nachdem die Landesregierung hierfür aber keine Genehmigung erteilt, wird eine modernere 4er-Gondelbahn, ebenfalls wieder mit silbernen Gondeln errichtet. Ein Jahr später wird der erst 11 Jahre alte Mullerlift abgetragen und als Alp Trider Ecklift oberhalb der Alp Trida neu aufgebaut. Der Mullerlift wird durch die 4er-Sesselbahn Mullerbahn ersetzt. Zugleich wird ein neues vollautomatisches Hochdruckbeschneiungssystem in Betrieb genommen.

Im Sommer 1992 wird auf der Idalp ein 34.000 m² großer Speicherteich ausgehoben um die neuen Beschneiungsanlagen mit gespeichertem Wasser zu versorgen. Ebenfalls im gleichen Sommer wird das Restaurant Schwarzwand abgerissen und neu erbaut. Zur Entlastung der 13 Jahre alten Idjochbahn wird im folgenden Sommer die kuppelbare 4er-Sesselbahn Flimjochbahn von der Idalp auf den Viderjoch errichtet und damit eine zweite Möglichkeit geschaffen von der Idalp direkt in den Schweizer Teil der Silvretta Arena zu gelangen. Zugleich wird im Velilltal die Doppelsesselbahn Velilleckbahn erbaut, die es ab der Wintersaison 1993/94 ermöglicht ohne Talbahnfahrt durch das Velilltal zu fahren. Nach der Saison wird die Flimsattelbahn errichtet, die den Weg zwischen Alp Trida zur Idalp deutlich verkürzt. Im gleichen Zeitraum wird der Höllspitzlift oberhalb der Paznauner Taja abgetragen und durch die 4er-Sesselbahn Höllspitzbahn ersetzt. Bereits seit 1993 finden in Ischgl einige Konzerte zum Saisonbeginn und zum Saisonende statt, den Höhepunkt der jungen Ischgeler Konzertgeschichte bildet aber das Abschlusskonzert der Saison 1994/95 mit dem Auftritt von Elton John. Im Sommer 1995 wird in Samnaun die Doppelstockbahn als erste doppelstöckige Pendelbahn mit einer Kapazität von 180 Personen pro Kabine in nur 5 Monaten Bauzeit errichtet. Zeitgleich errichten die Bergbahnen Samnaun auf der Alp Bella ein neues Bergrestaurant. Fast unter geht dagegen die parallele Abtragung des Velillliftes, der Neubau der 6er-Sesselbahn Velillbahn auf der Idalp und die umfangreiche Sanierung des Restaurants Idalp. Zum Abschluss der Saison 1995/96 tritt Tina Turner in Ischgl auf.

Nach der Wintersaison 1995/96 wird der letzte noch im Ortskern verbliebene Skilift, der Madeleinlift, wegen zu geringer Nutzung, abgetragen. Noch im gleichen Sommer wird die Palinkopfbahn von einer 2er-Sesselbahn zu einer kuppelbaren 4er-Sesselbahn umgebaut. Im Schweizer Teil des Skigebiets wird parallel die 4er-Sesselbahn Grivaleabahn von der Alp Bella bis unterhalb des Grivalea errichtet. Hiermit wird sowohl das neue Restaurant auf der Alp Bella besser angebunden und zusätzlich das Skigebiet noch um eine weitere Abfahrt erweitert. Mit der Fertigstellung des ersten Abschnittes der Beschneiungsanlage auf der Alp Trida wird die erste Beschneiungsanlage im Samnauner Teil des Skigebietes in Betrieb genommen. Ein Jahr später wird der Sassgalunlift durch eine 6er-Sesselbahn ersetzt, die nun das Nadelöhr Höllboden etwas entlastet. Parallel wird die Zeblasabfahrt in den Ortskern von Samnaun weiter ausgebaut und begradigt und die Beschneiungsanlagen auf der Alp Trida erweitert. Unterhalb des Idjochs und oberhalb der Idalp werden die Beschneiungsanlagen ebenfalls ausgebaut.

Im Sommer 1998 stand erneut ein großes Bauprojekt auf dem Plan. Die alte Fimbabahn mit bunten 4-Personen-Kabinen wird komplett abgetragen und nach Ost-Europa verkauft. Der Bereich zwischen Tal- und Mittelstation der 1983 eröffneten Silvrettabahn wird ebenfalls abgetragen und zusammen mit einem neuen Talstationsgebäude zwischen der Talstation der Fimbabahn und der Mittelstation der alten Silvrettabahn als neue Fimbabahn wieder aufgebaut. Die Silvrettabahn wird westlich entlang ihres alten Verlaufes als Funitel-Zweiseilumlaufbahn mit 24-Personen-Gondeln neu errichtet. Im gleichen Zeitraum werden die Höllkarlifte abgetragen und durch die 6er-Sesselbahn Höllkarbahn ersetzt und die Greitspitzbahn errichtet, die nun eine zweite Möglichkeit neben dem Viderjochlift II schafft vom Planer-Salaas in den Ischgeler Teil des Skigebiets zu gelangen. Ein Jahr später im Sommer 1999 wird der Schwarzwasserlift auf dem ebenen Stück zwischen Paznauner Taja und der Mittelstationen der Silvretta- und Fimbabahn errichtet. Da die Piste in dem Bereich nur ein minimales Gefälle aufweist, war die Abfahrt zuvor sehr mühsam, dennoch liegt der Einstieg oberhalb des Ausstiegs, was für einen Skilift ungewöhnlich ist. Im gleichen Sommer wird die Alp Trida erneut umgebaut und mit den Eindrücken vom Lawinenunglück in Galtür mit einem umfassen Lawinenschutz versehen.

3S-Padadschgratbahn und Projekt Piz Val Gronda 2000 – heute

Auch im neuen Jahrtausend ging der Bautätigkeit in der Silvretta Arena ungehindert weiter. Im Sommer 2000 wird der Schwarzwandlift hinter dem Restaurant Schwarzwand abgetragen und durch die neue Zeblasbahn ersetzt, die nun weitestgehend parallel zur Palinkopfbahn verläuft. Zur gleichen Zeit wird am Höllboden die Höllbodenbahn von einer 4er-Sesselbahn zu einer 8er-Sesselbahn umgebaut, was nach immer wiederkehrenden langen Schlangen vor der Bahn in der Vorsaison nötig geworden war. Sie ist damit die Bahn mit der höchsten Förderleistung im gesamten Skigebiet. Ebenfalls im gleichen Sommer noch wird der Bodenalplift durch einen 4er-Sessel ersetzt und der Alp Trider Sattellift durch die 6er-Sesselbahn Alp Trider Sattelbahn. Im Folgesommer wir die 1980 erbaute 3er-Sesselbahn Idjochbahn durch eine 8er-Sesselbahn ersetzt, das Restaurant Höllboden mit dem Turm-Salettl wird aufwendig umgebaut und erweitert und der Bau einer Rettungsstation auf der Idalp beginnt.

Nach der Wintersaison 2001/02 wird der für ungeübte Skifahrer schwer zu bewältigende und sehr steile Schlepplift Pardatschgratlift abgetragen und durch die 6er-Sesselbahn Gratbahn ersetzt. Das Restaurant im Skihaus Alp Bella wird zeitgleich großzügig erweitert und saniert. Die seit 2001 im Bau befindliche Rettungsstation mit Hubschrauberlandeplatz auf der Idalp wird fertig gestellt. Im Folgesommer wird der Paznauner Thayalift abgetragen und durch eine 6er-Sesselbahn ersetzt. Parallel wird im Samnauner Teil des Skigebiets der Viderjochlift abgetragen und durch die Viderjochbahn I ersetzt.

Direkt nach dem Ende der Saison 2003/04 muss das 1985 auf dem Pardatschgrat erbaute Restaurant erneut, wie schon 1985, wegen Setzungsrissen durch die schlechten Bodenverhältnisse abgerissen werden. Auf dem Pardatschgrat entsteht anschließend das neue Restaurant Pardorama mit SB- und Bedienungsrestaurant, sowie einer Glasfassade, einem Konferenzraum und einer Sonnenterrasse. Das gesamte Gebäude ist, zur Vermeidung weitere Probleme mit dem Untergrund auf einem höhenverstellbaren 3-Punkt-Fundament gelagert. Zur gleichen Zeit wird in der Umgebung der Idalp die 6er-Sesselbahn Nachtweidebahn errichtet, die das Skigebiet um zwei weitere Abfahrten erweitert und gleichzeitig den Bereich um den Höllboden entzerrt. Ebenfalls im gleichen Sommer wird die Viderjochbahn II errichtet, die nun den Viderjochlift II ersetzt und die Beschneiungsanlagen im Bereich Alp Trida, Alp Bella und Zeblas werden weiter ausgebaut.

Im Sommer 2006 wird das älteste Bergrestaurant im Skigebiet, das Alpenhaus, abgerissen und neu errichtet. Bei der Planung wurde Wert darauf gelegt, den Charme des alten Alpenhauses aus den späten 1950er Jahren zu erhalten. Nach der Wintersaison 2006/07 wird die 1987 als Silvrettabahn in Betrieb genommene Fimbabahn abgetragen und durch eine 8er-Gondelbahn mit neuem Talstationsgebäude und Sitzheizung ersetzt. Parallel wird auf dem Planer-Salaas das neue Restaurant Salaas, in einer ovalen Bauform, errichtet. 1 Jahr später wird auch der Kiosk auf der Gampenalp abgerissen und durch das neue Bistro Gampen ersetzt. 2009 wird der 1973 nach Mathon umgesiedelte Edelweißlift abgetragen und durch den Übungslift Mathon ersetzt. Im Folgesommer wird die Lange Wandbahn als 6er-Sesselbahn entlang der mit 70 % Gefälle steilsten Piste im Skigebiet vom Höllboden auf die Greitspitze errichtet. Zur gleichen Zeit wird die 4er-Sesselbahn Mullerbahn zu einer 6er-Sesselbahn mit Hauben erweitert.

An der Idalp wird im Sommer 2011 der Übungslift Sonnenlift abgetragen und durch eine speziell für Kinder geeignete 6er-Sesselbahn ersetzt. Vor der Saison 2012/13 werden das Panoramarestaurant Sattel auf dem Alp Trida Sattel und das Restaurant Höllboden komplett Saniert. Im September 2012 erhält die Silvrettaseilbahn AG, nach langjährigen Verhandlungen mit der Naturschutzbehörde die Baugenehmigung für die Piz-Val-Gronda-Bahn unter hohen Auflagen. Am 20. Juni 2013 beginnen die Bauarbeiten für die neue 3S-Padaschgradbahn. Bis zum Saisonstart 2013 wurden die Betonarbeiten an Tal- und Bergstationen weitestgehend abgeschlossen und alle sechs bis zu 60 Meter hohen Stützen montiert. Zeitgleich wurden in den Bereichen Alp Trida, Alp Trida Sattel, Alp Bella und Visnitz die Beschneiungs- und Lawinensicherungsanlagen weiter ausgebaut und der Skiweg Samnaun errichtet.

Zwischen 2000 und 2013 wurden zudem die Beschneiungsanlagen am Höllkar und rund um die Paznauner Taja ausgebaut und es wurden Speicherteiche hinter dem Restaurant Schwarzwand und am Velill errichtet. Um die Wasserzufuhr des Weiteren zu sichern wurden weitere Pumpstationen an der Bodenalp aus dem Fimbabach, an der Idalp sowie am Palinkopf errichtet. Insgesamt wurden über 240 km Wasserleitungen zur Versorgung der Schneekanonen verlegt. Inzwischen sind während der Saison über 36 Pistengeräte jede Nacht unterwegs um die Pisten zu präparieren.

Am 20. Dezember 2013 nimmt die Piz-Val-Gronda-Bahn von oberhalb der Gampenalp bis auf den Piz Val Gronda nach einer feierlichen Eröffnung den Betrieb auf. Bei der Bauweise musste sehr stark auf die Umwelt Rücksicht genommen werden, weswegen das Tal- und das Bergstationsgebäude möglichst klein gebaut wurden und zwischen Berg- und Talstation nur zwei Seilbahnstützen stehen. Beim Anlegen der Piste durften keine Veränderungen an der Natur vorgenommen werden.

Direkt nach Ende der Saison 2013/14 beginnt die Abtragung der alten Pardatschgratbahn zwischen Tal- und Mittelstation. Der Abschnitt zwischen Mittel- und Bergstation wird leicht überarbeitet und bleibt unter dem Namen Pardoramabahn erhalten, da die neue 3S-Padaschgradbahn über keine Mittelstation verfügt. Das alte Talstationsgebäude wird komplett Abgerissen und an gleicher Stelle ein neues, zweigeteiltes, Gebäude bestehend aus einem Seilbahntrakt nördlich des Fimbabbaches und einem Infrastrukturtrakt mit Skidepot, Sportgeschäften und voll überdachten Kassaräumlichkeiten südlich des Fimbabbaches errichtet. Am 27. Dezember 2014 nimmt die neue Pardatschgratbahn ihren Betrieb auf. Am 12. Mai 2016 begann die Demontage der alten 4er-Sesselbahn Flimjochbahn, die nach Scheregesch (südliches Sibirien) verkauft wurde. Unmittelbar nach der Abtragung wurde mit dem Neubau der neuen 8er-Sesselbahn begonnen. Die Talstation erhielt dabei zwei Untergeschosse in denen sich u.a., ähnlich wie bei der Idjochbahn, Garagen für Pistenfahrzeuge befinden. Die Bergstation erhielt eine Einhausung, die den Ausstiegsbereich vor Wind schützen soll. Parallel dazu wurde die Seilrutsche Ischgl Skyfly errichtet, mit der Personen auf einer 2 Kilometer langen Strecke bis zu 50 Meter über dem Boden, ab Herbst 2016, von der Mittelstation der Silvrettabahn zur Talstation der Padaschgradbahn rutschen können. Ebenfalls im Sommer 2016 wurde das gesamte Skigebiet mit einem neuen Pistenseitsystem ausgestattet, was das in die Jahre gekommene Pistenseitsystem, was vor allem aus Holztafeln bestand, ersetzt und 40 neue Propellerschneekanonen aufgestellt.

Zur Wintersaison 2017/2018 wurde der seit 1996 bestehende 4er-Sessellift Palinkopfbahn durch einen neuen 6er-Sessellift mit Glaskuppel und Sitzheizung nach System D-Line der Firma Doppelmayr ersetzt.[7]

Sommer

Silvrettabahn im Sommer

In den Sommermonaten ist die Region ein beliebtes Urlaubsgebiet. Jährlich im August findet der Ischgl Ironbike statt, bei dem Profi- und Amateurbiker auf Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad gegeneinander antreten.[8] Eine ähnliche Veranstaltung findet auch für Läufer statt, die dabei bis auf das 3000 m hohe Kronenjoch aufsteigen müssen.[9] Für Wanderer stehen insgesamt fünf Bahnen zur Verfügung, drei auf der Schweizer Seite (Doppelstockbahn Samnaun, Alp Trider Sattelbahn, Flimsattelbahn), zwei auf der österreichischen (Silvrettabahn, Flimjochbahn), die bis auf das 2757 m hohe Viderjoch führen.[10] Für Mountainbiker steht ein Tourennetz von mehr als 1200 km zu Verfügung. Damit gehört die Region zu einer der größten der Alpen.[11]

Besonderes

Längste Piste

Mit elf Kilometern Länge ist die Eleven, die von der Greitspitze über die Idalp nach Ischgl führt, die längste Piste im Skigebiet. Dabei werden 1501 Höhenmeter überwunden (2872 m1371 m).

Steilste Piste

Die steilste Piste des Gebiets führt von der Greitspitze mit einem Gefälle von bis zu 70 % zur Talstation der Langen Wandbahn. Sie ist 1,8 km lang und überwindet 633 Höhenmeter. Insgesamt gibt es 45 km schwarze Abfahrten.

Panoramasicht beim Ischgl Pardorama Restaurant

Liftanlagen

Fimbabahn und Silvrettabahn

In der Silvretta Arena existieren derzeit 45 Liftanlagen die zusammen eine Gesamtbeförderungskapazität von ca. 93.000 Personen pro Stunde haben. Die höchste Einzelbeförderungskapazität hat die Doppeleinseilumlaufbahn Silvrettabahn mit 3.440 Personen in der Stunde vorzuweisen, die zugleich auch die längste Seilbahn des Skigebiets ist. Sie verläuft vom Silvrettaplatz hinauf zur Idalp. Den höchsten Höhenunterschied, mit 1251 Metern, überwindet die Dreiseilumlaufbahn Pardatschgratbahn, die vom östlichen Ortskern von Ischgl aus auf den 2624 m hohen Pardatschgrat verläuft.

Doppelstockbahn Samnaun

Die größte Kabinenkapazität hat hingegen die doppelstöckige Pendelbahn mit 180-Personen-Gondeln, von denen 110 auf der unteren und 70 auf der oberen Ebene Platz finden. Sie transportiert die Personen von Samnaun-Ravaisch auf den Alp Trider Sattel.

Silvrettabahn
Piz-Val-Gronda-Bahn
Nr. Name Typ Höhen-
differenz
Länge Geschwindigkeit[12] Förderleistung[13] Baujahr[14] Betrieb
Winter
Betrieb
Sommer
A1 Silvrettabahn 24-FUT 961 m 3938 m 6,0 m/s 3440 Pers./h 1998
A2 Pardatschgratbahn 28-BGD 1251 m 3424 m 7,5 m/s 2800 Pers./h 2014
A3 Fimbabahn 8-MGD 950 m 3847 m 5,0 m/s 2800 Pers./h 2007
B1 Velillbahn 6-CLD/B 281 m 1464 m 5,0 m/s 3000 Pers./h 1995
B2 Flimjochbahn 8-CLD/B-H 454 m 1797 m 5,0 m/s 3200 Pers./h 2016
B3 Idjochbahn 8-CLD/B 461 m 1797 m 5,0 m/s 3000 Pers./h 2001
B4 Greitspitzlift 2-SL 121 m 548 m 2,6 m/s 1426 Pers./h 1980
B5 Sonnenbahn 6-CLD/B-SV 128 m 646 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 2011
B6 Übungslift Velill 1-SL 51 m 375 m 2,5 m/s 720 Pers./h 1995
B7 Übungslift Viderböden 1-SL 32 m 200 m 2,5 m/s 711 Pers./h 1996
B8 Gratbahn 6-CLD/B 318 m 970 m 5,0 m/s 2350 Pers./h 2002
B9 Förderband Übungsareal Laufband 7 m 80 m 0,9 m/s 1950 Pers./h 2011
B10 Förderband Viderböden Laufband 9 m 80 m 0,9 m/s 1950 Pers./h 2011
C1 Höllbodenbahn 8-CLD/B 184 m 917 m 4,5 m/s 3700 Pers./h 2000
C2 Höllkarbahn 6-CLD/B 326 m 1650 m 5,0 m/s 3200 Pers./h 1998
C3 Sassgalunbahn 6-CLF 141 m 380 m 1,8 m/s 2240 Pers./h 1997
C4 Nachtweidebahn 6-CLD/B 357 m 1645 m 4,5 m/s 2400 Pers./h 2004
C5 Lange Wandbahn 6-CLD/B 632 m 1545 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 2010
D1 Palinkopfbahn 6-CLD/B-H 440 m 1577 m 5,0 m/s 2800 Pers./h 2017
D2 Zeblasbahn 6-CLD/B 375 m 1481 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 2000
E1 Paznauner Thayabahn 6-CLD/B 299 m 1256 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 2003
E2 Höllspitzbahn 4-CLD/B 645 m 1792 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 1994
E3 Bodenalpbahn 4-CLF 316 m 726 m 2,4 m/s 1615 Pers./h 2000
E4 Gampenbahn 4-CLD/B 924 m 2414 m 5,0 m/s 2200 Pers./h 1988
E5 Piz-Val-Gronda-Bahn 150-ATW 517 m 2452 m 7,0 m/s 1300 Pers./h 2013
F1 Velilleckbahn 2-CLF 185 m 595 m 2,4 m/s 1438 Pers./h 1993
F2 Pardoramabahn 4-MGD 735 m 1600 m 5,0 m/s 1750 Pers./h 1990
G1 Übungslift Mathon 1-SL 95 m 449 m 2,5 m/s 1195 Pers./h 2009
G2 Schwarzwasserlift 1-SL −10 m 681 m 2,5 m/s 723 Pers./h 1999
L1 Doppelstöckige Pendelbahn 180-ATW 722 m 2269 m 10,0 m/s 1620 Pers./h 1995
L2 Luftseilbahn 80-ATW 720 m 2297 m 10,0 m/s 800 Pers./h 1978
M1 Grivaleabahn 4-CLD 343 m 1532 m 4,8 m/s 2600 Pers./h 1996
M2 Mullerbahn 6-CLD/B 203 m 792 m 5,0 m/s 3000 Pers./h 2010
N1 Flimsattelbahn 4-CLD/B 489 m 2695 m 5,0 m/s 2400 Pers./h 1994
N2 Visnitzbahn 4-CLD 352 m 1177 m 4,8 m/s 2600 Pers./h 1994
N3 Milolilift 1-SL 25 m 282 m 2,5 m/s 792 Pers./h 1985
N4 Viderjochbahn I 6-CLD/B 343 m 1549 m 5,0 m/s 2800 Pers./h 2003
N5 Alp Trider Ecklift 2-SL 133 m 580 m 2,5 m/s 1000 Pers./h 1991
N6 Alp Trider Sattelbahn 6-CLD/B 229 m 1024 m 5,0 m/s 2800 Pers./h 2000
O1 Greitspitzbahn 6-CLD/B 414 m 1407 m 5,0 m/s 2800 Pers./h 1998
O2 Blais Grondalift 2-SL 142 m 775 m 3,1 m/s 1000 Pers./h 1980
O4 Viderjochbahn II 6-CLD/B 294 m 1299 m 5,0 m/s 3000 Pers./h 2004
P1 Musellalift 1-SL 80 m 400 m 2,5 m/s 851 Pers./h 1984
P2 Förderband Musella I Laufband 13 m 57 m 0,6 m/s 950 Pers./h 2012
P3 Förderband Musella II Laufband 7 m 39 m 0,7 m/s 950 Pers./h 2012

Bilder

Siehe auch

  Commons: Silvretta Arena  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. http://www.ischgl.com/de/active/ski-winter/pisten-anlagen/pistenlaengenberechnung
  2. Fakten über die Silvretta Arena, ischgl.com
  3. 1 2 Beschreibung der Silvretta Arena, schneehoehen.de
  4. Zehn größte Skigebiete Tirols, bergwinter.tirol.at
  5. Langlauf in Ischgl, skiresort.de
  6. Top of the Mountain Concert mit Nickelback, bergfex.at
  7. Palinkopfbahn: Höchster Komfort bei der neuen Palinkopfbahn in Ischgl. In: Skiresort.de. Abgerufen am 27. Dezember 2017.
  8. Ischgl Ironbike, ischgl.com
  9. Sommer-Highlights, ischgl.com
  10. Sommerpanorama Silvretta Arena, ischgl.com
  11. Urlaubsregion Ischgl, tirol.tl
  12. Technische Daten Silvretta Arena. Abgerufen am 9. Oktober 2016 (PDF).
  13. Technische Daten aller Anlagen. Tourismusverband Paznaun - Ischgl, abgerufen am 6. Januar 2016 (PDF).
  14. Technische Daten aller Anlagen. Tourismusverband Paznaun - Ischgl, abgerufen am 6. Januar 2016 (PDF).