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vom 05.04.2018, aktuelle Version,

Sonja Frey

Sonja Frey
Spielerinformationen
Geburtstag 22. April 1993
Geburtsort Wien, Österreich
Staatsbürgerschaft Österreicherin österreichisch
Körpergröße 1,69 m
Spielposition Linksaußen
  Rückraum Mitte
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Issy Paris Hand
Trikotnummer 48
Vereine in der Jugend
  von – bis Verein
2001–2003 Osterreich WAT Fünfhaus
2003– Osterreich MGA Fivers
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–2012 Osterreich MGA Fivers
2012–2016 Deutschland Thüringer HC
2016–2017 Frankreich Cercle Dijon Bourgogne
2017– Frankreich Issy Paris Hand
Nationalmannschaft
Debüt am 24. September 2009
            gegen
  Spiele (Tore)
Osterreich  Österreich 79 (364)

Stand: 5. April 2018

Sonja Frey (* 22. April 1993 in Wien) ist eine österreichische Handballspielerin.

Karriere

Sonja Frey spielte von 2001 bis 2003 bei WAT Fünfhaus und anschließend bei MGA Fivers. Ab 2012 stand die 1,69 Meter große Linksaußen, die auch im Rückraum eingesetzt werden kann, beim deutschen Bundesligisten Thüringer HC unter Vertrag, mit dem sie 2013, 2014, 2015 und 2016 die deutsche Meisterschaft sowie 2013 den DHB-Pokal gewann. In der Saison 2016/17 stand sie beim französischen Erstligisten Cercle Dijon Bourgogne unter Vertrag.[1] Im Sommer 2017 wechselte sie zum Ligakonkurrenten Issy Paris Hand.[2]

Frey gehört zum Kader der österreichischen Nationalmannschaft, für die sie bereits als 16-Jährige an der Weltmeisterschaft 2009 in China teilnahm.[3] 2011 wurde sie mit der österreichischen U-19-Nationalmannschaft Dritte bei der Weltmeisterschaft in den Niederlanden, Frey war mit 63 Treffern die zweitbeste Torschützin des Turniers.[4]

Einzelnachweise

  1. oehb.sportlive.at: Sonja Frey verlässt Thüringer HC, abgerufen am 3. April 2016
  2. handball-world.com: Ex-Bundesligaspielerin Frey nach Paris, Oftedal vor Abschied zu Topklub, abgerufen am 22. Februar 2017
  3. ihf.info: Women's World Championship 2009 Statistics Team Austria (PDF; 64 kB), abgerufen am 7. September 2013
  4. eurohandball.com: 2011 Women's European Championship 19 Final Tournament, abgerufen am 7. September 2013