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vom 10.05.2018, aktuelle Version,

Suga Suga

Suga Suga
Baby Bash feat. Frankie J
Veröffentlichung 5. August 2003
Länge 4:03
Genre(s) Hip-Hop, Pop, Contemporary R&B
Autor(en) Frank Bautista,
Ronald Bryant
Album Tha Smokin’ Nephew
Coverversion
2015 Robin Schulz feat. Francesco Yates

Suga Suga (englisch für ‚Zuckersüße‘) ist ein Lied des US-amerikanischen Rappers Baby Bash, in Kooperation mit dem US-amerikanischen Soulsänger Frankie J. Das Stück ist die zweite Singleauskopplung aus seinem dritten Studioalbum Tha Smokin’ Nephew.[1]

Entstehung und Artwork

Geschrieben wurde das Lied von beiden Interpreten Frank Bautista (Frankie J) und Ronald Bryant (Baby Bash). Produziert wurde die Single von Happy Perez, in Zusammenarbeit mit James Hoover mischte und nahm er das Stück gemeinsam auf. Gemastert wurde das Lied unter der Leitung von Gary Moon. Die Single wurde unter dem Musiklabel Universal veröffentlicht und durch Universal Music Publishing vertrieben. Auf dem Cover der Maxi-Single ist – neben Künstlernamen und Liedtitel – Baby Bashs Oberkörper zu sehen.[2]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung von Suga Suga erfolgte am 5. August 2003 in den Vereinigten Staaten. Die Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum folgte am 8. März 2004. Die australische und US-amerikanische Maxi-Single beinhaltet neben der Radioversion eine A cappella- und Instrumentalversion von Suga Suga, sowie die Lieder Feelin’ Me (feat. Russ Lee) und Early in da Morning als B-Seite.[3] Die reguläre Maxi-Single im deutschsprachigen Raum beinhaltet neben der Radioversion eine Remixversion von Suga Suga und das Lied Sexy Eyes (Da Da Da Da) als B-Seite. Zudem war das Stück auch als 2-Track-Single erhältlich, die nur die Radio- und Remixversion beinhaltete. Weltweit wurde auch eine 12"-Schallplatte von Suga Suga veröffentlicht. Diese beinhalte die Album-, A Cappella-, Instrumental- und eine Reggaeversion des Liedes. Zudem wurden regional viele verschiedene Remix-Singles und EPs, zu Promotion zwecken, veröffentlicht. Unter anderem war Suga Suga (Reggae Mix) Teil des Soundtracks zu Be Cool – Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit.

Remixversionen
  • Suga Suga (Afreex Remix)
  • Suga Suga (Bugati Remix)
  • Suga Suga (Dancehall Remix)
  • Suga Suga (Novy Remix)
  • Suga Suga (Happy Perez Remix)
  • Suga Suga (Reggae Mix)

Inhalt

Der Liedtext von Suga Suga ist in englischer Sprache verfasst und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Zuckersüße“. Die Musik und der Text wurden gemeinsam von Baby Bash und Frankie J verfasst. Musikalisch bewegt sich das Lied im Bereich des Hip-Hop, Contemporary R&B und der Popmusik. Die Strophen werden von Baby Bash gerappt, die Bridge und der Refrain werden von Frankie J gesungen.

Das Lied beinhaltet eine Sample des Barry White Liedes I’m Gonna Love You Just a Little More Baby.[4] Inhaltlich besingt Bash sein Leben als Playboy und was er gerne mit Frauen macht, was oft Drogen- oder Sexbezogen zu verstehen ist.

„You got me lifted shifted higher than a ceiling.
And ooh wee it’s the ultimate feeling.
You got me lifted feeling so gifted.
Suga how you get so fly?“

Refrain, Originalauszug

„Du hast mich abheben lassen, höher als zur Decke gebracht.
Oh ja, das ist ein Wahnsinnsgefühl.
Du hast mich abheben lassen, fühl mich so großartig.
Süße, wie bist du nur so raffiniert geworden?“

Refrain, Übersetzung

Musikvideo

Das Musikvideo zu Suga Suga wurde in New York City gedreht. Zu Beginn sind Baby Bash und Frankie J gemeinsam in einem Auto zu sehen, die am Broadway an einer Ampel halten müssen. Während der Haltezeit schauen sie ein Video. In diesem sind die beiden mit einer Gruppe und vielen Frauen zu sehen, wie sie den Tag am „Suga Blvd.“ verbringen. Am Ende des Videos werden die beiden auf einmal von drei Frauen überrascht, die plötzlich auf der Rückbank sitzen. Zusammen mit ihnen fahren sie nach der Rotphase weiter. Die Gesamtlänge des Videos ist 4:04 Minuten. Regie führte Cousin Mike. Produziert wurde das Video von Todd Harter.

Mitwirkende

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Suga Suga erreichte in Deutschland Position vier der Singlecharts und konnte sich insgesamt sieben Wochen in den Top 10 und 16 Wochen in den Charts halten. In Österreich erreichte die Single Position acht und konnte sich insgesamt eine Woche in den Top 10 und 17 Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte die Single Position zwei und konnte sich insgesamt zehn Wochen in den Top 10 und 26 Wochen in den Charts halten. In den Vereinigten Staaten erreichte die Single Position sieben und konnte sich insgesamt elf Wochen in den Top 10 und 33 Wochen in den Charts halten. 2004 platzierte sich Suga Suga in den Jahres-Singlecharts auf Position 32 in Deutschland, Position 60 in Österreich und Position 15 in der Schweiz. Des Weiteren erreichte die Single Position eins in Neuseeland.

Für Baby Bash ist dies weltweit der erste Charterfolg. In Deutschland und der Schweiz konnte sich bis heute keine Single von ihm höher und länger in den Charts platzieren. In Österreich und den Vereinigten Staaten konnte sich bis heute keine Single länger in den Charts platzieren. Für Frankie J ist dies nach Don’t Wanna Try bereits der zweite Charterfolg in den Vereinigten Staaten, sowie der erste und bis heute letzte im deutschsprachigen Raum. In den Vereinigten Staaten konnte sich bis heute keine Single von ihm länger in den Charts platzieren.

Chartplatzierungen
Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[5] 4 16
Osterreich  Österreich (Ö3)[6] 8 17
Schweiz  Schweiz (IFPI)[7] 2 26
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[8] 7 33
Jahrescharts
Charts (2004) Platzierung
Deutschland  Deutschland (GfK)[9] 32
Osterreich  Österreich (Ö3)[10] 60
Schweiz  Schweiz (IFPI)[11] 15

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Suga Suga wurde weltweit mit zwei Goldenen- und zwei Platin-Schallplatten für über 735.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)[12]  Platin 70.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)[13]  Gold 150.000
Neuseeland  Neuseeland (RMNZ)[14]  Platin 15.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)[15]  Gold 500.000
Insgesamt 2× Gold
2× Platin
735.000

Robin-Schulz-feat.-Francesco-Yates-Coverversion

Sugar
Robin Schulz feat. Francesco Yates
Veröffentlichung 17. Juli 2015
Länge 3:39 (Radioversion)
5:01 (Extended Version)
Genre(s) Deep House
Autor(en) Frank Bautista,
Dennis Bierbrodt,
Ronald Bryant,
Jürgen Dohr,
Guido Kramer,
Robin Schulz,
Francesco Yates
Album Sugar

Bei Sugar handelt es sich um eine Coverversion des Originals Suga Suga, das vom deutschen DJ Robin Schulz und dem kanadischen Singer-Songwriter Francesco Yates in eine Deep-House-Version abgewandelt wurde. Das Stück ist die zweite Singleauskopplung aus seinem zweiten Studioalbum Sugar.

Entstehung und Artwork

Geschrieben wurde das Lied von Frank Bautista, Dennis Bierbrodt, Ronald Bryant, Jürgen Dohr, Guido Kramer, Robin Schulz und Francesco Yates. Am Originaltext wurde nichts verändert, nur dass die Strophen größtenteils entfallen sind. Produziert und gemischt wurde die Single von Robin Schulz, in Zusammenarbeit mit der Produzentengruppe Junkx (Dennis Bierbrodt, Jürgen Dohr und Guido Kramer). Die Single wurde unter den Musiklabels Tonspiel und Warner Music Group veröffentlicht. Auf dem Cover der Maxi-Single ist – neben Künstlernamen und Liedtitel – eine Karikatur eines Frauenmundes, die an einem Dauerlutscher leckt, zu sehen. Das Artwork stammt von Rocket & Wink.[16]

Veröffentlichung und Promotion

Die Erstveröffentlichung von Sugar erfolgte am 17. Juli 2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Maxi-Single wurde als 2-Track-Single veröffentlicht und beinhaltet neben der Radioversion eine Extended Version von Sugar. Ende Juli 2015 war Sugar der offizielle Werbesong für die Pro7 Primetime-Werbung. Ende November 2015 sang Yates das Lied in einer Solo-Version bei den American Music Awards. Im deutschsprachigen Raum erfolgte ein gemeinsamer Fernsehauftritt zur Hauptsendezeit während Menschen 2015 im ZDF.

Musikvideo

Vor der Veröffentlichung eines offiziellen Musikvideos erschien am 17. Juli 2015 ein Lyrik-Video zu Sugar. Das richtige Musikvideo wurde in El Monte (Kalifornien) und Berlin gedreht und feierte am 24. Juli 2015 auf YouTube seine Premiere. Zu sehen ist der Polizist Officer Finkleman (gespielt von Nathan Barnatt), der L.A. unsicher macht. Zu Beginn ist er noch im normalen Fahrstil auf Streife, doch als er im Radio Sugar hört, dreht er das Stück laut auf, beginnt unruhig zu werden und lebt plötzlich in seiner eigenen Welt. Er bewegt sich zur Musik und beginnt Schlangenlinien zu fahren. Später achtet er nicht mehr auf die Umwelt und fährt Gegenstände um. Es folgt eine lange Szene, in der Officer Finkleman oberkörperfrei seinen Streifenwagen in einer Autowaschanlage wäscht und auf seinem Auto tanzt. Gegen Ende wechselt er seine Kleidung und trägt nun die eines Rappers. Diese Szene ist ein Tribut an Baby Bash, der im Original ähnlich bekleidet auftritt und ähnliche Gesten verwendet. Das Video endet mit einem sich mit dem Auto überschlagenden Finkleman, der trotzdem weiter im Auto zur Musik mitgeht. Zwischendurch erscheint immer wieder Yates, der vor einem verlassenen Gebäude inmitten einer Landschaft das Lied singt. Schulz ist nur einmal kurz auf einem Werbeplakat zu sehen. Am ersten Drehtag wurde in Berlin die kurze Szene von Schulz gedreht. Am zweiten und dritten folgten alle Szenen von Officer Finkleman und am vierten Drehtag erfolgten die Szenen von Yates. Die Gesamtlänge des Videos ist 3:42 Minuten. Regie führte Zak Stoltz.[17] Bis heute zählt das Video über 40 Millionen Aufrufe bei YouTube (Stand: April 2016).

Mitwirkende

Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Sugar erreichte in Deutschland Position eins der Singlecharts. In Österreich erreichte die Single Position eins und konnte sich insgesamt zwei Wochen an der Spitze, 13 Wochen in den Top 10 und 44 Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte die Single ebenfalls Position eins und konnte sich insgesamt eine Woche an der Spitze, 23 Wochen in den Top 10 und 51 Wochen in den Charts halten. Im Vereinigten Königreich Position 21 und in den Vereinigten Staaten Position 44 der Charts. 2015 platzierte sich Sugar in den deutschen Single-Jahrescharts auf Position acht, sowie auf Position zehn in Österreich und auf Position 18 in der Schweiz. 2016 platzierte sich die Single auf Position 82 in den deutschen Single-Jahrescharts, sowie auf Position 36 in der Schweiz und auf Position 88 im Vereinigten Königreich. Des Weiteren erreichte Sugar Position eins in Tschechien (Singles Digital 100).

Für Schulz als Interpret ist dies der sechste Charterfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie der fünfte im Vereinigten Königreich und der dritte in den Vereinigten Staaten. Es ist sein fünfter Top 10 und Nummer-eins-Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Produzent ist es sein vierter Charterfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie sein dritter im Vereinigten Königreich und sein erster in den Vereinigten Staaten. Es ist sein dritter Top-10-Erfolg in allen drei deutschsprachigen Ländern, sowie sein erster Nummer-eins-Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Autor ist es sein dritter Charterfolg in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich, sowie sein erster in den Vereinigten Staaten. Es ist sein dritter Top-10-Erfolg in allen drei deutschsprachigen Ländern, sowie sein erster Nummer-eins-Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Yates als Interpret und Autor ist es weltweit der erste Charterfolg.

Chartplatzierungen
Charts Höchstplatzierung Wochen
Deutschland  Deutschland (GfK)[18] 1 55
Osterreich  Österreich (Ö3)[19] 1 44
Schweiz  Schweiz (IFPI)[20] 1 51
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[21] 21
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (Billboard)[22] 44
Jahrescharts
Charts (2015) Platzierung
Deutschland  Deutschland (GfK)[23] 8
Osterreich  Österreich (Ö3)[24] 10
Schweiz  Schweiz (IFPI)[25] 18
Charts (2016) Platzierung
Deutschland  Deutschland (GfK)[26] 82
Schweiz  Schweiz (IFPI)[27] 36
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (OCC)[28] 88

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Sugar wurde im Mai 2017 in Deutschland für über 800.000 verkaufter Einheiten mit Doppelplatin ausgezeichnet. Bereits im Februar 2016 wurde die Single in Österreich mit einer Platin-Schallplatte für über 30.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet. Es folgten weitere Auszeichnungen in den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, sowie in Australien, Frankreich, Italien, Kanada, Neuseeland, Norwegen und der Schweiz. Damit wurde die Single weltweit einmal mit Gold und 20 Mal mit Platin, für über 3,2 Millionen verkaufter Einheiten, ausgezeichnet.

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)[29]   Platin 140.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)[30]   Platin 800.000
Frankreich  Frankreich (SNEP)[31]  Gold 75.000
Italien  Italien (FIMI)[32]   Platin 250.000
Kanada  Kanada (MC)[33]   Platin 240.000
Neuseeland  Neuseeland (RMNZ)[34]   Platin 30.000
Norwegen  Norwegen (IFPI)[35]  Platin 10.000
Osterreich  Österreich (IFPI)[36]  Platin 30.000
Schweiz  Schweiz (IFPI)[37]   Platin 60.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)[38]  Platin 1.000.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI)[39]  Platin 600.000
Insgesamt 1× Gold
20× Platin
3.235.000

Einzelnachweise

  1. Baby Bash – Suga Suga. discogs.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  2. Baby Bash – Tha Smokin’ Nephew. discogs.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  3. Baby Bash – Suga Suga. allmusic.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  4. Baby Bash feat. Frankie J – Suga Suga. whosampled.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  5. Baby Bash – Suga Suga. offiziellecharts.de, abgerufen am 28. Juli 2015.
  6. Baby Bash – Suga Suga. austriancharts.at, abgerufen am 28. Juli 2015.
  7. Baby Bash – Suga Suga. hitparade.ch, abgerufen am 28. Juli 2015.
  8. Suga Suga von Baby Bash feat. Frankie J. chartsurfer.de, abgerufen am 28. Juli 2015.
  9. Single-Jahrescharts 2004. offiziellecharts.de, abgerufen am 28. Juli 2015.
  10. Jahreshitparade Singles 2004. austriancharts.at, abgerufen am 28. Juli 2015.
  11. Schweizer Jahreshitparade 2004. hitparade.ch, abgerufen am 28. Juli 2015.
  12. ARIA Charts – Accreditations – 2004 Singles. aria.com.au, abgerufen am 28. Juli 2015.
  13. Gold-/Platin-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 10. Mai 2018.
  14. Singles 10 May 2004. nztop40.co.nz, abgerufen am 28. Juli 2015.
  15. Searable Database. riaa.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  16. Robin Schulz feat. Francesco Yates – Sugar. discogs.com, abgerufen am 28. Juli 2015.
  17. Robin Schulz – Sugar (Making of). youtube.com, abgerufen am 8. August 2015.
  18. Robin Schulz feat. Francesco Yates – Sugar. officialcharts.de, abgerufen am 28. Juli 2015.
  19. Austria Ö3 Top 40 Single Charts Woche 31/2015. oe3.orf.at, abgerufen am 5. August 2015.
  20. Robin Schulz feat. Francesco Yates – Sugar. hitparade.ch, abgerufen am 18. Oktober 2015.
  21. Robin Schulz feat. Francesco Yates – Sugar. officialcharts.com, abgerufen am 11. Dezember 2015.
  22. Robin Schulz Chart History. billboard.com, abgerufen am 15. März 2016.
  23. Top 10 Single-Jahrescharts. offiziellecharts.de, abgerufen am 8. Januar 2016.
  24. Jahreshitparade Singles 2015. austriancharts.at, abgerufen am 4. Januar 2016.
  25. Swiss Year-End Charts 2015. swisscharts.com, abgerufen am 5. Januar 2016.
  26. Single-Jahrescharts 2016. offiziellecharts.de, abgerufen am 6. Januar 2017.
  27. Schweizer Jahreshitparade 2016. swisscharts.com, abgerufen am 6. Januar 2017.
  28. End of Year Singles Chart Top 100 – 2016. officialcharts.com, abgerufen am 6. Januar 2017.
  29. ARIA Charts - Accreditations – 2016 Singles. aria.com.au, abgerufen am 27. März 2016.
  30. Gold-/Platin-Datenbank. musikindustrie.de, abgerufen am 17. Mai 2017.
  31. Les Certifications. snepmusique.com, abgerufen am 14. Januar 2018.
  32. Certificazioni. fimi.it, abgerufen am 27. November 2017.
  33. Gold/Platinum. musiccanada.com, abgerufen am 9. Januar 2016.
  34. NZ Music Charts. nztop40.co.nz, abgerufen am 9. Januar 2018.
  35. IFPI Norge. ifpi.no, abgerufen am 4. Januar 2018.
  36. Gold & Platin. ifpi.at, abgerufen am 14. November 2015.
  37. Gold & Platin. hitparade.ch, abgerufen am 29. November 2015.
  38. Gold & Platinum. riaa.com, abgerufen am 8. Mai 2016.
  39. Certified Awards. bpi.co.uk, abgerufen am 1. Juli 2017.