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vom 21.05.2018, aktuelle Version,

TRIGOS-Preis

Logo der TRIGOS-Auszeichnung

Der TRIGOS-Preis ist eine österreichische Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften.

Der TRIGOS wird seit 2004 sowohl national als auch regional vergeben. Bis zum Jahr 2018 haben etwa 2000 Unternehmen zukunftsweisende Projekte eingereicht und etwa 270 wurden ausgezeichnet. In den Jahren der Verleihung hat sich der Preis zum bedeutendsten CSR-Preis in Österreich entwickelt. Trägerorganisationen des TRIGOS 2018 sind die Caritas, das Österreichische Rote Kreuz, der Umweltdachverband, die Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskammer, Global 2000 sowie respACT - austrian business council for sustainable development.

Name

Das Nachhaltigkeitsdreieck mit der ökonomischen, ökologischen und sozialen Seite sollte in die Namensgebung einfließen und so fiel die Entscheidung auf das Kunstwort Trigos. Tri steht für „Drei“ und damit auch für die drei Seiten des Nachhaltigkeitsdreiecks.[1]

Kategorien

2018 wird der TRIGOS in 5 Kategorien vergeben:

  • Vorbildliche Projekte
  • MitarbeiterInnen-Initiativen
  • Internationales Engagement
  • Regionale Wertschaffung
  • Social Innovation & Future Challenges

Sonderpreis

Von 2007 bis 2011 wurde zusätzlich zu den oben angeführten Kategorien ein Sonderpreis für wichtige gesellschaftliche Themen vergeben. Das waren:

  • 2007: Chancengleichheit im 21. Jahrhundert
  • 2008: Migration und Integration
  • 2009: Gleiche Chancen für Frauen und Männer
  • 2010: Maßnahmen gegen Armut und soziale Benachteiligung
  • 2011: Freiwilligenengagement

Teilnehmende Bundesländer

Nicht alle Bundesländer nehmen an den regionalen Prämierungen teil. Aktuell (2018)

  • TRIGOS Kärnten
  • TRIGOS Niederösterreich (seit 2011)[2]
  • TRIGOS Oberösterreich (seit 2012)
  • TRIGOS Steiermark
  • TRIGOS Tirol (seit 2011)[3]

Einzelnachweise

  1. TRIGOS Abschlussdokumentation 2004; abgerufen am 6. Feb. 2012
  2. TRIGOS Niederösterreich auf der Seite der NÖ Landesregierung; abgerufen am 7. Februar 2012
  3. TRIGOS Tirol 2012 auf der Seite der Tiroler Landesregierung; abgerufen am 7. Februar 2012