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vom 28.03.2023, aktuelle Version,

Tania Cagnotto

Tania Cagnotto

Tania Cagnotto bei den Schwimmweltmeisterschaften 2009

Persönliche Informationen
Nationalität: Italien Italien
Disziplin(en): Kunst-/Turm-/Synchronspringen
Verein: Gruppi Sportivi Fiamme Gialle (Finanzwache)
Geburtstag: 15. Mai 1985
Geburtsort: Bozen
Größe: 160 cm
Gewicht: 54 kg
Medaillenspiegel
Medaillen
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Silber 2016 Rio de Janeiro Synchron 3 m
Bronze 2016 Rio de Janeiro 3 m
Fédération Internationale de Natation
 Weltmeisterschaften
Bronze 2005 Montreal 3 m
Bronze 2007 Melbourne 3 m
Bronze 2009 Rom 3 m
Silber 2009 Rom Synchron 3 m
Bronze 2011 Shanghai 1 m
Silber 2013 Barcelona 1 m
Silber 2013 Barcelona Synchron 3 m
Gold 2015 Kazan 1 m
Bronze 2015 Kazan 3 m
Bronze 2015 Kazan Synchron mix 3 m
European Aquatics Logo
 Europameisterschaften
Silber 2002 Berlin 10 m
Bronze 2002 Berlin Synchron 3 m
Bronze 2004 Madrid 1 m
Gold 2004 Madrid 10 m
Gold 2008 Eindhoven 10 m
Bronze 2008 Eindhoven Synchron 10 m
Gold 2009 Turin 1 m
Gold 2009 Turin 3 m
Gold 2009 Turin Synchron 3 m
Gold 2010 Budapest 1 m
Gold 2010 Budapest Synchron 3 m
Gold 2011 Turin 1 m
Bronze 2011 Turin 3 m
Gold 2011 Turin Synchron 3 m
Silber 2012 Eindhoven 1 m
Gold 2012 Eindhoven Synchron 3 m
Gold 2013 Rostock 1 m
Silber 2013 Rostock 3 m
Gold 2013 Rostock Synchron 3 m
Gold 2014 Berlin 1 m
Gold 2014 Berlin Synchron 3 m
Silber 2014 Berlin 3 m
Gold 2015 Rostock 1 m
Gold 2015 Rostock 3 m
Gold 2015 Rostock Synchron 3 m
Gold 2016 London 1 m
Gold 2016 London 3 m
Silber 2016 London Synchron mix 3 m
Gold 2016 London Synchron 3 m

Tania Cagnotto (* 15. Mai 1985 in Bozen, Südtirol) ist eine italienische Wasserspringerin. Sie ist Weltmeisterin, zweimalige olympische Medaillengewinnerin und 20-malige Europameisterin und mit 29 Medaillen (20 Goldmedaillen, 5 Silbermedaillen und 4 Bronzemedaillen) vor Dmitri Sautin die erfolgreichste Wasserspringerin bei Europameisterschaften.[1] Ihr Vater Giorgio Cagnotto, von dem sie trainiert wird, und ihre Mutter Carmen Casteiner waren in den 1970er-Jahren zusammen mit Klaus Dibiasi die erfolgreichsten Turmspringer Italiens.

Werdegang

Nachdem Cagnotto im italienischen Juniorenbereich sehr erfolgreich gewesen war, begann sie, ihren Fokus auf europäische Wettkämpfe zu legen. Bei den Europameisterschaften in Berlin gelang ihr 2002 mit dem Gewinn der Silbermedaille vom 10-Meter-Turm und Bronze im Synchronspringen mit Maria Marconi vom 3-Meter-Brett der Durchbruch. Im Jahr 2004 wurde sie Europameisterin vom 10-Meter-Turm bei den Meisterschaften in Madrid. Vom 1-Meter-Brett gewann sie die Bronzemedaille. Am 21. März 2008 bestätigte sie bei den Europameisterschaften in Eindhoven durch den Sieg vom 10-Meter-Turm ihre Goldmedaille in dieser Disziplin. Beim Synchronspringen vom Turm gewann sie die Bronzemedaille.

Sie ist die erfolgreichste Turmspringerin auf europäischer Ebene. Dabei gewann sie von 2009 bis 2016 achtmal hintereinander die Goldmedaille vom Synchron 3-Meter-Brett bei Europameisterschaften mit ihrer Partnerin Francesca Dallapé.

Bei den Weltmeisterschaften in Montreal 2005 gewann Cagnotto mit Bronze vom 3-Meter-Brett als erste italienische Springerin eine Medaille. Seitdem gewann sie bei jeden folgenden Weltmeisterschaften mindestens eine Medaille. So erreichte sie am 24. März 2007 bei den Weltmeisterschaften in Melbourne erneut den dritten Platz. Bei den Weltmeisterschaften in Barcelona 2013 verpasste sie vom 1-Meter-Brett die Goldmedaille um 0,10 Punkte, gewann aber Silber, wie auch vom 3-Meter-Brett mit Francesca Dallapé. Bei den Weltmeisterschaften in Kasan 2015 schließlich gewann sie vom 1-Meter-Brett ihre erste Goldmedaille bei Weltmeisterschaften.

Bei den Olympischen Spielen in Peking erreichte sie 2008 vom 3-Meter-Brett den fünften Platz. Mit 349,20 Gesamtpunkten stellte sie ihre Bestleistung auf, außerdem erhielt sie das erste Mal mehr als 80 Punkte für einen Sprung.

Bei den Olympischen Spielen in London belegte sie zweimal einen vierten Platz. Im Einzel beim Springen vom 3-Meter-Brett verfehlte sie mit 362,20 Punkten den dritten Platz um 0,20 Punkte. Dazu wurde sie im Synchronspringen vom 3-Meter-Brett mit Francesca Dallapé ebenfalls Vierte.

Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann sie die Silbermedaille im 3-Meter-Brett-Synchronspringen (mit Francesca Dallapé) und die Bronzemedaille im 3-Meter-Brett-Einzelspringen, wobei sie mit 372,80 eine neue persönliche Bestleistung realisierte.

Leben

Cagnotto heiratete 2016 ihren langjährigen Freund Stefano Parolin und wurde 2018 Mutter einer Tochter. Einen Comeback-Versuch musste sie 2020 wegen COVID-19 und einer weiteren Schwangerschaft abbrechen. Die zweite Tochter kam im März 2021 zur Welt.

Weitere Resultate

Olympische Spiele

Weltmeisterschaften

Europameisterschaften

Auszeichnungen

Commons: Tania Cagnotto  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. http://www.sportnews.bz/de/weitere-sportarten/wasserspringen/news-detail/news/rekord-tania-cagnotto-gewinnt-18-em-medaille.html

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Logo der Ligue Européenne de Natation http://www.len.eu/files/DIV_ADC_RESULTS_BOOK_2006.pdf Ligue Européenne de Natation
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Olympic Rings without "rims" (gaps between the rings), As used, eg. in the logos of the 2008 and 2016 Olympics. The colour scheme applied here pertains to the 2016 Olympics in Rio de Janeiro. Eigenes Werk mittels: https://olympics.com/images/static/b2p-images/logo_color.svg Original author: Pierre de Coubertin (1863-1937)
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Tania Cagnotto at Diving World Championship, Rome, July 23rd 2009 Eigenes Werk Borgil
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