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vom 21.01.2020, aktuelle Version,

Thomas Schellenbacher

Thomas Schellenbacher (* 23. Juli 1964 in Melk, Niederösterreich) ist ein österreichischer Politiker (FPÖ). Er war von Oktober 2013 bis November 2017 Abgeordneter zum Nationalrat.

Leben

Thomas Schellenbacher ist der Sohn des späteren Bürgermeisters von St. Leonhard am Forst, Johann Schellenbacher (* 1943) und Franziska, geb. Kühberger. Er besuchte die Hauptschule in St. Leonhard am Forst. Von 1978 bis 1983 ging er an die Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt St. Pölten. Ab April 2007 war er Inhaber von STC-INFRA SRL, einer rumänischen Firma. Ab Mai 2009 war er als Geschäftsführer der STC Service Technik Consulting GmbH. Ab 15. Dezember 2010 arbeitete er für Uranus Capital S.A.

Politische Karriere

Am 29. Oktober 2013 wurde Schellenbacher als FPÖ-Mandatar Nationalratsabgeordneter. Als solcher war er Schriftführer des Ausschusses für Wirtschaft und Industrie und Mitglied im Ausschuss für Verkehr und im Tourismusausschuss. Er gehörte als FPÖ-Mandatar dem freiheitlichen Parlamentsklub an.

Ein Geschäftsmann erhob 2016 den Vorwurf, dass aus der Ukraine zehn Millionen Euro Bestechungsgeld gezahlt wurde, damit Schellenbacher auf der FPÖ-Liste vorgereiht und bei der Nationalratswahl ins Parlament einziehen würde.[1]

Einzelnachweise

  1. Der Befreiungsschlag der FPÖ