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vom 09.04.2018, aktuelle Version,

Transversal (Zeitschrift)

transversal: Zeitschrift für jüdische Studien

Beschreibung Kultur des früheren europäischen Judentums
Sprache deutsch, englisch
Verlag Studienverlag
Erstausgabe 2000
Erscheinungsweise halbjährlich
Chefredakteur Klaus Hödl
Herausgeber Centrum für Jüdische Studien der Karl-Franzens-Universität Graz
Weblink juedischestudien.uni-graz.at
ISSN 1607-629X
ZDB 2091587-1
transversal. Journal for Jewish Studies

Beschreibung Historische Bezüge zwischen Juden und Nicht-Juden
Sprache englisch
Verlag de Gruyter
Erstausgabe 2015
Chefredakteur Klaus Hödl
Herausgeber Jonathan von Skolnik, Asher D. Biemann, Gerald Lamprecht, Andreas Brämer
Weblink transversal. Journal for Jewish Studies
ISSN 2391-7385

transversal: Zeitschrift für Jüdische Studien bzw. ab 2015: transversal. Journal for Jewish Studies ist eine österreichische kulturwissenschaftliche Zeitschrift zum Judentum. Schwerpunktmäßig geht es um den Zeitraum vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Sie wurde bis 2014 halbjährlich vom Centrum für Jüdische Studien (CJS) der Universität Graz herausgegeben und erschien als Print bis 2014[1] im Studienverlag in Innsbruck. Seitdem erscheint die Zeitschrift als Open-Access-Zeitschrift in englischer Sprache bei de Gruyter, mit Print-on-demand als zusätzlicher Option.[2]

Mitglieder im redaktionellen Beirat waren 2014: Steven E. Aschheim, Alfred Bodenheimer, Petra Ernst, Judith Frishman, Mark H. Gelber, Sander L. Gilman, Mary Gluck, Gerhard Langer, Michael A. Meyer, Yfaat Weiss, Liliane Weissberg, Robert S. Wistrich, Ulrich Wyrwa, Jack Jacobs, David N. Myers, Victor Karady, Andras Kovacs[3] und Joachim Schlör. Der Schwerpunkt wird auf historischen kulturellen Bezügen zwischen Juden und Nicht-Juden liegen.

Transversal unterliegt einem Peer Review, ab 2015 als Double-blind review.

Notizen

  1. letzte Ausgabe im Studienverlag: 14. Jahrgang, Heft 2, 2013 (sic), ausgeliefert im Dezember 2014
  2. Vorwort von Klaus Hödl in Heft 2, 2013, S. 5
  3. Zur Person