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vom 29.11.2018, aktuelle Version,

Ulrich Nachbaur

Ulrich Nachbaur (* 1962 in Feldkirch) ist ein österreichischer Archivar und Historiker. Nachbaur arbeitet seit 1997 im Vorarlberger Landesarchiv und forscht insbesondere im Bereich der Vorarlberger Landes- und Verwaltungsgeschichte.

Werdegang

Ulrich Nachbaur wurde im Jahr 1962 in der Vorarlberger Stadt Feldkirch geboren. Er absolvierte von 1980 bis 1984 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck, wo er zum Doktor der Rechte (Dr. iur.) promoviert wurde. Anschließend leistete er seinen Grundwehrdienst ab und nahm zeitgleich von 1984 bis 1985 das Studium der Geschichte und Politik an der Universität Innsbruck auf. Von 1985 bis 1988 verlegte er seinen Studienort nach München, um an der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität Neuere, Mittelalterliche und Rechtsgeschichte zu studieren. Dieses Studium schloss Ulrich Nachbaur im Jahr 1988 mit der Verleihung des akademischen Grades Magister Artium (M.A.) ab.[1]

Beruflich betätigte sich Ulrich Nachbaur ab 1988 als Mitarbeiter im Vorarlberger Landes-Bildungszentrum Schloss Hofen. 1989 wurde er Referent und später Büroleiter des Vorarlberger Landeshauptmanns Martin Purtscher. Von 1995 bis 1996 absolvierte Nachbaur einen Post-Graduate-Lehrgang „Betriebswirtschaft für Juristen“ an seinem ehemaligen Arbeitsort Schloss Hofen. Zum Vorarlberger Landesarchiv kam Ulrich Nachbaur schließlich im Jahr 1997, wobei er noch 1999 die Dienstprüfungen für Juristen im Landesdienst ablegte. Aktuell ist er Leiter der Abteilung Zentrale Dienste im Vorarlberger Landesarchiv und Stellvertreter von Landesarchivar Alois Niederstätter.[1]

Einzelnachweise

  1. 1 2 Zeitgeschichtsforschung im Spannungsfeld von Datenschutz- und Archivrecht. Konferenz 28. und 29. September 2015. Kurzbiographien der Panel-Vorsitzenden. In: Webseiten des Instituts für Rechts- und Zeitgeschichtsforschung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. 28. September 2015, abgerufen am 23. Januar 2018.