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vom 02.05.2017, aktuelle Version,

Union Leoben

Union JURI Leoben
Voller Name Union JURI Leoben
Gegründet 1947
Vereinsfarben rot - blau
Halle Sporthalle Leoben-Donawitz
Plätze ca. 1000
Trainer Romas Magelinskas
Liga Handball Liga Austria
2016/17
Rang 10.
nat. Pokal Achtelfinale
Website http://www.handball-leoben.at/
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National 2015/16 5. Platz nach HLA-Grunddurchgang

Union Leoben ist ein österreichischer Handballverein aus Leoben. Nach seinem Großsponsor tritt der Verein als Union JURI Leoben an.

Im Jahr 1947 wurde der Verein durch Franz Rietner gegründet. Der ebenfalls ortsansässige Verein SV Leoben, der Großfeldhandball betrieb, wurde 1967 aufgelöst. Im Jahr 1981 wurde Union Leoben zum ersten Mal steirischer Meister. In der Saison 1995/1996 gelang unter Trainer Hermann Hollerer der Aufstieg in die damalige Bundesliga Ost. Im selben Jahr gab es auch erstmals eine weibliche Jugendmannschaft; 1996/1997 waren schon fünf Mannschaften für die Meisterschaft gemeldet.

Das Jahr 1998 brachte den Abstieg in die Steirische Landesliga. Im Jahr 2000 wurde der Verein Landesligameister und stieg in die Bundesliga Ost auf. Dort wurde die Mannschaft in den Jahren 2005, 2006 und 2008 Österreichischer Bundesligameister. Im Jahr 2008 stieg der Verein in die höchste Spielklasse Österreichs, die Handball Liga Austria, auf.

Heimspielstätte ist die Sporthalle Leoben-Donawitz.

In der Saison 2013/14 holt Leoben den ersten Franzosen in die Handball Liga Austria. Pierre-Yves Ragot läuft gegen Westwien zum ersten Mal im Leobener Dress auf das Parkett. Zuvor war er beim deutschen Erstligisten HSG Wetzlar im Gespräch.[1]

In der Saison 2015/16 konnte der 5. Platz im Grunddurchgang und damit die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erreicht werden!

2016/17 verlor die Mannschaft im Abstiegsduell gegen den Lokalrivalen aus Bruck und muss in der Saison 2017/18 in der Handball Bundesliga Austria auflaufen.

HLA-Kader 2016/17

Nr. Name Nationalität Position im Verein seit Vertrag bis
10 Luka Marinovic Österreicher Tor 2016 --
66 Phillip Walski Österreicher Tor 2015 --
8 Sebastian Spendier Österreicher Rückraum Mitte 2014 --
11 Benas Petreikis Litauer Rückraum Mitte 2014 --
15 Paul Offner Österreicher Links Außen 2015 --
17 Thomas Kuhn Österreicher Rechts Außen 2015 --
19 Chrysantos Tsanaxidis Grieche Rückraum Links 2016 --
20 Stephan Jandl Österreicher Rechts Außen 2013 --
24 Andy Schwarz Österreicher Kreis 2002 --
25 Marek Kováčech Slovake Rückraum Rechts 2015 --
28 Stefan Salbrechter Österreicher Rückraum Rechts 2014 --
29 Thomas Wulz Österreicher Rechts Außen 2012 --
37 Gytis Smantauskas Litauer Rückraum Rechts 2016 --
95 Hazbulat Sabazigraev Österreicher Kreis 2011 --
99 Philipp Wohlhart Österreicher Tor 2016 --
? Damir Djukic Österreicher Rückraum Mitte 2017 --

Zugänge 2016/17

Nr. Name Nationalität Position ehemaliger Verein
10 Luka Marinovic Österreicher Tor HC Bruck
19 Chrysantos Tsanaxidis Grieche Rückraum Links PAOK Thessaloniki
37 Gytis Smantauskas Litauer Rückraum Rechts HC Grifas
Philipp Wohlhart Österreicher Tor SC Gleisdorf/Weiz
Damir Djukic Österreicher Rückraum Mitte Handball Tirol

Abgänge 2016/17

Name Nationalität Position aktueller Verein
Jonas Truchanovicius Litauer Rückraum Links Montpellier Handball
Thomas Hurich Österreicher Tor Alpla HC Hard
Gregory Musel Österreicher Tor UHK Krems
Florian Illmayer Österreicher Rückraum Links Karriereende
Stefan Galovsky Österreicher Rückraum Links verliehen 2016/17 an ATV Trofaiach

Einzelnachweise

  1. Handball-World.com 23. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013