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vom 18.03.2019, aktuelle Version,

Union Leoben

Union JURI Leoben
Voller Name Union JURI Leoben
Gegründet 1947
Vereinsfarben rot - blau
Halle Sporthalle Leoben-Donawitz
Plätze ca. 1000
Trainer Romas Magelinskas
Liga Handball Liga Austria
2016/17
Rang 10.
Nat. Pokal Achtelfinale
Website http://www.handball-leoben.at/
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National 2015/16 5. Platz nach HLA-Grunddurchgang

Union Leoben ist ein österreichischer Handballverein aus Leoben. Nach seinem Großsponsor tritt der Verein als Union JURI Leoben an.

Im Jahr 1947 wurde der Verein durch Franz Rietner gegründet. Der ebenfalls ortsansässige Verein SV Leoben, der Großfeldhandball betrieb, wurde 1967 aufgelöst. Im Jahr 1981 wurde Union Leoben zum ersten Mal steirischer Meister. In der Saison 1995/1996 gelang unter Trainer Hermann Hollerer der Aufstieg in die damalige Bundesliga Ost. Im selben Jahr gab es auch erstmals eine weibliche Jugendmannschaft; 1996/1997 waren schon fünf Mannschaften für die Meisterschaft gemeldet.

Das Jahr 1998 brachte den Abstieg in die Steirische Landesliga. Im Jahr 2000 wurde der Verein Landesligameister und stieg in die Bundesliga Ost auf. Dort wurde die Mannschaft in den Jahren 2005, 2006 und 2008 Österreichischer Bundesligameister. Im Jahr 2008 stieg der Verein in die höchste Spielklasse Österreichs, die Handball Liga Austria, auf.

Heimspielstätte ist die Sporthalle Leoben-Donawitz.

In der Saison 2013/14 holt Leoben den ersten Franzosen in die Handball Liga Austria. Pierre-Yves Ragot lief gegen Westwien zum ersten Mal im Leobener Dress auf das Parkett. Zuvor war er beim deutschen Erstligisten HSG Wetzlar im Gespräch.[1]

In der Saison 2015/16 konnte der 5. Platz im Grunddurchgang und damit die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erreicht werden!

2016/17 verlor die Mannschaft im Abstiegsduell gegen den Lokalrivalen aus Bruck und muss in der Saison 2017/18 in der Handball Bundesliga Austria auflaufen.

HLA-Kader 2018/19

Nr. Name Nationalität Position im Verein seit Vertrag bis
24 Felix Friedel Österreicher Tor 2017 --
61 Atur Admaik Tscheche Tor 2018 --
77 Daniel Reiter Österreicher Tor 2018 --
5 Christian Hallmann Österreicher Kreis 2017 --
9 Patrick Stolz Österreicher Links Außen 2006 --
13 Marko Tanasković Serbe Rückraum Rechts 2018 --
14 Lukas Moser Österreicher Rückraum Links 2008 --
15 Maximilian Maier Österreicher Rückraum Mitte 2018 --
17 Thomas Kuhn Österreicher Rechts Außen 2015 --
20 Stephan Jandl Österreicher Rechts Außen 2013 --
21 Moritz Mittendorfer Österreicher Rückraum Links 2018 --
22 Gonçalo Ribeiro Portugiese Rückraum Mitte 2019 --
28 Stefan Salbrechter Österreicher Rückraum Rechts 2014 --
29 Thomas Wulz Österreicher Rechts Außen 2012 --
31 Damir Djukic Österreicher Rückraum Mitte 2017 --
95 Hazbulat Sabazigraev Österreicher Kreis 2011 --

Zugänge 2018/19

Nr. Name Nationalität Position ehemaliger Verein
61 Artur Adamik Tscheche Tor HCB OKD Karvina
13 Marko Tanasković Serbe Rückraum Rechts Alpla HC Hard
15 Maximilian Maier Österreicher Rückraum Mitte HSG Graz
22 Gonçalo Ribeiro Portugiese Rückraum Mitte HC Metalurg Skopje

Abgänge 2018/19

Name Nationalität Position aktueller Verein
Luka Marinovic Serbe Tor HC Bruck
Marek Kováčech Slovake Rückraum Rechts 1. VfL Potsdam
Thomas Illmayer Österreicher Rückraum Links Karriereende

Einzelnachweise

  1. Handball-World.com 23. Oktober 2013, abgerufen am 31. Oktober 2013