Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 27.01.2020, aktuelle Version,

Universitätsklinikum Krems

Universitätsklinikum Krems
Trägerschaft Niederösterreichische Landeskliniken-Holding
Ort Krems
Bundesland Niederösterreich
Staat Österreich
Koordinaten 48° 24′ 44″ N, 15° 36′ 54″ O
Leitung kollegiale Führung der Geschäftsführer
Versorgungsstufe Schwerpunktversorgung
Betten 463
Mitarbeiter 1.100
davon Ärzte 172
Jahresetat 103 Mio. € (Ausgabenbudget Stand 2008)
Gründung 1852
Website Universitätsklinikum Krems
Vorlage:Infobox_Krankenhaus/Logo_fehlt

Das Universitätsklinikum Krems[1] ist ein von der Niederösterreichischen Landeskliniken-Holding geführtes Krankenhaus am Mitterweg 10 in Krems. Es verfügt über ca. 460 Betten und bildet zusammen mit dem Universitätsklinikum St. Pölten (ca. 1140 Betten) und dem Universitätsklinikum Tulln (ca. 440 Betten) die Universitätskliniken der 2013 gegründeten, in Krems an der Donau angesiedelten Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften.[2]

Geschichte

Das Kremser Spital wurde 1852 eröffnet und 1856 ein öffentliches Krankenhaus. Davor war es in der Spitalgasse in der Innenstadt angesiedelt. Aber durch das rasche Wachstum der Stadt und aus hygienischen Gründen, wurde es in der Vorstadt Hohenstein am damaligen Stadtrand, neu errichtet.

1955 wurde im Krankenhaus eine Blutbank eingerichtet. Im September 1982 ist der Neubau des Universitätsklinikums als Schwerpunkt-Krankenhaus eröffnet worden, wodurch die Klinik die Versorgungsstufe zwei erreichte. Am 1. September 1983 wurde der Rettungshubschrauber Christophorus 2 in Krems dauerhaft stationiert und ist damit der zweitälteste Standort Österreichs. 1987 ist direkt vor dem Krankenhaus ein unterirdischer Hangar für den Rettungshubschrauber errichtet worden. Aufgrund der geplanten Erweiterung des Universitätsklinikums und des damit verbundenen Flächenbedarfs, wurde 2014 für den Rettungshubschrauber ein neuer Stützpunkt am Flugplatz Krems errichtet. Allerdings übersiedelte der Stützpunkt bereits im Folgejahr am Flugplatz Krems in Gneixendorf.[3]

Organisation

Rechtsträger des Universitätsklinikums Krems ist die Niederösterreichische Landeskliniken-Holding, eine Tochter des Landes Niederösterreich.

Die Klinikleitung für das Universitätsklinikums Krems setzt sich aus dem Ärztlichen Direktor Heinz Jünger, der Pflegedirektorin Siegrun Karner und dem Kaufmännischen Direktor Dr. Gerhard Knor zusammen.

Abteilungen

  • Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Allgemein- und Thoraxchirurgie
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Hals-, Nasen- und Ohrenabteilung
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendheilkunde
  • Institut für Medizinisch-Chemische Labordiagnostik
  • Orthopädie
  • Institut für Pathologie
  • Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
  • Pneumologie
  • Institut für Präventiv- und Angewandte Sportmedizin
  • Institut für Radiologie
  • Strahlentherapie-Radioonkologie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie

Ambulanzen

  • Chirurgische Ambulanz
  • Anästhesiologie und Intensivmedizin Ambulanz
  • Gynäkologische Ambulanz
  • Hals-, Nasen- und Ohrenambulanz
  • Innere Medizin Ambulanz
  • Kinder- und Jugendambulanz
  • Laborambulanz
  • Orthopädische Ambulanz
  • Pneumologische Ambulanz
  • Pathologische Ambulanz
  • Physikalische Medizin und Rehabilitation
  • Radioonkologische Ambulanz
  • Unfallchirurgische Ambulanz
  • Urologische Ambulanz

Einzelnachweise

  1. http://www.krems.lknoe.at/universitaetsklinikum-krems/das-universitaetsklinikum-stellt-sich-vor.html
  2. Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften: Universitätskliniken, abgerufen am 10. August 2019.
  3. Christophorus 2 erhält neuen Stützpunkt auf ORF vom 10. Juni 2015, abgerufen am 11. Juni 2015.