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Südansicht des Karmel St. Josef bzw. des Klosters der Unbeschuhten Karmelitinnen an der Adresse Hanschweg 1 im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing. Ursprünglich von Karl Graf Lanckoronski 1894–1896 zum Andenken bzw. als Mausoleum seiner verstorbenen Gattin Franziska „Fani“, geb. Gräfin Attems-Heiligenkreuz, nach Plänen der Architekten Emanuel La Roche aus Basel und Leopold Eber aus Wien im Stil der florentinischen Frührenaissance erbaut und als „Faniteum“ bezeichnet. Nachdem 1898 das Gebäude an die Gemeinde Wien vermietet wurde, weil eine Bestattung der Gattin im errichteten Mausoleum gesetzlich verboten war, diente es als ein Mädchen-Rekonvaleszentenheim: 1 . Als ein Abbruch des Gebäudes angedacht war, wurde es 1968 unter Denkmalschutz gestellt. 1974 erwarb der Konvent der Karmelitinnen das Faniteum: 2 . Im Anschluss wurde 1976/77 die 2-flügelige Anlage durch den Architekten Walter Hildebrand adaptiert und um einen West- und Nordtrakt erweitert, sodass ein vierflügeliges Gebäude entstand, das am 1. Okt. 1977 geweiht wurde: 3 . Eigenes Werk C.Stadler/Bwag
CC BY-SA 4.0
Datei:Hietzing (Wien) - Karmel St. Josef.JPG