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Hinterglasmalerei in Sandl #

Durch die Zuwanderung von nordböhmischen Spezialisten kam die Hinterglasmalerei um 1760 ins Mühlviertel. In der Gemeinde Sandl (Oberösterreich) wurden die Bilder in den umliegenden Glashütten und im Hausgewerbe hergestellt. Charakteristisch für die Sandl-Bilder sind die wenigen, strahlenden Farben sowie die „Sandler Rose“ zur Ausschmückung der Bildecken. Heute führen in Sandl eine hauptberuflicher und mehrere nebenberufliche HinterglasmalerInnen, die Tradition weiter.

Die Tradition wurde 2012 in der Kategorie "Handwerk" in die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Quelle:
UNESCO

Redaktion: hmw