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Viehumtragen am Fest des Hl. Georg #

Beim „Viehumtragen“ handelt es sich um einen Votivbrauch, der am 23. April (Fest des Hl. Georg) in der Pfarre in St. Georgen im Pinzgau (Salzburg) praktiziert wird Dabei bitten die „Viehleut“ (bäuerliche Bevölkerung) unmittelbar vor Beginn der sommerlichen Almsaison den Hl. Georg um „Reim“ (Glück) für ihr Vieh, in dem sie ausgewählte aus Holz geschnitzte Tierfiguren vor dem Altar platzieren.

Die Tradition wurde 2018 in der Kategorie "Gesellschatliche Praktiken" in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Quelle:

UNESCO

Redaktion: hmw