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Kurze Vorstellung von Samana Johann#

Besuch von Laienanhängern in der Höhle Thmo Duk (Schiffsfelsen) 2016, am Berg Aural, Kambodscha
Besuch von Laienanhängern in der Höhle Thmo Duk (Schiffsfelsen) 2016, am Berg Aural, Kambodscha

Johann ist der gegebene Geburtsname für meine Person (formaler weltlicher Name: Johann Brucker). Sāmaṇa könnte man als eine "Standesbezeichnung" verstehen, kommt aus der Sprache der ältersten Aufzeichnungen des Buddhas Lehren, dem Pāḷi, und bedeutet "Gutes/Ebenes/Rechtlebenführender" (siehe sama) und wird für Einsiedler, Besinnliche und Asketen in Indien und den "Religionen" von dort bis heute als Bennennung verwendet.

Formale "Standesbezeichnung" wäre Sāmaṇerā, junger Samaṇa, ein "buddhistischer" Mönch, ein pabbajjā, der "noch" keine formale Vollordination bekommen bzw. genommen hat.

Samaṇa nahm als Lebewesen der Sinneswelt, im Glücklichen Bereich, als menschliches Wesen ("Geographie" Samsaras), Anfang der siebziger des vorigen Jahrhunderts Geburt in einer durchschnittlichen Familie, in einer Region, die man gemein bis Heute (wohl) Österreich nennt.

Als Haushälter bis vor mehr als zehn Jahren lebend, hatte Samaṇa es in jungen Jahren zu erfolgreichen Unternehmungen in der "Szenegastronomie" und im Ingenieurbürobereich der Infrastruktur, Kultur- u. Wasserwirtschaft, wie Vermessung gebracht. Vor mehr als zehn Jahren ließ Samaṇa seine glücklichen weltlichen Dinge, Frau, seine zwei Kinder, wie alles Hab und Gut, wie Unternehmungenzurück und verschenkte es an Familie, Freunde, Gefähren und Mitarbeiter und brach mit einem Rucksack nach Kambodscha auf, um etwas zu suchen, daß wahrlich Probleme und Leiden löst und um seine spärlichen Talente und Vermögen ausschließlich dafür anzuwenden.

Nach zahlreichen kleineren und großeren eigenbetriebenen Hilfsunternehmungen, fand er, den Handlungen entsprechend, zum guten Dhamma des Buddhas,und nach einiger Zeit als "Hausloser" lebend, legte es vor etwa 3 Jahren die Roben der Noblen an, um sich noch mehr in deren Gepflogenheiten zu üben.

Als wandernder Waldbettelmönch ist er vor einiger Zeit am Phnom (Berg) Aural, im Herzen Kambodschas, dessen hlchster Erhebung angelangt, und da sich hier gute Möglichkeiten ergeben haben, Dhamma-Dana (Geben, Teilen von den Lehren Buddhas) ergeben haben, ist er hier in einer etwas abgelegenen Berghöhle ungewöhnlich "seßhaft" seit einiger Zeit.

Gestern, am Neumondtag im März, ist Samaṇa dem Gedanken: "Ob es in Österreich wohl eine gute Onlinegemeinde nun gibt?", gefolgt und hat dabei hier hergefunden, wurde von Hrn Maurer, so sein Eindruck, eingeladen sich etwas zu beteiligen und versucht gerade alles hier in kurzer Zeit kennen zu lernen, um auch zu sehen, ob, wie und was er aus seinem bescheidenen Vermögen teilen könnte.

Wie alles weiter verläuft ist wie alles nicht sicher.

Man mag, wenn man möchte, sich jederzeit im "Onlinekloster" sangham.net, herzlich eingeladen fühlen, und es ist sicher der wahrscheinlichste Rahmen Kontakt aufnehmen zu können.

Wie auch immer, alle Arbeiten auf sangham.net , wie auch der entstehenden Sammlung Zugangzueinsicht.org mögen Sie als für alle guten Zwecke hier, auch für die "Austria-Forum"-Unternehmung, und jeder Leser, der darüber kommt, als gegeben und nutzbar, wie auch weiter teilbar ansehen, vorausgesetzt diese Dinge werden nicht wirtschaftlich, für Gegenleistungen und selbst nicht für das aquirieren von Spenden verwendet, also ohne Strings. Details sollten immer angeführt sein.

Freut Samaṇa jedenfalls Sie hier direkt oder indirekt in Ihren Arbeiten kennengelernt zu haben und er möchte hier noch allen:

Āyu, vaṇṇā, sukha, bālaṃ , unabhängug was später sein ider aufkommen möge, wünschen. Langes Leben, Schönhei/Ansehen, Wohl/Angenehmes, Kraft.

(Man möge Tipp- und Sprachmängel nachsehen, und die Wolken (Energie) lassen nun kein Weiterschreiben und Korregieren mehr zu.)

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