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Regeln für Menschen die in der Politik tätig sind
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Von Ernst Zentner
Bundespräsidentschaftskanzlei, Hofburg, Wien
Bundespräsidentschaftskanzlei, Sitz des direkt vom Volk gewählten Bundespräsidenten, Hofburg - Foto: Ernst Zentner
Parlament, Wien
Parlament, Sitz des österreichischen Nationalrates: 183 Abgeordnete - Foto: Ernst Zentner
Bundeskanzleramt, Wien
Bundeskanzleramt, Sitz des Regierungschefs und seines Vize - Foto: Ernst Zentner
Politikerin oder Politiker im 21. Jahrhundert:

01 Das Geschlecht oder persönliche Ausrichtung spielt keine Rolle.
02 Alter: Nicht relevant. Sollte mit den Jungen wie auch mit den Alten sprechen können.
03 Ausbildung: Dazu gibt es keine ideale Voraussetzung.
04 Er/Sie/Es soll sich stets bewusst sein, seinem Land = Volk = Menschen zu dienen und sie öffentlich vertreten. Nach Innen und nach Außen - Demokratisch, Liebe zu den Menschen und wenn es geht, ehrlich.
05 Sinn für gerechtes Handeln. Natürlich sinnvoll.
06 Kultiviertes Auftreten wie bleibt Er/Sie/Es überlassen.
07 Entscheidungsfreudig und sachlich.
08 Bei gravierenden Problemen unparteiische Experten hinzuziehen.
09 Nicht herablassend über Politikerkollegen und Volk reden.
10 Konstruktive Kritik annehmen und ebenso konstruktiv kritisieren
11 Den Feind nach seiner Niederlage nicht demütigen.
12 Wenn es Streit mit einem Kollegen - das gilt auch für einen Parteigegner - gab, noch vor Sonnenuntergang Versöhnung suchen oder zumindest ehest wie möglich den Streit aus der Welt schaffen und eventuell eine Konsenslösung dem Vorrang zu geben
13 Nicht fürchten wie die Geschichte einmal jemanden beurteilen wird.
14 In seiner Amtszeit versuchen viel positives zu bewirken oder anzufangen.
15 Die Punkte 05, 11, 12 und 13 können unter Umständen schwierige Punkte sein. Jedenfalls dem Frieden und dem Gespräch immer dem Vorrang geben.
16 Soll ein Politiker geliebt oder gefürchtet sein? Schwer zu beantworten. Eigentlich beides, aber mit Maß. Immer den Gegebenheiten angepasst.

Diese Liste ist nicht vollständig. Wird auch nie sein. Menschen sind doch irgendwie wankelmütig, oder? Machterhalt kümmert sich meist nicht um Regeln.

Quelle?
Das Handeln vieler Staatsverantwortlicher seit Anbeginn der Weltgeschichte, die in vielen literarischen Werken erfasst wurden.