Schloss Pielach#

Bezirkshauptmannschaft: Melk Niederoesterreich, Melk

Gemeinde: Melk

Katastralgemeinde: Pielach Niederoesterreich, Pielach



Turmbau einer älteren Anlage mit anschließenden stumpf abgewinkelten Flügeln, in den. Innenräumen Wandmalerei von Johann Bergl.

1133 mit Niko von Pielach genannt, 1619 durch Brand zerstört, 1622 vom Stift Melk erworben und 1766 durch Abt Urban von Melk umgebaut.


Eigentümer: Alfons Maderna




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Niederösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich, neubearb. von Richard Kurt Donin, 3- neubearb. Auflage, Wien 1953, Seite, 254