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Neujahrsmünze 2019 "Lebensfreude" #

5 Euro Kupfermünze - Normalprägung (2018)#


Nennwert:5 EuroMaterial:Kupfer Cu
Serie:NeujahrsmünzenQualität:Normalprägung
Ausgabetag:5. 12. 2018Durchmesser:28,50 mm
Feingewicht: -Gesamtgewicht:8,90 g


5 Euro - Neujahrsmünze 2016 in Kupfer (2015)
Graveure: Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner, Kathrin Kuntner

   
5 Euro - Neujahrsmünze 2016 in Kupfer (2015)
Graveure: Mag. Helmut Andexlinger, Herbert Wähner, Kathrin Kuntner

Fröhlichkeit im Überfluss, das möge die Neujahrsmünze bescheren. Was wäre besser als Musik geeignet, die Lebenslust zu steigern! – 2019 ist es 150 Jahre her, dass die Wiener Staatsoper zum ersten Mal ihre Besucher entzückt hat.

In gehobener Stimmung

Musik ist Lebensfreude, und Lebensfreude ist voller Musik. Ist doch Musik nicht nur der Liebe Nahrung, sondern auch ein Schlüssel zum Glücklichsein.

Seit 150 Jahren beglückt die Wiener Staatsoper ihre Besucher. Bereits Ende 1861 hatte der Bau des Monumentalgebäudes am Ring nach Plänen der Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll begonnen. Am 25. Mai 1869 konnte das im Stil der Neorenaissance errichtete Haus schließlich eröffnet werden; unter den Gästen: Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth. Auf dem Programm dieses allerersten Opernabends stand Mozarts Don Giovanni.

Wie kaum eine andere Kunstform taugt Musik dazu, das Einerlei zu durchbrechen und aus dem Alltag ein Fest zu machen. – Das Jahr 2019 möge unterlegt sein von Ihren Lieblingsmelodien. Ihre Lebensfreude möge über alles triumphieren.


Die Münze

Wie bei den vorhergegangenen österreichischen 5-Euro-Münzen sind auf der Wertseite der neuneckigen Münze die neun Landeswappen im Kreis angeordnet.

Die andere Seite zeigt eine nach vorne schreitende Frau mit teilweise nacktem Oberkörper und Schmetterlingsflügeln, umhüllt von einem wallenden Gewand. Von rechts streut ihr ein Mädchen Blumen. – Das Münzbild ist die Interpretation eines in der Staatsoper befindlichen Wandgemäldes mit dem Titel „Ballett“, geschaffen von dem österreichischen Historienmaler Franz Dobiaschofsky (1818–1867).

Aber wer auch immer dirigiert: Nachdem das Publikum die Einleitungstakte der zweiten Zugabe, des Konzertwalzers „An der schönen blauen Donau“, traditionell unhöflich durch Klatschen unterbrochen hat, hält der Dirigent, traditionell höflich, in seinem Tun inne und ruft: "Die Wiener Philharmoniker und ich wünschen Ihnen (die Orchestermitglieder im Chor:) Prosit Neujahr!"


Die Neujahrsmünze 2019 erscheint - neben der Normalprägung in Kupfer - auch in der hohen Prägequalität "Handgehoben" in Silber, in einer Auflage zu 50.000 Stück und verpackt im bebilderten Blister.


© Mit freundlicher Genehmigung der Münze Österreich AG