Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großkrut

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großkrut enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Großkrut, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
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ObjektID: 21322
Status: § 2a
gegenüber Althöflein 36
Standort
KG: Althöflein
GstNr.: 1785/1
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ObjektID: 21323
Status: § 2a
gegenüber Althöflein 68
Standort
KG: Althöflein
GstNr.: 166/1
Hausberg Kapellenberg
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Hausberg Kapellenberg
ObjektID: ArD-3-003
Status: Bescheid
Kapellenberg
Standort
KG: Althöflein
GstNr.: 1142/1; 1785/1; 2266; 2267
Der urkundlich erstmals 1196 erwähnte, mittelalterliche Hausberg ist von zwei Ringwällen umgeben.
Ortskapelle hl. Georg
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Ortskapelle hl. Georg
ObjektID: 21321
Status: § 2a

Standort
KG: Althöflein
GstNr.: 39
Die im Kern romanische Kapelle, die sich im Südwesten der Hausberganlage befindet, wurde im 14. Jahrhundert frühgotisch umgebaut. Das den Heiligen Georg darstellende Altarbild ist ein Werk des Malers Leopold Schulz aus dem Jahr 1857. Hermann Bauch schuf 1984 ein Glasfenster mit Ornamenten.
Dreifaltigkeitskapelle Datei hochladen Dreifaltigkeitskapelle
ObjektID: 22726
Status: § 2a
in der Ortsmitte
Standort
KG: Ginzersdorf
GstNr.: 2755/1
Die Kapelle wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Kath. Filialkirche hl. Elisabeth mit Friedhof
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Kath. Filialkirche hl. Elisabeth mit Friedhof
ObjektID: 22725
Status: § 2a

Standort
KG: Ginzersdorf
GstNr.: 1
Das Langhaus der gotischen Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts barock erneuert. Die Kirche ist von einem Friedhof mit Ummauerung umgeben.
Sog. Pestsäule Datei hochladen Sog. Pestsäule
ObjektID: 22727
Status: § 2a

Standort
KG: Ginzersdorf
GstNr.: 2753
Die Pestsäule stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Waldkapelle zur Schmerzhafen Mutter Gottes Datei hochladen Waldkapelle zur Schmerzhafen Mutter Gottes
ObjektID: 100265
Status: § 2a

Standort
KG: Ginzersdorf
GstNr.: 2983
Aloisiuskapelle Datei hochladen Aloisiuskapelle
ObjektID: 69917
Status: § 2a
Großkrut
Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 6649
Im auch als Lebäckerkapelle bezeichneten Bauwerk befindet sich eine Aloisius-Statue aus dem 19. Jahrhundert.
Ehem. Pfarrhof Datei hochladen Ehem. Pfarrhof
ObjektID: 22732
Status: § 2a
Schulstraße 6
Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 617/1
Der ehemalige Pfarrhof stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde im 17. Jahrhundert ausgebaut.
Kapelle, sog. Totenhäusl
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Kapelle, sog. Totenhäusl
ObjektID: 22730
Status: § 2a
Wiener Straße 2
Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 1
Die Kapelle am ehemaligen Friedhof, bei der es sich möglicherweise ursprünglich um einen Karner handelte, weist am Sockel gotisches Bruchsteinmauerwerk auf.
Kath. Pfarrkirche hl. Stephan mit ehem. Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Stephan mit ehem. Friedhof
ObjektID: 22728
Status: § 2a

Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 1
Die Pfarre wurde 1055 als Urpfarre für das nordöstliche Weinviertel gegründet. Das Kirchengebäude ist im Kern romanisch. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurden das nördliche Seitenschiff angebaut und das Langhaus erhöht. Die als Marienkapelle oder Warndorferkapelle bezeichnete Seitenkapelle stammt aus dem letzten Drittel des 13. Jahrhunderts. 1486 erfolgte ein Umbau des Gebäudes zur spätgotischen Staffelkirche. Im Zuge dessen wurde das südliche Seitenschiff angebaut. Der Turm stammt aus dem Jahr 1497. Die Ausstattung der Pfarrkirche ist barock.
Figur hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 22731
Status: § 2a

Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 5847/1
Laut Inschrift wurde diese Figur 1740 errichtet
Dreifaltigkeitssäule Datei hochladen Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 22734
Status: § 2a

Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 5847/1
Diese Dreifaltigkeitssäule wurde 1887 errichtet.
Gerichtssäule, Galgen
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Gerichtssäule, Galgen
ObjektID: 22735
Status: § 2a

Standort
KG: Großkrut
GstNr.: 7032/1
Die 7 Meter hohe Gerichtssäule wurde um 1600 errichtet. An der Südseite ist Öffnung für das Querholz zu sehen. Die letzte Hinrichtung fand hier am 8. November 1743 statt.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Großkrut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing