Liste der denkmalgeschützten Objekte in Staatz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Staatz enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Staatz, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 53177
Status: § 2a
Ameis 33
Standort
KG: Ameis
GstNr.: 2
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 23407
Status: § 2a

Standort
KG: Ameis
GstNr.: 1
Die Pfarrkirche St. Nikolaus ist ein barockisierter, gotischer Bau mit Südwestturm, der im 18. Jahrhundert durch den Zubau eines südlichen Seitenschiffs erweitert wurde.
Hauptartikel: St. Nikolaus (Ameis)
Hausberg Kalvarienberg Datei hochladen Hausberg Kalvarienberg
ObjektID: ArD-3-030
Status: Bescheid
Hintern Häusern
Standort
KG: Enzersdorf bei Staatz
GstNr.: 266
Der Kalvarienberg in Staatz ist ein mittelalterlicher Hausberg.
Kalvarienberg/mittelalterlicher Hausberg mit Kreuzigungsgruppe Datei hochladen Kalvarienberg/mittelalterlicher Hausberg mit Kreuzigungsgruppe
ObjektID: 23411
Status: Bescheid

Standort
KG: Enzersdorf bei Staatz
GstNr.: 266
Die 14 Stationen am Kalvarienberg von Enzersdorf bei Staatz erinnern seit 1773 an die Leiden Christi. Sie wurden 1935 und 1966 restauriert. Die Kreuzwegstationen, kleine Nischenbauten mit Pilastergliederung und geschweiften Giebeln, führen entlang des Weges auf eine Anhöhe. Oben erhebt sich auf geschwungenen Sockeln eine Kreuzigungsgruppe mit den Schächern sowie Maria und Johannes.
Ortskapelle Maria Schnee Datei hochladen Ortskapelle Maria Schnee
ObjektID: 23413
Status: § 2a
Ernsdorf bei Staatz 116
Standort
KG: Ernsdorf
GstNr.: 86
Die Ortskapelle Maria Schnee an der Hauptstraße von Ernsdorf bei Staatz ist ein schlichter Kapellenbau von 1878–1882 mit rundgeschlossenem Chor. Über der Giebelfront erhebt sich ein Dachreiter mit achtseitigem Pyramidendach. Innen befindet sich ein Tonnengewölbe über Gurten.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 23419
Status: § 2a
Kirchenplatz 1
Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 12
Der Pfarrhof von Staatz befindet sich am Kirchplatz, südlich der Pfarrkirche. Sein ältester Teil ist ein wuchtiger Turm, der laut Inschrift 1412 errichtet wurde.
Hauptartikel: Pfarrhof (Staatz)
Kath. Pfarrkirche hl. Martin Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 23418
Status: § 2a
Kirchenplatz 2
Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 1843
Die Pfarrkirche von Staatz wurde 1906 bis 1907 an Stelle einer älteren Kirche erbaut.
Hauptartikel: St. Martin (Staatz)
Datei hochladen Lukaskapelle
ObjektID: 23469
Status: § 2a
Staatz 17
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 1786/1
Pranger Datei hochladen Pranger
ObjektID: 23422
Status: § 2a
gegenüber Burgring 31
Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 1786/1
Der Pranger ist ein achtseitiger Pfeiler, vermutlich aus dem 17. Jahrhundert, mit bekrönender Kugel.
Pestsäule Datei hochladen Pestsäule
ObjektID: 23421
Status: § 2a
bei Staatz 33
Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 1786/10
Die Pestsäule beim Haus Nr. 33 ist ein vierseitiger Pfeiler mit Tabernakelaufsatz und bekrönendem Steinkreuz.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23473
Status: § 2a

Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 1858
Burgruine Staatz
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Burgruine Staatz
ObjektID: 23416
Status: Bescheid

Standort
KG: Staatz-Kautendorf
GstNr.: 11/1
Die Burgruine Staatz erhebt sich auf der Kuppe einer inmitten der Ebene aufsteigenden Kalkklippe. Die Burg stammt aus der Mitte des 11. Jahrhunderts. Sie wurde 1645 von den Schweden bezwungen.
Hauptartikel: Burgruine Staatz
Ortskapelle hl. Kilian Datei hochladen Ortskapelle hl. Kilian
ObjektID: 23474
Status: § 2a
Waltersdorf bei Staatz, 106
Standort
KG: Waltersdorf
GstNr.: 51
Die Ortskapelle St. Kilian bei Staatz ist ein 1858–1859 errichteter Saalbau mit eingezogenem, rundgeschlossenem Nordchor, Lisenengliederung und Dachreiter. Das zweijochige Langhaus liegt unter einem Platzlgewölbe zwischen Gurten. Darunter erheben sich ein eingezogener, rundbogiger Triumphbogen und eine hölzerne Orgelempore. Der Hochaltar, mit einer Darstellung des hl. Kilian am Altarblatt, stammt wie die übrige Ausstattung aus der Bauzeit. Die Glocken wurden 1633 von Dominicus Gioti und 1648 von Franz Dubois gegossen.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23475
Status: § 2a

Standort
KG: Waltersdorf
GstNr.: 7/1
Der Bildstock am nördlichen Ortsende besteht aus einem Pfeiler mit übergiebeltem Nischenaufsatz und stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 56350
Status: § 2a
Wultendorf
Standort
KG: Wultendorf
GstNr.: 252
Die Kapelle auf dem nordöstlich des Ortes gelegenen Wachtberg ist ein mit 1876 bezeichneter, rund geschlossener Bau mit einer Rundbogenöffnung an der Schauseite. Eine Inschrift erinnert an den Standort der ehemaligen Pfarrkirche.
Kath. Pfarrkirche hl. Kundigunde
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Kath. Pfarrkirche hl. Kundigunde
ObjektID: 23478
Status: § 2a
Wultendorf 176
Standort
KG: Wultendorf
GstNr.: 189/1
Die neugotische Pfarrkirche St. Kunigund wurde 1872–1874 auf einer Anhöhe im Osten des Ortes als Ersatz für die baufällig gewordene spätgotische Kirche auf dem Wachtberg errichtet.
Hauptartikel: St. Kunigund (Wultendorf)
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 23477
Status: § 2a
bei Wultendorf 58
Standort
KG: Wultendorf
GstNr.: 189/2
Kober-Marterl Datei hochladen Kober-Marterl
ObjektID: 23479
Status: § 2a

Standort
KG: Wultendorf
GstNr.: 3047

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing