Operellen

Als Operellen werden Kurz-Opern mit 15 Minuten Aufführungsdauer bezeichnet, die das Wiener sirene Operntheater seit 2004 alle drei Jahre bei Autoren und Komponisten in Auftrag gibt (Serie 1: Millimeterkrisen und Miniaturkatastrophen - Serie 2: Abkürzungen und Beschleunigungen) und daraufhin zur Aufführung bringt.

Die Idee stammt von der Theaterleiterin Kristine Tornquist, die 2004 erstmals solche 15-Minuten-Opern "auf Millimeterpapier" in Auftrag gab. Den Autoren werden dabei Figuren vorgegeben, den Komponisten eine festgelegte Besetzung, die also in allen Operellen einer Serie identisch ist. Die Uraufführungen werden in Kooperation mit dem Tiroler Landestheater und dem Wiener Jugendstiltheater gezeigt.

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